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Oregano

Oregano (Origanum vulgare) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Foto von Oregano

Der Oregano ist neben Basilikum, Rosmarin und Thymian eines der Kräuter, die aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken ist. Viele Rezepte der Mittelmeerküche verwenden Oregano aufgrund des mild-pikanten Geschmackes, der nicht zwingend mit dem des botanischen verwandten Majorans verglichen werden kann. Daneben ist Oregano seit altersher eine Heilpflanze, die insbesondere bei Magen- und Darmproblemen Linderung verschafft.

Pflanzenmerkmale und Systematik des Oregano

Oregano (griech. Zierde der Berge) ist eines der bekanntesten Gewürzkräuter. Das Kraut wird gelegentlich auch als wilder Majoran bezeichnet. Der Name ist etwas irreführend, da es sich beim Oregano keinesfalls um die Wildform des Majorans handelt.

Herkunft und Vorkommen von Oregano

Oregano ist ein typisches mediterranes Kraut dessen ursprüngliches Heimatgebiet die Mittelmeerregion war. Da seine Bedeutung als Gewürz- und Heilkraut seit dem 17. Jahrhundert zunahm, ist er heute in ganz Mitteleuropa, Nordamerika sowie in einigen Ländern Vorderasiens anzutreffen. Verwilderter oder wilder Oregano wird meist auf Trockenwiesen, an Waldrändern oder an Gebüschrändern gefunden. Im Gebirge ist er bis zur subalpinen Stufe anzutreffen.

Systematik von Oregano

Der Oregano (Origanum vulgare) zählt zu den Lippenblütlern (Lamiaceae) und gehört damit einem der artenreichsten Kräuterfamilien an. Ferner gehört er einer botanischen Unterfamilie mit dem Namen Nepetoideae an, zu denen bekannte Küchen- und Heilkräuter wie Basilikum, Lavendel, Minze, Salbei oder Thymian gehören. In der engeren Verwandtschaft zählt der Oregano zur Gattung Dost (Origanum), die aus etwa 40 Arten bestehen. Eine ebenfalls bekannte Art dieser Gattung ist der Majoran (Origanum majorana).

Je nach Herkunft unterscheidet man auch Oregano-Unterarten anhand der Herkunft. Diese unterscheiden sich mitunter stark in der Zusammensetzung der ätherischen Öle. Die Unterart virens (Origanum vulgare subsp. virens) z.B. ist die Art, die bei uns als Gewürzkraut angeboten wird.

Dost und Oregano

In vielen Quellen wird der Oregano schlicht als Dost bezeichnet, was schlichtweg falsch ist. Dost ist der Name der Gattung. Da weitere bekannte Kräuter wie Majoran oder der Diptam-Dost Angehörige dieser Gattung sind, sollte der Name nicht für den Oregano verwendet werden.

Merkmale vom Oregano

Der Oregano ist eine typisch krautige Pflanze, die Wuchshöhen bis zu 65 cm erreichen kann. Die mediterrane Dostart ist mehrjährig, ausdauernd und verströmt bei guten Standortbedingungen einen aromatischen Geruch. Oregano bildet kräftige Ausläufer. Die Pflanze ist einigermaßen winterhart, wobei einige Sorten sogar Temperaturen bis zu -15° C aushalten können.

Das Kraut hat relativ kleine Blätter, die meist nicht größer als 4 cm werden. Die Oreganoblätter sind eiförmig und an der Unterseite punktiert. Einige Unterarten können außerdem an den Blatträndern behaart sein, was ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zum Majoran sein kann. Auffällig sind die an der Unterseite der Blätter stark sichtbare Blattaderung.

Oregano bildet typische kleine (bis zu 6 mm lange) Lippenblüten aus, die meist weiß bis zartrosa gefärbt sind. Die Blüten sind in so genannten Scheinrispen angeordnet. Die Blüte besteht aus vier Staubblättern, zwei Fruchtblättern, fünf Kronblättern sowie fünf Kelchblätter mit Kelchzähnen. Die Blütezeit des Oreganos ist in der Regel von Juli bis September zu erwarten.

Zur Fruchtreife werden aus den Blüten glatte und braune Nussfrüchte (so genannte Klausenfrüchte).

Blüte von Oregano
Die charakteristischen Lippenblüten von Oregano (Origanum vulgare)

Oregano aussäen und pflanzen

Oregano gilt als beliebtes Heil- und Gewürzkraut und wird folglich häufig im Garten oder auf dem Balkon kultiviert. Der Anbau ist nicht sonderlich schwierig, insofern ein günstiger Standort gewählt wird und mit Düngern sparsam umgegangen wird.

