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Dill

Anethum graveolens

Foto vom Dill

Dill ist ein beliebtes Gewürzkraut, das heute vor allem mit Fisch und Gurken in Verbindung gebracht wird. Daher wird die Pflanze volkstümlich auch als Gurkenkraut bezeichnet. In der Vergangenheit wurde der Doldenblütler vorwiegend als Heilkraut verwendet, wie man anhand der Bedeutung des Namens Dill schließen kann. Das eigentlich aus dem Altenglischen stammende Wort „dylle“ wird mit beruhigen oder mildern übersetzt, bezugnehmend auf die blähungslindernde Wirkung von Dill.

Steckbrief von Dill
Botanischer NameAnethum graveolens
PflanzenfamilieDoldenblütler
Weitere NamenGartendill, Dillich, Blähkraut, Gurkenkümmel
Aussaatzeit / PflanzzeitApril-Mai
BlütezeitJuli-August
ErntezeitJuni-September
Standortsonnig; windgeschützt; durchlässige, humose und nährstoffreiche Böden
Verwendung als HeilkrautWundheilung, Schmerzlinderung, Blähungen, Völlegefühl, Milchfluss, Magenbeschwerden
Verwendung als GewürzkrautFischgerichte, Kartoffelgerichte, Salate, Gurken

Inhaltsverzeichnis

Pflanzenmerkmale und Systematik des Dills

Herkunft und Vorkommen vom Dill

Dill ist eine auffällige krautige Pflanze, die bereits bei den Völkern der Antike für Speisen und Beschwerden eingesetzt. Das Kraut stammt vermutlich aus Südostasien, von wo aus es nach Südeuropa und schließlich Westeuropa eingeschleppt und kultiviert worden ist. Dill wurde als Heil- und Gewürzkraut auch in den meisten Klostergärten angebaut.

Heute ist wilder Dill vor allem entlang der Mittelmeerländer sowie in größeren Gruppen in einigen osteuropäischen Ländern wie Bulgarien oder Rumänien zu finden. Dort findet man das Kraut vor allem in der Nähe von Fluss- und Bachläufen. Größere kommerzielle Anbaugebiete befinden sich heute in Deutschland, in der Türkei und in den Mittelmeerländern.

Systematik von Anethum graveolens

Das Dillkraut gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Die Pflanze ist verwandt mit anderen bekannten Nutzkräutern wie Kerbel, Bärwurz oder der Petersilie. Die Gattung der Dillgewächse (Anethum) besteht nur aus einer Art, die sich jedoch in verschiedene Unterarten (Varietäten) aufteilt. Bekannte Varietäten sind u.a.:

  • Ackerdill (Anethum graveolens var. graveolens: Die ursprüngliche Wildform
  • Gartendill bzw. Tetra-Dill (Anethum graveolens var. hortorum): Eine Zuchtform der Wildform, die deutlich aromatischere Blätter hervorbringt
  • Indischer Dill (Anethum graveolens var. sowa): Ebenfalls eine Zuchtform, die einen veränderten Gehalt an ätherischen Ölen enthält
  • Anatolischer Dill (Anethum graveolens var. anatolicum): Eine Varität, die meist im konventionellen Kräuteranbau genutzt wird.

Synonyme Namen des heute meist genutzten Tetra-Dills: Dillkraut, Dillich, Blähkraut, Gurkenkümmel, Gurkenkraut, Kapernkraut und Kümmerlingskraut.

Merkmale vom Dill

Der Dill ist eine einjährige Pflanze und kann unter optimalen Bedingungen Wuchshöhen bis zu 1,30 Meter erreichen. Im Durchschnitt werden jedoch Höhen zwischen 30 und 80 cm erreicht. Dillkräuter sind typische Tiefwurzler mit auffallend schmalen und spindelförmigen Wurzeln.

Die Blätter des Dills sind auffällig gefiedert, weich und erinnern an kleine Nadeln. Dillblätter werden im ausgewachsenen Zustand zwischen 30 und 40 cm groß und duften beim Zerreiben aromatisch. Die Blätter verfügen über zahlreiche Ölgänge, die die ätherischen Öle der Pflanze speichern. Die ründlichen Stängel der Pflanze weisen feine Rillen auf, die im inneren hohl sind und teils kleine bläulichgrüne Flecken aufweisen.

Blätter vom Dill
Dill bildet gefiederte und weiche Blätter aus

Dill blüht zwischen Juli und August und bildet, klassisch für die Pflanzenfamilie, typische Doldenstände in Form von Doppeldolden aus. Die Blütendolden werden im Durchschnitt zwischen 10 und 15 cm groß. Jede Dolde beinhaltet bis zu 25 kleine Einzelblüten mit charakteristischen gelbgefärbten Kronblättern. Die Blüten bilden Nektar aus und werden von Insekten (meistens Käfer) bestäubt.

