Wildkräuterwiese anlegen - Gut für Boden und Natur

Welchen Wert Wildkräuter für unsere Ökosysteme haben, ist vielen Menschen mittlerweile wieder bewusst geworden. Sie sind wichtige Nahrungsquellen für Insekten und Vögel, optimieren den Boden und viele von ihnen sind essbar oder geben gute Hausmittel ab. Der Wunsch eine eigene Wildkräuterwiese anzulegen, ist daher keine Seltenheit mehr.

artenreiche Wildwiese
Eine artenreiche Wildkräuterwiese im Frühling

Wir zeigen, was bei der Kultivierung im Garten oder auf dem Balkon zu beachten ist und welche Wildkräuter gepflanzt werden können.

Das macht eine gute Wildkräuterwiese aus

Wer eine Wildkräuterwiese anlegen will, tut der Natur und dem eigenen Garten einen riesengroßen Gefallen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Förderung der Artenvielfalt
  • Unterstützung von Insekten (Nahrung, Brutstätten, Schutz)
  • natürliche Art der Bodenverbesserung

In Folge dessen ergeben sich für Gärtner und Gärtnerinnen viele weitere Vorteile. In intakter Garten mit verschiedenen einheimischen Wildkräutern sorgt für ein besseres ökologisches Gleichgewicht. Dadurch können oftmals Schädlinge besser in Schach gehalten werden, so dass weniger bis gar keine Schädlingsmittel benötigt werden.

Sogar der Ertrag und die Qualität von Obst- und Gemüsepflanzen können sich verbessern. Auch hier steigt die Wahrscheinlichkeit für besseren Ertrag und Qualität dann, je länger ein Blühstreifen oder eine Wildwiese besteht und je artenreicher diese sind [1].

Wildkräuterwiese hinter Hecke
In solch einer naturnahen Wiese wimmelt es von Leben

Vielfalt

Um alle Vorteile genießen zu können, ist eine artenreiche Wildkräuterwiese das A und O. Je mehr Vielfalt vorhanden ist, umso höher ist die Vielfalt auch bei Insekten und sogar Vögeln. Das liegt einerseits an den unterschiedlichen Angeboten an pollen- und nektarreichen Pflanzen. Andererseits aber auch an den Pflanzen an sich.

Einige bilden zum Beispiel Blüten, die als perfektes Versteck für Insekten dienen. Gute Beispiele sind die Königskerze oder die Nachtkerze, die eher tiefere Blütenkelche entwickeln. Schaut man in solche Blüten rein, sieht man recht oft den einen oder anderen Käfer oder auch eine Biene. Doch auch verblühte mehrjährige Pflanzen bieten oftmals gute Versteck- oder gar Brutplätze für Schmetterlinge, Käfer oder Bienen.

Mohnblüte Hummel
Lebensraum Mohnblüte: Wer genau hinschaut, erkennt die Flügel einer Hummel in der Mitte der Blüte

Einheimische Wildkräuterarten bevorzugen

Wer sich für einen Wildkräutergarten entscheidet, kann aus zahlreiche Arten auswählen. Allerdings sollten es vorwiegend einheimische Wildkräuter sein, die angepflanzt werden. Einige eingeschleppte Arten verdrängen andere Arten und bieten zudem nur wenig Nahrungspotenzial für Insekten. Teilweise fehlen diesen Arten auch die Fressfeinde, so dass sie ökologisch sogar eher bedenklich sind.

Ein gutes Beispiel ist die Kanadische Goldrute, die die einheimische Echte Goldrute und andere heimische Wildkräuter durch ihr enormes Ausbreitungspotenzial verdrängt. Auch ist der Nährwert für heimische Wildbienen nicht sonderlich groß, so dass bei breiter Besiedlung der Pflanze kein wirklicher Nutzen entsteht.

Natürlich gibt es auch einige Arten, die nicht einheimisch sind und einen hohen Wert für Mensch und Umwelt haben. Hierzu zählen z. B. einige mediterrane Kräuter wie Thymian, Oregano oder Bohnenkraut. Diese Pflanzen sind sehr beliebt bei Wildbienen und Schmetterlingen und dienen uns Menschen als Gewürz oder Heilpflanze.

Vorsicht bei Samenmischungen für Wildkräuter:Manche Saatguthersteller verwenden preiswertes Saatgut von Neophyten und verkaufen diese als Wildkräutermischung. Meiden Sie solche Mischungen bitte.

Ein zuhause für Insekten und Vögel

Wichtige ökologische Kreisläufe beginnen oft an Wiesen, die einen größere Anzahl verschiedener Pflanzenarten beheimaten. Sie bilden Brutstätten, Schutz und Nahrungsmöglichkeiten für Insekten. Wildbienen, zu denen auch die Hummeln gehören, freuen sich über nektar- und pollenreiche Pflanzen. Besonders wertvoll sind Wildwiesen, die vom Frühjahr bis in den Herbst hinein immer wieder blühende Wildkräuter beheimaten.

