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Kleine Braunelle

Prunella vulgaris

Foto Kleine BraunelleDie Kleine Braunelle fällt schnell durch ihre farbenfrohen violetten Blüten auf. Das bei uns häufig vorkommende Wildkraut, das botanisch als Prunella vulgaris bezeichnet wird, ist eine beliebte Bienenstaude. Die essbaren und bitter schmeckenden Blätter und Blüten der Braunelle können vielseitig in der Küche verwendet werden. Die Inhaltsstoffe der Braunelle sind auch medizinisch interessant und werden heute in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet

Vorkommen, Botanik und Merkmale der Kleinen Braunelle

Zusammenfassung: Vorkommen und Merkmale
  • Herkunft: Mittelmeerraum
  • Vorkommen: Europa, Westasien
  • Wo zu finden?: Waldwege, lehmige Wiesen, Brachflächen, Halbtrockenrasen
  • Zeigerpflanze: ja, Stickstoffanzeiger
  • Blätter: glattrandig, leicht gewellt und lanzettlich
  • Stängel: grünlich, teils rötlich unterlaufen
  • Blüten: violette bis blaue Lippenblüten
  • Wurzel: Ausläufer mit feinen Wurzelhaaren
  • Frucht: viergeteilte Spaltfrüchte

Herkunft und Vorkommen der Kleinen Braunelle

Ursprünglich stammt die Kleine Braunelle aus dem Mittelmeerraum und wurde schon früh in andere Teile der Welt eingeschleppt. In Deutschland und anderen Ländern Mitteleuropa gilt sie als Neophyt. Aufgrund ihrer geringen Ansprüche findet man die Pflanze wild heute in Westasien, aber auch in Nordamerika, Skandinavien sowie vereinzelt in Südamerika.

Oft findet man die Kleine Braunelle auf Wiesen, die gut Feuchtigkeit speichern können. Außerdem kommt die Pflanze oft an Waldwegen, Halbtrockenrasen sowie nährstoffreichen und verwilderten Brachflächen vor. Auf vielen Kulturgraslandgesellschaften gilt sie als Leitart, oft in Gemeinschaft mit Kleearten, Sauerampfer und Kriechendem Günsel.

Systematik und Namen von Prunella vulgaris

Die Kleine Braunelle wird botanisch als Prunella vulgaris bezeichnet. Sie gehört der großen Pflanzenfamilie der Lippenblütler an. Zu ihr gehören u.a. auch bekannte Wildkräuter wie der Gundermann, aber auch bekannte Gewürzpflanzen wie der Basilikum oder der Thymian.

Der Gattung Prunella ist verhältnismäßig artenarm und umfasst etwa 15 Arten. In Deutschland kommen noch die Arten Großblütige Braunelle (Prunella grandiflora) und die Weiße Braunelle (Prunella lacinata) oft als Wildkraut in Mitteleuropa vor.

Hinweis:In der älteren Literatur findet sich oft auch der botanische Name Brunella vulgaris. Synonyme Namen sind Gewöhnliche oder Gemeine Braunelle, aber auch Gauchheil, Blauer Kuckuck sowie Bräunheil.

Merkmale der Kleinen Braunelle

Die Kleine Braunelle ist eine mehrjährig wachsende krautige Wildstaude, die Wuchshöhen bis zu 40 cm erreicht. Oft wird sie jedoch mit etwa 10 bis 25 cm deutlich kleiner.

Blätter und Stängel

Blätter der Kleinen Braunelle
Blätter der Kleinen Braunelle

Kleine Braunelle bildet nahezu glattrandinge, jedoch leicht gewellte Blätter. Die Blattform lässt sich als eiförmig bis länglich beschreiben. Sowohl die Blattoberseite als auch die Unterseite ist leicht behaart. Auf der Blattoberseite verlaufen die Blattnerven bogenförmig vom Blattrand

Die Blätter selbst wachsen gegenständig am kantigen und leicht gerillten Stängel. Der Stängel ist ebenfalls mit kleinen Blatthärchen besetzt. Der Stängel ist größtenteils grünlich gefärbt. Oft sind jedoch rötliche bis rötlichbraune Verfärbungen in der Längsachse zu bemerken.