Gelbe Dillblüte
Dill bildet gelbgefärbte Doldenblüten aus

Früchte: Aus den Blüten entwickeln sich braune Spaltfrüchte, die in zwei geflügelte Teilfrüchte zerfallen. Jede dieser Teilfrucht zeigt eine helle Umrandung.

Anbau, Aussaat und Pflege

Dill ist ein beliebtes Gewürzkraut und wird daher häufig in Kräutergärten oder auf dem Balkon angebaut. Der Anbau und die Pflege des Gurkenkrauts ist verhältnismäßig einfach.

Standort

Der Dill mag sonnige und leicht windgeschützte Standorte. Standorte die hohen Windeinflüssen ausgesetzt sind, können zum Umknicken der filigranen Blatttriebe führen. Außerdem braucht Dill für sein Größenwachstum einen aufgelockerten Boden mit hohem Humusanteil, der gut durchfeuchtet sein sollte. Lehmige Böden sind für den Anbau des Gewürzkrauts ungünstig und sollten mit Zuschlagstoffen wie Quarzsand gelockert werden. Für Balkonkulturen eignen sich vor allem Kräutererden mit einem pH-Wert um die 7. Insofern ein eher saurer Boden oder Erde vorliegt, sollte diese etwas gekalkt werden.

Gießen

Dill hat nur eine geringe Trockenresistenz und reagiert ziemlich empfindlich auf unregelmäßige Wasserzufuhr. Dies zeigt sich meist durch herabhängenden Blattstängel. Kurzfristige Trockenheit wird zwar meist toleriert, sollte aber nach Möglichkeit vermieden werden. Wird Dill auf dem Balkon kultiviert, empfiehlt sich meist eine Portion Blähton in den Topf einzubauen, um das Risiko für rasches Austrocknen der Erde zu reduzieren.

Vermehrung

Dill ist eine einjährige Pflanze, die daher jedes Jahr neu ausgesät werden muss. Die Samen gehören zum Standardsortiment in Gartenmärkten und Pflanzencentern. Alternativ kann man Dillsamen selber sammeln, indem die braunen Samen der Vorjahrespflanze geerntet werden. Teilweise sät sich Dill von selbst aus, oder wächst wild, wie im Fall des Ackerdills.

Aussaat

Mit der Aussaat des Dills wird ab April im Freien begonnen. In der Wohnung können die Samen auf der Fensterbank ab März in Vorkultur aufgezogen werden. Da Dill ein Dunkelkeimer ist, sollten die Samen mit etwa 1 - 2 cm Erde bedeckt werden und an einem mäßig warmen Platz aufgestellt werden.

Die optimale Keimtemperatur des Dills liegt bei etwa 10 °C.

Krankheiten und Schädlinge

Dill ist anfällig für Pilze und Wurzelschädlinge wie Wurzelnematoden und -gallenälchen, die vor allem Jungpflanzen befallen. Dill sollte daher nicht in der Nähe von Kartoffeln, Schnittlauch oder Gartenzwiebeln gepflanzt werden, da diese für Nematoden anziehend sind. Allerdings hält Dill auch bekannte Fressfeinde wie den Kohlweissling sowie Blattläuse fern. Dill wird gern in Kombination mit Gurken, Tomaten oder mediterranen Kräutern wie Rosmarin, Thymian oder Salbei verpflanzt, da diese Kräuter als natürliches Schädlingsmittel wirken können.

Ernte

Dill kann geerntet werden, sobald sich das erste kräftige Blattgrün zeigt. Damit die Pflanze weiterhin kräftig und buschig gedeiht, werden in der Vegetationszeit von Mai bis November immer nur die frischen, zarten Spitzen gepflückt. Um beispielsweise Gurken einzulegen, werden meist die Dillblüten gesammelt, die meist Anfang August ihr intensivstes Aroma entfalten. Sowohl das Kraut als auch die Blüten können getrocknet werden. Deutlich empfehlenswerter ist jedoch das Einfrieren des Krauts, da die enthaltenen Aromen deutlich besser erhalten bleiben.

Verwendung von Dill

Neben Fischgerichten wertet Dill mit seinem milden, eigentümlichen Geschmack auch zahlreiche Speisen auf, und sorgt nebenbei für eine gut funktionierende Verdauung

Verwendung als Küchen- und Gewürzkraut

Die beste Zeit der Dillernte liegt im Sommer. In zahlreichen Supermärkten liegen große Bündel - zumeist direkt neben Gewürzgurken. Dill ist ein traditionelles und oft beliebtes Gewürzkraut, das sich großer Beliebtheit als Aromageber beim Einwecken von Gurken erfreut - was dessen Alternativnamen Gurkenkraut erklärt (nicht zu verwechseln mit Borretsch, der ebenfalls unter dem Synonym Gurkenkraut gehandelt wird).