Auch für Schmetterlinge sind Wildkräuterwiesen eine willkommene Heimat. Die ausgewachsenen Schmetterlinge suchen ebenfalls nektarreiche Pflanzen auf, während ihr Nachwuchs sich meist an Blättern oder Blüten labt. Ohne den Großen Wiesenknopf gibt es z.B. kein Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Ohne Wiesenschaumkraut gibt es keinen Aurorafalter und ohne Brennnessel kein Tagpfauenauge und keinen Kleinen Fuchs.

Brennnesseln und Raupen
Raupen des Tagpfauenauges laben sich an einer Brennnessel

Doch auch die weniger imposanten Insekten wie Käfer, aber auch Spinnen und Gliedertiere freuen sich über ein reiches Angebot an Wildpflanzen. Einige von ihnen bearbeiten den Boden, andere jagen andere Insekten. Sie sorgen für eine gute Bodenqualität und sind gleichzeitig wertvollen Futter für Vögel und andere Kleinsäugetiere wie z.B. Igel.

Es lohnt sich demnach allein aus Artenerhaltungsgründen eine Wildwiese anzulegen. Sie ist ein gutes Beispiel, wenn sich Menschen fragen, was man denn als Einzelner tun könne. Wenn Sie auf ihren guten kurzschnittigen Rasen verzichten können und wollen, tauschen Sie ihn gern gegen eine naturnahe Wiese ein und freuen Sie sich, wie ihr Garten förmlich zu Leben erweckt wird.

Wildkräuter und Insekten
Wildkräuter und Insekten: Auf einem Brennnesselblatt ist immer was los

Geeignete Wildkräuter für eine naturnahe Wiese

Die Auswahl an Wildkräutern ist groß. Wir möchten Ihnen einige besonders wertvolle Pflanzen vorstellen, die sich gut im Garten anpflanzen und pflegen lassen. Wir empfehlen von vornherein eine gute Mischung aus einjährigen und mehrjährigen Kräutern, so dass auch hier eine größtmögliche Vielfalt wachsen kann.

April bis JuliJuni bis OktoberJuli bis SeptemberJuni bis OktoberMai bis SeptemberMai bis OktoberMai bis SeptemberMai bis SeptemberMai bis SeptemberApril bis Juli

WildkrautBotanischer NameBlütezeitWuchshöheStandortVegetationsperiode
Acker-HornkrautCerastium arvenseApril bis Juli5 - 30 cmsonnigmehrjährig
BrennnesselUrtica dioicaJuni bis Oktober40 - 320 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
Ehrenpreis, EchterVeronica officinalisJuli bis September15 - 30 cmsonnig bis halbschattig mehrjährig
EisenkrautVerbena officinalisJuni bis Oktober25 - 80 cmsonnig meist mehrjährig
GänsefingerkrautPotentilla anserinaMai bis September10 - 25 cmhalbschattig mehrjährig
Guter HeinrichBlitum bonus-henricusMai bis Oktober50 - 90 cmsonnig bis halbschattig mehrjährig bis zweijährig
Johanniskraut, EchtesHypericum perforatumJuni bis September20 - 50 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
Kamille, EchteMatricaria chamomillaMai bis Oktober20 - 60 cmsonnigeinjährig
Karde, WildeDipsacus fullonumJuni bis September110 - 200 cmsonnigzweijährig
KlatschmohnPapaver rhoeasMai bis September30 - 100 cmsonnigeinjährig
Kleine BraunellePrunella vulgarisMai bis September10 - 40 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
KornblumeCentaurea cyanusMai bis September40 - 90 cmsonnigeinjährig
Kriechender GünselAjuga reptansApril bis Juli10 - 30 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
MutterkrautTanacetum partheniumJuni bis September25 - 90 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
NachtkerzeOenothera biennisJuni bis Oktober80 - 180 cmsonnig bis halbschattigzweijährig
OdermennigAgrimonia eupatoriaJuli bis September60 - 100 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
QuendelThymus pulegioidesJuni bis September10 - 20 cmvollsonnig bis sonnigmehrjährig
SchafgarbeAchillea millefoliumMai bis Oktober60 - 140 cmvollsonnig bis sonnigmehrjährig
Scharfer MauerpfefferSedum acreJuni bis August5 - 15 cmsonnigmehrjährig
SeifenkrautSaponaria officinalisMai bis Oktober25 - 85 cmvollsonnig bis sonnigmehrjährig
SpitzwegerichPlantago lanceolataMai bis September10 - 60 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig
WiesensalbeiSalvia pratensisMai bis August35 - 85 cmvollsonnig bis sonnigmehrjährig
Wilde MöhreDaucus carotaMai bis Oktober50 - 140 cmsonnigzweijährig
ZimbelkrautCymbalaria muralisJuni bis September20 - 60 cmsonnig bis halbschattigmehrjährig

Beim Anlegen einer Wildkräuterwiese sollte man zwingend auf die Standortvorlieben der jeweiligen Pflanzen achten. Beispielsweise wird ein Mädesüß oder ein Beinwell auf einer eher trockeneren Wiese nicht richtig gedeihen, während Karthäuser-Nelke oder Quendel sich auf solchen Standorten wohlfühlen.

