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Bockshornklee

Trigonella foenum-graecum

Foto vom BockshornkleeDer Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum ist Gewürz- und Heilpflanze zugleich. Im Fokus der ansonsten eher unscheinbaren Pflanze stehen die Samen. Gemahlene Bockshornkleesamen gehören zur Standardausrüstung der indischen und persischen Küche. Die Pflanze selbst verfügt über zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, die somit ihren Nutzen auch in der modernen Heilpflanzenkunde rechtfertigt.

Steckbrief von Bockshornklee
Botanischer NameTrigonelle foenum-graecum
PflanzenfamilieSchmetterlingsblütengewächse
Weitere NamenGriechisches Heu, Fenugreck, Kuhhornklee, Hirschwundkraut
Aussaatzeit / PflanzzeitApril - Mai
BlütezeitJuni - August
ErntezeitSeptember
Standortsonnig bis halbschattig; lehmig-sandige und nährstoffarme Böden
Verwendung als HeilkrautAppetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Furunkel, Ekzeme, Hautentzündung, Diabetes
Verwendung als GewürzkrautReisgerichte, Curry, Fleisch, Fisch, als Sprossen in Salate

 Inhaltsverzeichnis

Pflanzenmerkmale und Systematik des Bockshornklees

Herkunft und Vorkommen von Bockshornklee

Als Heimat des Bockshornklees werden die indischen Regionen Kashmir und Punjab, die Regionen des heutigen Irans sowie einige südeuropäische Länder wie Griechenland, Italien und Spanien vermutet. Einige Wissenschaftler sehen den Ursprung der Pflanze in Europa, was jedoch aufgrund der relativen Verbreitung heute als eher unwahrscheinlich angenommen wird.

Heute kommt der Bockshornklee sogar in einigen Teilen Mitteleuropas sogar verwildert vor. In seinen ursprünglichen Verbreitungsgebieten besiedelt die Pflanze vorrangig lehmige Böden an eher trockeneren Standorten.

Systematik von Trigonella foenum-graecum

Der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) ist ein Vertreter der Schmetterlingsblütengewächse (Fabaceae) und verwandt mit wichtigen Heilkräutern wie dem Rotklee, der Hauhechel oder dem Süßholz. Die Gattung Trigonella besteht heute aus etwa 40 Arten. Ein enger Verwandter des Bockshornklees ist der Schabzigerklee (Trigonella caerula), der ähnlich verwendet wird.

Je nach Standort kommen mehrere Unterarten vor, die sich zum Teil in Wuchshöhe und ihren Gehalten an Pflanzeninhaltsstoffen unterscheiden.

Ein Teil des botanische Namen foenum-graecum bedeutet so viel wie Griechisches Heu, ein auch heute noch selten verwendetes Synonym der Pflanze.

Merkmale des Bockshornklees

Der Bockshornklee ist eine zweikeimblättrige und einjährige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 30 und 70 cm erreichen kann. Im Boden bildet das bekannte Gewürz- und Heilkraut eine schmale und meist hellbraune Pfahlwurzel aus, die zum Teil mit kleinen Knötchen durchsetzt ist.

Bockshornklee bildet immer drei Blätter je Blattstiel aus, daher auch der botanische Gattungsname Trifolium. Jedes Blatt ist am Rand schwach gesägt und zeigt eine längliche und meist elliptische Form. Die Blattanordnung erinnert an eine typische Kleepflanze. Die Blattlänge kann bei guten Wachstumsbedingungen bis zu 3,5 cm betragen. Der Stängel wächst aufrecht und zeigt eine ründliche Form. Die Blätter geben einen würzigen und aromatischen Duft ab.

Bockshornkleeblätter
Die Blätter des Bockshornklees erinnern an unsere heimischen Kleepflanzen

Bockshornklee bildet meist blassgelbe, seltener weiße bis violette Blüten aus. Die Blütezeit ist in den Monaten Mai bis Juli zu erwarten. Die Blüten sind an einem kurzen Blütenstiel befestigt und entspringen direkt den Blattachseln. Die Blüten bestehen aus zwei Teilen, die spiegelgleich aussehen (zygomorphe Blüten). Das Fruchtblatt ist behaart.