Zusammengefasst wird Dill als Zutat für folgende Gerichte verwendet:

  • Dillgurken
  • Ofen- und Pellkartoffeln
  • Kartoffelsalate
  • Fisch mit festem Fleisch
  • Hülsenfrüchte wie Linsen oder Weiße Bohnen
  • Marinaden
  • Dillsauce

Weit bekannt ist Dill in der Küche als Gewürzkraut für Fisch. Der milde, krautige und leicht süßliche Geschmack von feinen Dillspitzen harmoniert bestens mit Fischen, die ein eher festes Fleisch haben. Als besonders wohlschmeckend sind Fische wie Lachs, Forelle oder Zander, wenn sie zuvor mit einer Dillbeize bestrichen wurden. Das Kraut wird dabei in Kombination mit Basilikum, Koriander, Zitrone, Pfeffer und Salz fein zerstoßen. Die Mischung wird dann auf den Fisch aufgetragen und muss dann für zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, bevor sie letztendlich zubereitet wird.

Daneben wird Dill auch für zahlreiche Soßen, Salate und Suppen verwendet, oder einfach als dekorative Garnitur eingesetzt. Allerdings sollte das frische Kraut erst kurz vor dem Servieren oder zum Ende der Kochzeit hinzugeben werden, damit sich die Aromastoffe des Dills nicht verflüchtigt.

Eine der bekanntesten Kräutersaucen ist die Dillsauce, die u.a. zu Lachs, Zander, Backfisch aber auch gekochtem Rindfleisch, Eiern und Kartoffeln gegessen wird. Es gibt Überlieferungen, dass es bereits zur Römerzeit ausgefeilte Rezepte für Dillsaucen gab.

Das Kraut eignet sich außerdem zum Würzen von Kartoffeln. Eine besondere Spezialität sind Dillkartoffeln, die hervorragend zu Backfisch, Würstchen oder Wildbraten passen. Auch für Kartoffelsalate werden häufig Dillspitzen gebraucht.

Dill für Kartoffeln
Viele Kartoffelgerichte haben einen unverwechselbaren Geschmack, wenn sie mit Dill gewürzt werden

Wenn möglich sollten für die Zubereitung frische oder eingefrorene Blätter verwendet werden, da diese deutlich aromatischer sind, als die getrockneten Varianten. Steht kein frischer Dill zur Verfügung, ist das eingeforene Kraut dem getrockneten vorzuziehen.

Dill als Heilkraut

Dill ist in der Volksheilkunde eine altbekannte Heilpflanze. In der Antike wurde Dill für verschiedene Zwecke eingesetzt. Beispielsweise haben sich Gladiatoren und Schaukämpfer mit Dillöl eingerieben, da Dill als schmerzlindernd und wundheilend galt. Ebenso wurden die Kräuter im alten Äqypten für Beschwerden wie Kopfschmerzen verwendet.

In den Kräuterbüchern des Mittelalters wurde Dill für vielerlei Beschwerden genommen. Äußerlich wurde die Samen des Kraut zur Wundheilung verwendet. Außerdem wurde Dillöl wurde bei der Behandlung von Geschwülsten sowie allgemein zur Schmerzlinderung genutzt. Innerlich kam das Kraut v.a. bei Schwangeren zum Einsatz, die Schwierigkeiten mit der Milchbildung hatten. Dillsamen dort in Wasser oder Wein gesotten. Auch bei der Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, wie Vollegefühl, Blähungen oder Durchfälle wurde Dill verwendet.

Dill als Heilkraut im Mittelalter
Dill im Kräuterbuch von P. A. Mattioli

Dill wird in der Volksmedizin nicht häufig verwendet, da es deutlich wirksamere Kräuter aus der Familie der Doldenblütler (u.a. Anis, Kümmel, Fenchel) gibt.Grundsätzlich enthalten die Samen und Blätter der Pflanze jedoch zahlreiche bekannte Inhaltsstoffe. Bekannt sind zumindest die folgenden Eigenschaften:

  • appetitanregend
  • krampflösend
  • teilweise antibakteriell
  • verdauungsfördernd

Die Samen, als auch die Blätter der Pflanze, werden für folgende Beschwerden verwendet:

  • Verdauungsbeschwerden (u.a. Blähungen)
  • Beschwerden des Milchflusses bei Müttern
  • Appetitlosigkeit
  • Sodbrennen (v.a. bei Reflux-Ösophagitis)
  • Schlaflosigkeit
  • Hämorrhoiden
  • Kopfläuse

Bisher gibt es allerdings kaum klinische Studien, die sich mit der Wirkung von Dill auseinander gesetzt haben, so dass eine Bewertung bisher nicht gegeben werden kann.