Standort: Oregano bevorzugt im Garten bzw. Freiland einen Standort, der warm und sonnig ist. Die Böden sollten relativ durchlässig, eher nährstoffarm und etwas kalkhaltig sein. Lehmige Gartenböden sollten demnach mit einigen Zuschlagstoffen wie Quarzsand, Lavasand oder Bimskies gelockert werden. Für die Aufzucht sollte ein eher windgeschützter Platz gewählt werden. Insofern diese Bedingungen mehr oder weniger eingehalten werden, ist der Oregano relativ anspruchslos in der Pflege.

Aussaat: Oregano ist ein Lichtkeimer, dessen Samen nur lose (bis max. 0,2 cm) auf die Erde gestreut werden und nicht mit Erde bedeckt werden müssen. Die Aussaat im Garten beginnt im Frühjahr ab Ende April. Optimal ist ein Pflanzbstand von jeweils 10 bis 15 cm pro Pflanze. Alternativ kann Oregano auf der Fensterbank in Pflanzschalen vorgezogen werden. Für die Vorzucht eignen sich besonders die späten Winter- bzw. frühen Frühjahrsmonate. Als Erde können mineralische Anzuchterden oder düngerarme organische Erden verwendet werden.

Neben der Aussaat erfolgt die Vermehrung von Oregano über Stecklinge oder durch vorsichtige Teilung der Pflanze.

Pflege und Gießen: Viel Pflege benötigt der Oregano nicht. Er wächst ausdauernd und bildet kann innerhalb einer Vegetationsperiode üppige Büsche bilden. Deshalb wird bei der Aussaat und/oder dem Einpflanzen von Jungpflanzen empfohlen, genügend Abstand zu anderen Pflanzen zu wahren. Angelehnt an die Bedingungen seiner ursprünglichen Heimat braucht der Oregano nicht viel Wasser. Kurze Durststrecken übersteht das mediterrane Kraut meist problemlos, wenn er danach großzügig gewässert wird. Staunässe sollte in jedem Fall vermieden werden. Um dies zu vermeiden, sollte bei der Kultur in Blumentöpfen eine Drainageschicht (Lavagrus oder Blähtonkugeln) eingearbeitet werden, damit das Wasser abtropfen kann.

Dünger: Oregano benötigt über das Jahr nur sehr wenig Dünger. Empfehlenswert ist die Zugabe von wenig organischem Langzeitdünger wie Hornspäne oder Kompost. Topfkulturen benötigen je nach Pflanzgefäß und Konkurrenzpflanzen meist mehr Nährstoffe.

Überwinterung: Oregano stammt ursprünglich aus den südlicheren Gebieten Europas, die keine harten Winter mit Frost und Minustemperaturen kennen. Dennoch hat sich Oregano auch in Deutschland als winterhart erwiesen, sollte aber zum Winter hin mit Reisig und Mulch abgedeckt werden.

Ernte: Oregano kann das ganze Jahr über von der Pflanze geerntet werden. Zupft man vorsichtig die filigranen Blättchen ab, wird das Wachstum der Seitentriebe gefördert. Ist die Pflanze zu groß und buschig geworden, schneidet man die Stiele mitsamt Blättern etwa eine Handbreit über dem Boden ab. Die Pflanze treibt dann innerhalb kürzester Zeit neu aus.

Oregano und dessen Verwendung

Oregano ist ein sehr bekanntes Gewürzkraut, das in der mitteleuropäischen Küche seit dem 17. / 18. Jahrhundert verwendet wird. Als Heilkraut ist der Oregano sowie andere Dostpflanzen schon länger bekannt.


Oregano in der Küche

Oregano ist ein intensives Gewürzkraut, mit einem leicht bitteren und sehr aromatischen Geschmack. Je nach Qualität und Anbaubedingungen können die Blätter auch einen leicht scharfen Geschmack entwickeln.

Am häufigsten findet Oregano in italienischen bzw. mediterranen Gerichten Verwendung. Egal ob auf Pizza oder in Tomatensoßen - Oregano verleiht einer Vielzahl von Speisen eine würzige Note. Sehr gut passt das Aroma von Oregano auch zu Eierspeisen - allen voran Omeletts oder Bauernfrühstück. Breite Anwendung findet der Oregano bei der Zubereitung von Salaten. Oregano harmoniert ganz hervorragend mit fruchtigen Tomaten oder Gurken.