Blüten

Blüten der Kleinen Braunelle
Die violetten Blüten der Kleinen Braunelle

Die Blütezeit ist zwischen Ende Mai bis Mitte September zu erwarten. Dort bildet die Kleine Braunelle meist violette, teils blaue und selten rote Lippenblüten aus. Die einzelnen Blüten sitzen jeweils in so genannten Scheinähren. Die Blütenlänge kann bis zu 1,5 Zentimeter betragen, oft wird sie jedoch deutlich kleiner.

Jede Blüte ist zwittrig und enthält vier Staubblätter. Die untere Blütenlippe ist gezähnt, während die obere Lippe etwas gewölbt ist. Die Bestäubung der Blüten erfolgt vorrangig durch Hautflügler wie Bienen und Hummeln, aber auch durch verschiedenen Schmetterlingsarten.

Früchte

Nach Bestäubung der Blüten bildet die Kleine Braunelle Spaltfrüchte, die stets viergeteilt und bräunlich gefärbt sind. Diese enthalten jeweils vier ebenfalls braune und ründliche Samen die nach oben hin leicht gezipfelt sind.

Wurzel

Im Boden bildet Prunella vulgaris flache Wurzeln mit mehreren feinen Wurzelhaaren aus. Die Pflanze bildet teils längliche Ausläufer, so genannte Stolonen, aus. Mit diesen Stolonen breitet sich die Braunelle vor allem oberirdisch aus und bildet somit oft flächendeckende kleine Teppiche.

Anbau, Aussaat und Pflege der Kleinen Braunelle

Die Kleine Braunelle eignet sich als kleines Staudengewächs vor allem in Zier- und speziellen Kräutergärten. Besondere Beachtung findet die Pflanze in ökologischen angelegten Gärten und Balkonen, die ein reiches Nahrungsangebot für Hummeln und Bienen bieten wollen. Auch als trittfester Bodendecker ist sie bestens geeignet. Prunella vulgaris ist einfach anzubauen und braucht nur wenig Pflege.

In einigen Gärten wuchert die Braunelle und wird daher als Unkraut bekämpft.

Standort

Kleine Braunelle mag vor allem sonnige Standorte, toleriert jedoch auch halbschattige Lagen. Die Böden sollten vor allem nährstoffreich, durchlässig und humos sein. Sehr sandige Böden sollten zunächst mit Kompost oder etwas Erde verbessert werden. Für Topf- und Kübelkulturen eignen sich normale und torffreie Blumenerden am besten.

Aussaat

Die beste Zeit der Aussaat sind die frühen Monate März bis April. Eine späte Aussaat im Herbst ist jedoch ebenfalls möglich. Die Samen der Braunelle benötigen zum Keimen kühle Temperaturn um die 6 °C. Die Samen benötigen außerdem Licht und werden im Freiland oder im Topf lediglich leicht angedrückt (Lichtkeimer).

Im Freiland sollte ein Pflanzabstand von etwa 25 cm eingehalten werden, da die Pflanzen schnell oberirdische Ausläufer bilden. Ein Anbau auf dem Balkon ist ebenfalls problemlos möglich. Allerdings sollten aufgrund der Ausläufer eher breitere und flachere Töpfe gewählt werden.

Für eine spätere Aussaat ist eine gezielte Vorkultur nötig, bei denen die Samen im Kühlschrank vier bis fünf Wochen in einem mit Substrat gefülltem Druckverschlussbeutel gelagert werden. Sowie die Außentemperaturen um die 15 °C liegen, können diese ins Freiland umgezogen werden.

Kaltkeimer und Lichtkeimer: Die Samen der Kleinen Braunelle benötigen zur Keimung sowohl Kälte als auch Licht.