Dill hat einen Einfluss auf unseren Verdauungstrakt und gilt als probates Heilkraut gegen Blähungen. Nach älteren Überlieferungen wird der Doldenblütler seit altersher genutzt, um bei Magen-Darm-Problemen eine Linderung zu verschaffen. Zudem ist die Pflanze dafür bekannt, den Milchfluß zu fördern, weshalb Dillkraut gelegentlich als Zutat für Stilltees empfohlen wird.

Für die Zubereitung von Tees kommen werden ausschließlich die Samen verwendet. Einige Quellen empfehlen für die Linderung von Beschwerden zwischen 2,5 und 3 Gramm Dillsamen zu verwenden.

Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen: Bei akuten Beschwerden wie Entzündungen im Magen-Darm-Bereich sollte Dill nicht verwendet werden. Dillsaat schmeckt leicht süßlich und erinnert mitunter etwas an Fenchel. In der Schwangerschaft sollte auf die Einnahme von Dillsamen verzichtet werden, da eine Anwendung möglicherweise frühzeitige Wehen auslöst. In einer randomisierten klinischen Studie wurde zum Beispiel festgestellt, das die Einnahme von Dillsamenaufgüssen einen Einfluss auf die Uteruskontraktion haben kann [2].

Dill kaufen - Was gibt es zu beachten?

Dill schmeckt am besten, wenn es frisch gepflückt wurde. Beim Kauf von Dill als Topfpflanze sollten Sie deshalb darauf achten, dass die Dillspitzen kräftig grün sind und das für Dill typische Aroma bemerkbar ist. Viele schnell hochgezüchtete Pflanzen sind mitunter von minderwertiger Qualität. Pflanzen, die kräftig im Topf stehen, sind meist ein Zeichen für hervorragende Qualität.

Das gleiche gilt für Dill im Bund. Hängt das Dillsträußchen, ist die Ernte schon länger her oder der Dill wurde ohne Wasser gelagert. Mangelt es an frischem Dill, bietet sich Tiefkühldill an, der weitaus aromenreicher ist als die getrocknete Version.

Insofern Sie getrockneten Dill kaufen möchten, sollten ausschließlich Dillspitzen erworben werden. Einige kleinere Anbieter verkaufen durchaus das gesamte Kraut inklusive Stängel und teilweise mit Blüten. Solche Ware kann als hochgradig minderwertig betrachtet werden und ist das Geld nicht wert. Achten Sie bitte auch darauf, dass die Ware stets aromaversiegelt bzw. dicht verschlossen ist, da getrockneter Dill ohnehin schon aromaärmer als die frischen bzw. gefrorenen Kräuter sind.

Wer Samen für seinen Kräutergarten benötigt, kann durchaus auf eine große Vielfalt verschiedener Sorten blicken. Die häufigste Sorte ist wohl Dill Elefant, die eher spätblühend ist. Ebenfalls häufig sind die Sorten Tetra Dill und Vierling, wobei Tetra Dill als sehr ertragreich gilt. Mitunter wird auch die Unterart indischer Dill (Anethum graveolens L. subsp. sowa) angeboten, die jedoch als weniger aromatisch gilt als die Sorten des Gartendills (Anethum graveolens L. var. Hortorum). Der indische Dill ist dennoch ein hervorragendes Würzkraut mit kräftigem Geschmack, welches vor allem für die Zubereitung von indischen Speisen und Gewürzen ist, z.B. Currypulver.

Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

  1. Kazemi, M. (2015): Chemical composition and antimicrobial, antioxidant activities and anti-inflammatory potential of Achillea millefolium L., Anethum graveolens L., and Carum copticum L. essential oils. In: Journal of Herbal Medicine, Vol. 5, S. 217-222, doi: 10.1016/j.hermed.2015.09.001
  2. Hekmatzadeh, S. E. et al. (2014): A randomized clinical trial of the efficacy of applying a simple protocol of boiled Anethum Graveolens seeds on pain intensity and duration of labor stages. In: Complementary Therapies in Medicine, Vol. 22, S. 970-976, doi: 10.1016/j.ctim.2014.10.007
  3. Callan, N. W. et al. (2007): Herb and oil composition of dill (Anethum graveolens L.): Effects of crop maturity and plant density. In: Industrial Crops and Products, Vol. 25, doi: 10.1016/j.indcrop.2006.12.007
  4. Al-Snafi, A. (2014): The pharmacological importance of Anethum graveolens.A review. In: International Journal of Pharmacy and Pharmaceutical Sciences, Vol. 6, S. 11-13, ISSN-0975-1491
Hinweis zu medizinischen Inhalten:
Die hier vorgestellten Inhalte geben lediglich einen Überblick über die medizinische Nutzung. Sie stellen keine Empfehlung zur Anwendung dar. Bitte suchen Sie daher immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
         
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