Oregano eignet sich ebenfalls für zahlreiche Saucen und Suppen. Vor allem Saucen für Fleisch- und Fischgerichte können mit Oregano eine sehr schmackhafte Note erhalten. In Suppen kann Oregano für das Würzen kräftiger Gemüse- oder Cremesuppen genutzt werden. Sehr gut passen passen die aromatischen Kräuter zudem bei Kartoffelcreme- oder Tomatencremesuppen.

Als Gewürzkraut werden sowohl die frischen Blätter wie auch das getrocknete, gegebenenfalls gerebelte Kraut und die essbaren Blüten verwendet. Hinsichtlich der Würzkraft stellt Oregano eine Ausnahme innerhalb der getrockneten Kräuter dar. Viele Kräuter verlieren mit dem Trocknen ihr Aroma; bei Oregano intensiviert es sich aber durch den Trockenvorgang erheblich.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kräutern kann Oregano mitgekocht bzw. mitgegart werden, ohne dass es zu Einbußen des Aromas kommt.

Oregano als Heilkraut

Auch wenn Oregano meist nur als Küchenkraut bekannt ist, findet er in der Volksheilkunde relativ viel Beachtung. Aufgrund der enthaltenden Inhaltsstoffe kann Oregano für eine Vielzahl an Beschwerden eingesetzt werden.

Oregano war bereits in der Antike und im Mittelalter als Kraut mit großer Heilkraft bekannt. Oregano wurde eingesetzt, um schmerzhafte Hämorrhoiden zu behandeln. In der Frauenheilkunde kam das Heilkraut zum Einsatz, um die Geburt einzuleiten. Ferner galt Oregano im Mittelalter als probates Mittel, um sich vor Dämonen, Hexen und dem Teufel abzuschirmen. Von Oreganostengeln im Haus und Räucherungen mit Oregano versprach man sich die gleiche Wirkung wie Knoblauch eingesetzt gegen Vampire.

In alten Kräuterbüchern wird der Oregano, sowie einige Oreganoarten allgemein als Wohlgemuth (Wolgemut) oder Dosten bezeichnet. Im Kräuterbuch von Petri Andreae Matthioli fand das Kraut sowohl für innere als auch äußere Anwendungen Verwendung. Empfohlen wurde Oregano u.a. bei Juckreiz (Anwendung: Oreganobad), bei Geschwulsten der Mandeln (vermutlich Mandelentzündung) oder bei der Wundbehandlung. Auch zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, Husten oder Erkrankungen der Luftröhre wurde Oregano bereits angewendet. Das Kraut wurde meist mit rotem Wein versetzt oder als Presssaft getrunken.

Darstellung von Oregano in einem alten Kräuterbuch
Beschreibung von Oregano im Kräuterbuch von P. A. Matthuili

Heute findet Oregano dahingegen Verwendung bei Problemen im Magen- und Darmtrakt. Die Gerb- und Bitterstoffe im Oregano haben eine entkrampfende Wirkung, helfen demnach bei Magen- und/oder Darmkrämpfen genau so wie bei Blähungen und regen nebenbei den Appetit an.

Die Pflanzenteile des Oreganos, v.a. die Blätter und das Kraut enthalten eine Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe. Die enthaltenden ätherischen Öle, Gerbstoffe und Bitterstoffe haben folgende Heilwirkung:

  • antibakteriell
  • verdauungsfördernd
  • appetitanregend
  • hustenlösend
  • pilzhemmend
  • antioxidativ
  • und
  • teilweise antiviral

Zur Linderung von Magen- und Darmbeschwerden oder auch bei chronischer Bronchitis wird Oregano meist in Form eines Tees eingenommen. Ein Teelöffel getrocknetes Kraut oder zwei Teelöffel frischer Oregano werden mit 250 bis 300 ml kochendem Wasser übergossen. Der Aufguß wird ca. 10 Minuten bedeckt ziehen gelassen und anschließend getrunken. Auch bei bakteriellem Husten sowie bei Befall von Candida-Pilzen kann Oreganotee unterstützend getrunken werden.

Oreganoöl bei Pilzerkrankungen

Einige ätherische Ölverbindungen des Oreganos zeigen pilzhemmende bzw. fungizide Eigenschaften. Daher gilt Oreganoöl, mitunter auch schlicht als Dostöl bezeichnet, als eine Art Wundermittel in der Pflanzenheilkunde, v.a. bei der Behandlung diverser Pilzinfektionen, wie z. B. der berüchtigte Candida albicans. Pilze der Gattung Candida sind u.a. für Erkrankungen wie Soor verantwortlich und können auch Krankheiten wie Dermatitis, Nagelpilz, Mastits (Brustentzündung) oder sogar Lungenentzündungen auslösen.