Gelbe Bockshornkleeblüte
Die gelben Bockshornkleeblüten blühen meist 30 bis 50 Tage nach dem Keimen

Zur Fruchtreife entwickeln sich die Blüten zu langen, dünnlichen, teils lanzettlichen und grün gefärbten Hülsenfrüchte. Diese enthalten die gelblichen bis ockerfarbenen Bockshornkleesamen. Jede Frucht kann zwischen 5 und 20 Samen enthalten. Die höckrige Gestalt der Samen, die an die Hörner eines Bockes erinnern, gab der Pflanze auch ihren deutschen Namen. Ähnlich wie die Blätter zeigen die Samen einen starken, charakteristischen Geruch.

Samen von Bockshornklee
Die leicht bräunlichen Bockshornkleesamen zeigen eine typische höckrige Form

Bockshornklee – Anbau, Aussaat und Pflege

Standort: Der Bockshornklee gedeiht auf eher kargen Böden am besten. Hervorragend geeignet sind lehmig bis sandige, durchlässige und eher nährstoffarme Böden. Die Pflanze bevorzugt sonnige Standorte, kann jedoch auch mitunter Halbschatten wachsen. Wächst diese halbschattig sind jedoch ein geringeres Wachstum sowie ein geringerer Anteil an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen zu erwarten. Stehen nur lockere und humusreiche Böden zur Verfügung, ist es empfehlenswert diese mit etwas Bentonit (Tonmehl) zu verdichten.

Aussaat: Die Aussaat der Bockshornkleesamen sollte zwischen Anfang April und Ende Mai erfolgen. Die Samen sollten etwa 1 bis 1,5 cm tief in Boden gedrückt werden. Achtung: Bockshornklee ist ein Dunkelkeimer. Zu beachten ist, dass die Blüten etwas 30 bis 40 Tage nach der Aussaat zu erwarten sind. Die Keimdauer ist mit 3 bis 4 Tagen relativ kurz. Die Aussaat kann sowohl im Freiland als auch in Topf- oder Kübelkultur auf Balkon oder Terrasse erfolgen. Im Freiland sollte ein Pflanzabstand von etwa 20 cm je Pflanze und 5 cm je Pflanzreihe eingehalten werden.

Düngung: Bockshornklee bevorzugt nährstoffarme Standorte und muss im Normalfall nicht gesondert gedüngt werden. Als Hülsenfrüchlter kann die Pflanze sogar selbst zur Gründüngung eingesetzt werden.

Gießen: Grundsätzlich genügt beim Anbau von Bockshornklee eine moderate Wasserversorgung. An heißen Tagen sollten die Pflanzen einmal üppig gegossen werden, so dass auch die tieferen Bodenschichten gut mit Wasser versorgt sind. In der Regel ist die Pflanze jedoch sehr tolerant, wenn sie einige Tage mal nicht gegossen wird.

Krankheiten und Schädlinge: Bei sehr feuchter Wetterlage oder unsachgemäßer Pflege wie zu häufiges Gießen kann der Bockshornklee mit Falschem Mehltau befallen werden. Selten wird Bockshornklee von der Kragenfäule heimgesucht. Diese Pflanzenkrankheit geht mit einer Chlorose einher, die sich durch schnelles Verfärben der Blätter sowie ein deutlich verlangsamtes Wachstum kennzeichnet. Befallene Pflanzen sollten großflächig entfernt werden. Außerdem sollte die Erde etwa 20 bis 25 cm vollständig ausgetauscht werden, da die Sporen dieser Pilze gern im Boden überdauern.

Ernte: Sollen die Samen geerntet werden, sollte abgewartet bis die Hülsenfrüchte am unteren Pflanzenende trocken sind. Die einzelnen Samen können dann entnommen werden und sollten für einen Tag gut durchlüften und Restfeuchtigkeit auf der Oberfläche zu beseitigen. Die Ernte von Sprossen aus Bockshornklee sollte etwa 8 bis 10 Tagen nach der Keimung erfolgen, da die Sprossen zu dieser Zeit noch besonders saftig und nährstoffhaltig sind.