Dünger

Auch wenn die Gewöhnliche Braunelle zwar eine Zeigerpflanze für hohe Nährstoffverdichtung ist, müssen die Pflanzen im Freiland nur selten mit Düngern versorgt werden. Wächst die Staude mehrere Jahre am selben Ort, können im dritten Jahr einige sparsame Mengen einen normalen Gartendüngers in die Erde eingearbeitet werden.

Wird das Kraut im Topf angebaut, kann bereits im zweiten Jahr im Frühjahr ein organischer oder organomineralischen Dünger verabreicht werden. Auch hier sollten jedoch nur kleine Mengen verwendet werden.

Gießen

Die Gewöhnliche Braunelle ist ein bei uns gut angepasstes Wildkraut und verträgt somit auch längere Trockenzyklen. Es genügt vollkommen die Pflanzen im Garten normal zu gießen. Auch kurzfristiges Austrocknen führt in der Regel zu keinen Pflanzenschäden. Ein stets mäßiger trockener Boden mit seltenen üppigen Gießmengen sind jedoch optimal.

Vermehrung

Das bei uns oft verbreitete Wildkraut vermehrt sich sowohl vegetativ über seine Ausläufer (Stolonen), als auch durch Selbstaussaat. Das Abtrennen der Ausläufer ist die schnellste und auch effektivste Möglichkeit die Braunelle zu vermehren. Weitere Informationen zum Thema gibt es in unseren Artikel Kräuter richtig vermehren.

Pflanzenkrankheiten und Schädlinge

Bei sachgemäßer Pflege und normalen Wetterverhältnissen ist die Wildpflanze durchaus robust. Sich oft ändernde Witterungsverhältnisse begünstigen jedoch oft Echten Mehltau. Seltener werden flanzen von der Stängelkrankheit befallen, die durch den Pilz Phomopsis verursacht werden. Diese macht sich durch schwarze bis braune Blattnekrosen bemerkbar, die durch den Befall an Stängel oder Wurzelhals der Braunelle hervorgerufen werden. Bei Befall sollten die betroffenen Pflanzen sowie die Nachbarpflanzen entfernt werden.

Ein gelegentlicher Befall von Zikaden kann ebenfalls beobachtet werden. Allerdings verursachen diese meist keine nennenswerte Schäden. Dagegen hilft ein intensives Abbrausen der Pflanzen mit einer Gartenbrause.

Verwendung der Kleinen Braunelle

Verwendung als Küchenkraut

Das oft bei uns zu findende Wildkraut ist essbar und kann in der Küche für viele Speisen und Zwecke verwendet werden. Von der Kleinen Braunelle lassen sich sowohl die Blätter und Triebspitzen, aber auch die Blüten verwenden. Der Geschmack der Braunellenblätter ist deutlich bitter. Ein typischer Eigengeschmack fehlt der Pflanze jedoch.

  • Blätter: Als bittere Komponente können Braunellenblätter für verfeinerten Frischkäse, Kräuterquarks, Pestos oder Kräuterbutter verwendet werden. Junge Blätter eignen sich auch als mineralstoffreiche Beigabe für pikante Gemüse- oder Wildkräutersalate.
  • Blüten: Die essbaren Blüten der Braunelle eignen sich sehr gut zum Dekorieren von Obstsalaten oder Torten.

Der Verzehr der Blätter gilt aufgrund der hohen Gehalte an Antioxidantien und Bitterstoffen als gesund.

Braunelle kann perfekt mit anderen Wildkräutern kombiniert werden. Für Milch- bzw. Quarkspeisen harmonieren die Blätter sehr gut mit aromatischen Pflanzen wie dem Gundermann, aber auch mit säuerlichen Wildpflanzen wie dem Sauerampfer.

Als leicht bitteres Gewürz können die Blätter der Braunelle in Suppen und Eintöpfen mitgekocht werden. Gekocht verlieren die Blätter jedoch einen gewissen Anteil ihrer gesunden Inhaltsstoffe.