Tatsächlich haben vor allem die ätherischen Öle Thymol und p-Cymol eine antifungizide Wirkung. Beispielsweise hemmt Thymol die Stoffwechselaktivitäten von Candidapilzen um mehr als 90 Prozent [2]. Dabei wird die Produktion des so genannten Biofilms bei den Pilzen vollständig unterdrückt, wodurch diese letztlich sterben.

Darüber hinaus wird diskutiert, ob sich Oreganoöl als eine Art Reinigungsmittel für Zahnprothesen einsetzen lässt. Bei vielen Zahnprothesen besteht nämlich die Gefahr, dass sich über die Zeit krankheitsfördernde Pilze festsetzen können, die u.a. zu Mundsoor führen kann. Erste Studien gaben Hinweise darauf, dass das ätherische Öl tatsächlich als Fungizid wirkt und das Anhaften von Candidapilzen auf zahnprothetischen Materialien reduziert [3].

In der Naturheilkunde wird das ätherische Öl des Oreganos häufig bei Candidabefall empfohlen. Hierzu werden meist zwei bis drei Tropfen des Öls mit einem Speiseöl vermischt und heruntergeschluckt. Es sollte jedoch beachtet werden, dass reines Oreganoöl schleimhautreizend und ätzend ist und niemals pur angewendet werden sollte. Eine Eigentherapie ohne Absprache mit einem Arzt oder Apotheker sollte ebenfalls unterbleiben.

Äußerlich wird Oregano bei entzündlichen Hautproblemen verwendet, da die Bestandteile im ätherischen Öl des Oreganos (vor allem Phenole und Carvacrol) als antibakterizid und entzündungshemmend eingestuft werden. In der Behandlung fettiger, unreiner Haut kommen Tinkturen aus Oregano zum Einsatz, mit denen die betroffenen Hautareale betupft werden.

Oregano kaufen - Was gibt es zu beachten?

Achten Sie beim Kauf von frischem Oregano darauf, dass die Blätter kräftig sind und dass das Aroma intensiv ist. Kräftige Pflanze erkennt man an der leicht verholzten Basis des Strauchs und dass die Stengel buschig wachsen und nicht als schnell gewachsene kraftlose Pflanzentriebe. Solche Pflanzen können mit der richtigen Pflege wieder zu Kräften gelangen. Pflanzen mit großen Blättern und viel Abstand zwischen den einzelnen Blättern sind meist minderwertiger Qualität und hochgezüchtet.

Beim Kauf von Oregano stehen mitunter einige Arten zur Auswahl, die sich im Geschmack voneinander unterscheiden und teilweise auch im Aussehen – Farbe (z.B. Goldoregano, z.T. auch als Goldmajoran bezeichnet) und Musterung (weiß-grün gescheckt).

Bei getrocknetem Oreganokräutern lässt sich nicht sonderlich viel falsch machen, da Oregano sein Aroma intensiviert, wenn es getrocknet wird. Insofern eine Beschriftung darauf hinweist, sind griechische Oreganosorten zu bevorzugen, da dieses das intensivste Aroma aufweist. Achten Sie dennoch darauf, dass die gekaufte Ware aromaversiegelt ist.

Für Gärtner stehen teilweise viele Sorten für Oregano-Saatgut zur Verfügung. Griechischer Oregano ist durch die botanische Bezeichnung Origanum vulgare subsp. Hirtum zu erkennen. Dieser soll bei guten Wachstumsbedingungen einen besonders intensiven Geschmack haben, der für Gerichte wie Pizza oder Tomatensaucen geeignet ist. Der ab und an als wilder Majoran verkaufte Oregano (Origanum vulgare subsp. vulgare) eignet sich mehr als Bodendecker oder als Dachpflanze, die ein stark aromatischen Duft verströmt. Als Gewürzpflanze ist sie weniger gut geeignet, aber dennoch nutzbar.

Literaturhinweise

  • [1] Chishti, S. et al. (2013): Medicinal importance of genus Origanum: A review. In: Journal of Pharmacognosy and Phytotherapy, Vol. 5, S. 170-177, doi: 10.5897/JPP2013.0285
  • [2] Braga, P.C. (2008): Thymol inhibits Candida albicans biofilm formation and mature biofilm. In: International Journal of Antimicrobial Agents, Vol. 31, S. 472-477, doi: 10.1016/j.ijantimicag.2007.12.013
  • [3] Srivatstava, A. et al. (2013): Evaluation of the properties of a tissue conditioner containing origanum oil as an antifungal additive. In: The Journal of Prosthetic Dentistry, Vol. 110, S. 313 – 319, doi: 10.1016/S0022-3913(13)60381-9
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