Trocken- und Magerwiesen

In Deutschland gibt es heute nur noch vergleichsweise wenig Trockenrasen und Kalkmagerwiesen. Viele dieser wertvollen Standorte sind aufgrund von Bewässerungs- oder Siedlungsmaßnahmen zerstört worden. Dabei sind Trocken- und Magerrasen wichtige und artenreiche Biotope, an denen sich eine Vielzahl besonderer Pflanzenarten, Insekten und auch Vögel wohl fühlen.

Trockenwiesen zeichnen sich meist durch eher sandige Böden aus, die nur wenig Feuchtigkeit halten können. Sie sind außerdem fast immer nährstoffarm und für die Bewirtschaftung an sich nicht lohnenswert.

In solchen Standorten finden sich u.a. Pflanzen wie die Lichtnelke, das Berg-Sandglöckchen, Flockenblumen, Dost, das Seifenkraut, Quendel oder das Acker-Hornkraut. Auch viele Gräser wie Blausegge, Schafschwingel, Wiesenrispengras oder Aufrechte Trespe sind in solchen Landschaften zu finden.

Wildkraut - Seifenkraut
Ein Wildkraut, das Trockenheit mag: Das Seifenkraut auf einem sandigen Hügel

Feuchtwiese

Überall wo Gewässer sind oder das Grundwasser oberflächennah ist, sind die Bedingungen für eine Feuchtwiese gegeben. Die Artenvielfalt auf einer Feuchtwiese unterscheidet sich markant von einer Trocken- oder Magerwiese. Auch sie sind wichtige Biotope, an denen sich ganz charakteristische Arten und Synergien ergeben.

Ein bekanntes Beispiel ist das Wiesenschaumkraut. Es dient u.a. als Nahrungsquelle für den Aurorafalter, der in den letzten Jahren seltener geworden ist. Das liegt u.a. daran, dass viele Feuchtwiesen trockengelegt, überdüngt oder zu intensiv bewirtschaftet werden, so dass wichtige Wildkräuter nicht mehr wachsen können.

Wichtige Wildkräuter, die auf einer Feuchtwiese wachsen sind:

  • Engelwurz, Echter – und Waldengelwurz
  • Frauenmantel
  • Großer Wiesenknopf
  • Kleine Braunelle
  • Kriechender Günsel
  • Kuckuckslichtnelke
  • Scharfer Hahnenfuss
  • Wiesen-Knöterich
  • Wiesenschaumkraut
  • Wiesenstorchschnabel
Wildkräuterwiese - Wiesenschaumkraut
Ein Wildkraut, das auf Feuchtwiesen anzutreffen ist: Das Wiesenschaumkraut

Es gibt zudem unterschiedliche Typen von Feuchtwiesen, die sich jeweils durch ihr Nährstoffangebot und Bodenbeschaffenheit unterscheiden. Hierzu gehören z.B. die Pfeifengraswiesen, Brenndoldenwiesen oder die Sumpfdotterwiesen.

Tipps zum Anlegen und zur Pflege einer Wildkräuterwiese

Düngen und Nährstoffe

Achtet man auf einen möglichst natürlichen Kreislauf, ist ein zusätzliches Düngen meist nicht notwendig. Viele Gartenböden sind ohnehin meist überdüngt, so dass ein zusätzliches Düngen ohnehin keinen Nutzen brächte. Ausnahmen sind größere Bestände von starkzehrenden Kräutern. Beispielsweise benötigen einige Wildkräuter wie Brennnessel, Guter Heinrich oder Schafgarbe einige Mengen an Stickstoff.

Falls Kompost im Garten vorhanden ist, genügt es meist, im zeitigen Frühjahr etwas davon unterzumischen. Ansonsten tun es auch geringe Menge an Rinder- oder Pferdemist. Solange die Pflanzen jedoch saftig wachsen, sollte kein zusätzlicher Dünger verabreicht werden. Zeigen sich an mehreren Pflanzen gelbliche oder bräunliche Ränder, sollte jedoch ein schnell verfügbarer organischer Dünger verabreicht werden.