Gehackte Braunellenblätter können, sparsam dosiert, auch als Gewürz für Kartoffelpüree oder Süßkartoffelstampf verwendet werden. Die zerkleinerten Blätter werden jedoch erst zum Schluss hinzugegeben. Sie können perfekt mit Petersilie oder Schnittlauch kombiniert werden.

Rezept für Braunellenpesto

Mit Kleiner Braunelle lässt sich ein schmackhaftes Kräuterpesto zubereiten, dass hervorragend zu Pasta, aber auch als Brotaufstrich geeignet ist. Das Rezept ist sehr einfach und besteht aus folgenden Zutaten:

  • ca. Zwei handvoll Blätter der Kleinen Braunelle
  • 50 Gramm Pinienkerne oder Cashewkerne
  • ca. 100 ml Olivenöl
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1/2 Teelöffel Tomatenmark
  • 1/2 Teelöffel Salz

Die Zubereitung gelingt wie folgt:

  1. Braunellenblätter kleinhacken oder fein zerschneiden
  2. Kerne und Blätter in einem Mörser zerstoßen
  3. Knoblauchzehen beigeben und ebenfalls zerstoßen
  4. kräftig verrühren
  5. Tomatenmark, Öl und Salz einrühren

Verwendung als Heilkraut

Die Kleine Braunelle war in der Vergangenheit ein bekanntes Heilkraut. Heute wird sie im europäischen Raum jedoch kaum noch verwendet. Nicht zu verkennen ist jedoch, dass sowohl die Blätter als auch die Blüten viele wertvolle sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe enthalten, die eine mögliche Anwendung in der Medizin darstellen.

Im Mittelalter und der frühen Neuzeit galt die Kleine Braunelle wie auch alle weiteren Vertreter der Pflanzengattung als wichtige Heilpflanze gegen Diphtherie, die früher als Bräune-Krankheit bekannt war. Dieser Einsatz war auch maßgebend für den Gattungsnamen Braunelle. Dargereicht wurden Auszüge der Blätter vorrangig als Braunellenwasser, aber auch als Medizinalwein.

Braunelle im mittelalterlichen Kräuterbuch
Beschreibung der Braunelle im Kräuterbuch von P.A. Matthioli (16. Jahrhundert)

im ostasiatischen Raum wird Prunella vulgaris traditionell bei Entzündungen der Augen (Uveitis), Kopfschmerzen sowie bei Erkrankungen der Schilddrüsen eingesetzt und ist dort eine wichtige Heilpflanze im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie wird dort als Xia Ku Cao bezeichnet. Verwendung finden hier vor allem die Braunellenähren bzw. die Blütenstände.

In Mitteleuropa wird Kleine Braunelle nur selten als Heilpflanze verwendet. Es ist jedoch durchaus denkbar, dass die Extrakte der Pflanze in Zukunft eine Rolle spielen können. Das Wirkstoffspektrum von Prunella vulgaris ist mittlerweile gut untersucht. So enthält die Pflanze hohe Anteile an Gerbstoffen wie Rosmarinsäure, Triterpensaponine (v.a. Ursolsäure), Flavonoide, Bitterstoffe sowie zahlreiche Phytosterole (u.a. Beta-Sitosterol, Stigmasterol und Spinasterol) [1].

Die in den Blättern enthaltenen Inhaltsstoffe können u.a. folgende Wirkungen auf den Organismus zeigen [2]:

  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • blutdrucksenkend
  • blutzuckersenkend
  • teilweise antiviral
  • potentiell tumorhemmend

Einen möglichen Einsatz findet die Kleine Braunelle, wie auch viele weitere Pflanzen der Gattung Prunella u.a. bei den folgenden Erkrankungen:

  • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
  • Entzündung der Augen
  • Rheuma
  • Schilddrüsenentzündungen
  • Diabetes
  • Herpes
  • Durchfall

Es gibt derzeit nur wenige klinische Studien, die die Wirksamkeit der Braunelle bestätigen. Eine Doppelblindstudie von Adamkova et al. (2004) konnte jedoch eine Wirksamkeit bei der Behandlung von Zahnfleischentzündungen feststellen. Bemerkt werden muss jedoch, dass ein Extrakt aus Kleiner Braunelle und dem Weißen Federmohn zubereitet wurde [3].