Verwendung von Bockshornklee

Bockshornklee als Küchenpflanze

Der Bockshornklee ist eine überaus vielfältige Küchenpflanze. In der indischen, türkischen, persischen sowie teilweise in der südeuropäischen Küche spielt die Pflanze eine sehr große Rolle. Verwendet werden vor allem folgende Teile:

  • die gemahlenen Samen als Gewürz
  • die Sprossen als leckere Zutat für Salate oder Brotaufstriche
  • die Blätter als Gewürz

Am häufigsten werden gemahlene Bockshornkleesamen verwendet. Sie gelten als vorzügliches Gewürz für Reis- und Kartoffelgerichte, verschiedene Fleischspeisen sowie als Brotgewürz. Darüber hinaus wird Bockshornklee auch vermehrt als Käsegewürz verarbeitet. Auch eine Verwendung als Fischgewürz ist denkbar und in Verbindung mit Duftreis auf jeden Fall einen Versuch wert.

Das Aroma bzw. der Geschmack von Bockshornklee ist unverwechselbar: Neben einer deutlich würzigen Note, können auch bittere und leicht scharfe Nuancen herausgeschmeckt werden. Die Samen verströmen einen deutlichen Geruch, der nicht von jedem geschätzt wird. Der Geruch sollte jedoch grundsätzlich nicht vom Verzehr dieser wertvollen und sehr gesunden Heil- und Gewürzpflanze abhängig gemacht werden.

Bockshornklee ist Bestandteil vieler Currymischungen. Nicht fehlen darf er in der Gewürzmischung Madras Curry, die neben Bockshornkleesamen noch Koriander, Kreuzkümmel, Pfeffer, Senf sowie mitunter Fenchel und Mohnsamen enthalten.

Eine weitere wichtige Verwendungsmöglichkeit ist der Verzehr von Bockshornkleesprossen. Diese schmecken nicht ganz so aromatisch wie Samen, was häufig sogar gewünscht ist. Die Sprossen haben hohe Anteile von Vitaminen und anderen Nährstoffen. Verarbeitet werden können die Bockshornkleesprossen in Salaten, Glasnudelgerichte, auf Butter- und Frischkäsebroten oder als Zugabe zu Linsen- und Erbengerichten. Die Sprossen sollten grundsätzlich nicht mitgekocht werden, da dadurch viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine verloren gehen.

Bockshornkleesprossen
Bockshornkleesprossen enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Sie unterstützen eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Die folgenden Vitamine und Nährstoffe können in den Sprossen enthalten sein:

  • Vitamin A
  • Vitamin B1, B2, B3, B5, B6
  • Vitamin C
  • Kalium
  • Phosphor
  • Eisen
  • Zink
  • Mangan

Bockshornklee als Heilpflanze

Der Bockshornklee gilt heute als wissenschaftlich gut untersucht und gilt neben seiner Nutzung als Gewürzpflanze auch als ein hervorragendes Heilkraut.

In der Antike war die Pflanze als Griechisches Heu weitbekannt. Frühe Aufzeichnungen zeigen jedoch, dass der Bockshornklee eher für spirituelle Räucherungen denn als Heilpflanze genutzt wurde. Blätter des Kleegewächses wurden z.B. im alten Ägypten im Rahmen der Abendräucherung gebraucht. So war es Bestandteil einer Mischung, die als Kyphi bezeichnet wird.

Im späten Mittelalter wurde Bockshornklee, damals als Foenugreck bezeichnet, vermehrt als Heilpflanze eingesetzt. Typische Einsatzgebiete waren jedoch vorwiegend äußere Beschwerden wie Grind des Kopfes, Schuppen, Podagra (Gicht des Fußes) oder Hämorrhoiden. Innerlich wurde es u.a. bei der roten Ruhr (Dysenterie) sowie bei allgemeinen inneren Schmerzen empfohlen. Genutzt wurden ausschließlich die gemahlenen Bockshornkleesamen, die u.a. in Essig und Wasser gesotten wurden. Auch Anwendungen mit Leinsamen wurden u.a. bei Menstruationsbeschwerden angewendet.