Anders ist es Kräutern, die auf einem Magerrasen bzw. Trockenwiese wachsen. Kräuter wie Lichtnelken, Seifenkraut, Quendel, Thymian oder Wiesensalbei sind an nährstoffarme Standorte angepasst und dürfen nicht mit Nährstoffen überversorgt werden.

Bestandskontrolle und Insekten

Vor allem in den ersten Jahren kann es jedoch vorkommen, dass einige Kräuter wuchern und andere unterdrücken. Das kann von Zeit zu Zeit auch dann auftreten, wenn es besonders warme, feuchte oder trockene Sommer gibt. Es macht daher durchaus Sinn, zu beobachten und gegebenenfalls einzugreifen, wenn die Bestände einige weniger Pflanzen überhand nehmen.

Oft besteht die Sorge, dass durch das Anlegen einer Wildkräuterwiese unerwünschte Insekten Überhand nehmen. Auf einer naturnahen Wiese entsteht jedoch in aller Regel ein natürliches Gleichgewicht. Kommen die Pflanzen, kommen die Insekten. Kommen diese, sind die Vögel in der Regel nicht weit. Viele Vögel wie Meisen, Amseln, Sperlinge oder Kehlchen halten Larven, Raupen und Käfer in Schach. Das ist sogar für den gesamten Garten von meist von Vorteil.

Vogel vor einer Wildkräuterwiese
Vögel wie Meisen freuen sich zumeist über das reiche Angebot an Insekten

Mähen

Es mag zunächst etwa verwundern, aber auch eine intakte Wildkräuterwiese muss von Zeit zu Zeit gemäht werden. Überlässt man die Wiese nämlich sich selbst, setzen sich bald bestimmte Pflanze wie Bäume oder ausdauernde Sträucher durch, die die Kräuter und Gräser immer mehr verdrängen.

Je nach dem, welche Wildkräuter angebaut werden und wie die Pflegemaßnahmen aussehen, sollte einmal im Jahr oder zumindest alle zwei Jahre einmal gemäht werden. Einige Kräuter wie die Wilde Karde oder der Engelwurz sowie viele zweijährige Pflanzen sollten nicht gemäht werden. Sie bilden oft erst im zweiten Jahr eine Blüte aus.

Wenn gemäht wird, sollte der Zeitpunkt dann erfolgen, wenn ruhende oder Insekten oder der Insektennachwuchs am wenigsten beeinträchtigt wird. Es ist auch empfehlenswert selektiv zu mähen. Wächst eine kleine Brennnesselhecke, so sollte man ein Mähen im September bleiben lassen, da sich z.B. dann die Raupen des Tagpfauenauges entwickeln.

Oftmals ist Ende Oktober ein guter Zeitpunkt, um einen Teil der Wildkräuterwiese abzumähen. Der andere Teil kann dann im Folgejahr gemährt werden. Wachsen viele Gräser auf der Wiese kann unter Umständen jedoch auch ein zweimaliges Mähen wichtig sein, da ein Bewuchs vieler Gräser das Wachstum anderer Kräuterpflanzen unterdrücken kann.

Gießen und Wasserversorgung

Heimische Wildkräuter sind an unser Klima angepasst und können oft sich selbst überlassen werden. Durch den Klimawandel verändern sich jedoch Niederschlagszyklen und Trockenzeiten, so dass wir bereits heute in einigen Regionen in Mitteleuropa Dürren oder Starkniederschlagsereignisse haben.

Für Wildkräuter, die an Trockenheit angepasst sind, ist dies meist nicht problematisch. Wichtig für diese Kräuter ist jedoch, dass auch einige Gräser auf der Wiese mitwachsen. Diese reduzieren die Verdunstungsleistung und halten Restfeuchte im Boden.

Pflanzen, die es jedoch eher feuchter mögen, müssen in Trockenzeiten unbedingt bewässert werden. Wildkräuter wie Beinwell, Brunnenkresse, Mädesüß oder Guter Heinrich mögen längere Trockenphasen nicht und reagieren mitunter empfindlich. Bemerkt man, dass die Pflanzen unter Trockenstress leiden, sollte schnellstens gehandelt werden. Wer seinen Garten regelmäßig bewässern kann, sollte vor allem die Abend- oder Morgenstunden zum Gießen nutzen. An diesen Zeiten verdunstet weniger Wasser und die Pflanzen können schneller und effektiver Wasser aufnehmen.

Wildkräuter, die typischerweise auf Feuchtwiesen wachsen, brauchen eine häufige und mitunter intensive Bewässerung

Weiterführende Literatur

  1. Sutter, L. et al. (2021): Bestäubung von Kulturpflanzen durch Wild- und Honigbienen in der Schweiz. In: Agroscope Science, Nr. 127/2021.

         

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