Eine Doppelblindstudie von Jung et al. aus dem Jahr 2001 überprüfte ein Extrakt namens SKI 306X auf eine mögliche Anwendung bei Osteoarthritis. Dieses Extrakt beinhaltete neben Prunella vulgaris noch Clematis mandhurica und Trichosanthes kirilowii. Die Autoren dieser Doppelblindstudie kamen zu dem Schluss, dass das Extrakt einen positiven Krankheitsverlauf bei Gelenkentzündungen zeigt [4].

Darüber hinaus wurden erste Laborversuche durchgeführt, die eine mögliche Anwendung bei Diabetes möglich machen können. Im Fokus stehen dabei einiger der in den Braunellenblättern enthaltenen Triterpenoide, so genannte Vulgaside. Diese haben möglicherweise einen Einfluss auf Enzyme, die den Abbau und den Stoffwechsel von Kohlenhydraten hemmen können. Dadurch wird in Summe ein niedrigerer Blutzuckerspiegel erreicht, was bei Diabeteserkrankten einen positiven Verlauf nehmen könnte [5].

Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen

Trotz der vielversprechenden Möglichkeiten, die die Kleine Braunelle verspricht, gibt es derzeit noch keine offiziellen Empfehlungen oder Monographien. Außerdem können derzeit keine Aussagen über Nebenwirkungen getroffen werden, da es keine verlässlichen Quellen hierzu gibt. Vor allem gibt es keine Risikoprofile bei Schwangeren oder Kindern. Daher veröffentlichen wir an dieser Stelle weder mögliche Darreichungsformen noch ungeprüfte Rezepte.

Verwendung für Kosmetika

Extrakte von Prunella vulgaris werden auch zur Herstellung von Kosmetikprodukten verwendet. Besondere Bedeutung hat die in den Blättern enthaltende Rosmarinsäure, die u.a. einen natürlichen UV-Schutz versprechen und gegen Sonnenbrand vorbeugen kann. Weitere Anwendung haben die Extrakte bei Gesichtscremes, die u.a. bei Hautunreinheiten und trockener Haut unterstützen können.

Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

  1. Gu, X. et al. (2013): Chemical constituents of Prunella vulgaris. In: Journal of Environmental Sciences, Vol. 25, S. 161-163, doi: 10.1016/S1001-0742(14)60648-3
  2. Bai, Y. et al. (2016): Phytochemistry and pharmacological activities of the genus Prunella. In: Food Chemistry, Vol. 204, S. 483-496, doi: 10.1016/j.foodchem.2016.02.047
  3. Adamkova, H. et al. (2004): Macleya cordata and Prunella vulgaris in Oral Hygiene Products – Their Effiacy in the Control of Gingivitis. In: Biomedical Papers, Vol. 148, S. 103-105, doi: 10.5507/bp.2004.019
  4. Jung, Y. B. Et al. (2001): Effect of SKI 306X, a New Herbal Anti-Arthritic Agent, in Patients with Osteoarthritis of the Knee: A Double-Blind Placebo Controlled Study. In: The American Journal of Chinese Medicin, Vol. 29, S. 485-491, doi: 10.1142/S0192415X01000502
  5. Yu, Q. et al. (2015): Pentacyclic triterpenoids from spikes of Prunella vulgaris L. inhibit glycogen phosphorylase and improve insulin sensitivity in 3T3-L1 adipocytes. In: Phytotherapy research, Vol. 29, S.73-79, doi: 10.1002/ptr.5228
Hinweis zu medizinischen Inhalten:
Die hier vorgestellten Inhalte geben lediglich einen Überblick über die medizinische Nutzung. Sie stellen keine Empfehlung zur Anwendung dar. Bitte suchen Sie daher immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
         
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