Bockshornklee im Kräuterbuch von Mattioli
Beschreibung des Bockshornklees (Trigonella foenum-graecum im Kräuterbuch von P.A. Mattioli (16. Jahrhundert) – hier als Fenugrek bezeichnet

In der heutigen Naturheilkunde wird Bockshornklee zum Teil vollkommen anders gesehen, als in früheren Zeiten. Während früher der Fokus auf äußere Beschwerden lag, rücken heute innere Beschwerden mehr in den Vordergrund. Bockshornklee enthält zahlreiche medizinisch interessante Wirkstoffe. Hauptsächlich enthalten die meisten Pflanzenbestandteile Saponine, pflanzliche Steroide bzw. Steroidabkömmlinge, Alkaloide sowie Flavonide und Gerbstoffe. Eine besondere Bedeutung kommt dem Stoff Diosgenin, einem Steroidsaponin, zu, der eine antimikrobielle und zum Teil sogar tumorhemmende Wirkung entfaltet. Die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe bedingen die folgenden Heilwirkungen:

  • antibakteriell
  • antiviral (zum Teil)
  • potentiell tumorhemmend
  • cholesterinregulierend
  • entzündungshemmend
  • milchflussfördernd
  • blähungswidrig
  • immunmodulatorisch
  • antioxidativ

Diese Wirkungen ermöglichen in der Phytotherapie einen breiten Ansatz in der unterstützenden Behandlung der folgenden Erkrankungen und Beschwerden:

  • Husten
  • Ekzeme
  • Geschwüre des Mundraumes
  • Verdauungsbeschwerden
  • Blähungen
  • Appetitlosigkeit
  • Diabetes (unterstützend)
  • leichtere Gelenkentzündungen
  • Furunkel
  • Entzündungen der Haut
  • Haarausfall

Die gebräuchlichsten Darreichungsformen sind Tees, Gurgellösungen und Kapseln aus den gemahlenen Samen des Bockshornklees. In einigen Fällen, z.B. bei rheumatischen Beschwerden oder leichteren Entzündungen der Gelenke, können auch Wickel und Auflagen zubereitet werden.

Ein Tee aus Bockshornkleesamen wird in der Pflanzenheilkunde vor allem bei inneren Beschwerden eingenommen. Für einen Aufguss (250 ml) werden etwa 2 bis 3 g ungemahlene oder 2 g gemahlene Bockshornkleekörner benötigt. Solch ein Tee wird vor allem bei leichteren bis mittleren Magen- und Darmbeschwerden, bei grippalen Infekten, zur Linderung von Fieberzuständen mit Schmerzen sowie bei Bluthochdruck und allgemeinen Kreislaufbeschwerden getrunken. Bockshornkleetee hat einen etwas curryartigen Geschmack, der nicht von jedem gemocht wird.

Für äußere Beschwerden, darunter Hautentzündungen, Furunkel sowie chronische und akute Gelenkentzündungen, werden Pasten für Wickel und Auflagen aus gemahlenen Bockshornkleesamen hergestellt. Dafür wird das Bockshornkleepulver mit heißem Wasser vermischt, bis eine breiartige Paste entsteht. Dieser Brei wird auf ein Tuch oder eine Mullbinde gestrichen und für 5 bis 20 Minuten auf die jeweilige Stelle gelegt.

Besondere Beachtung findet der Bockshornklee in der unterstützenden Behandlung von Diabetes mellitus. In einer Doppelblindstudie aus dem Jahr 2001 wurde festgestellt, dass die Insulinresistenz von Diabetes mellitus Typ 2 Patienten mittels eines hydroalkoholischen Extrakts signifikant vermindert werden konnte [1]. Eine weitere klinische Studie aus dem Jahr 2008 erbrachte Hinweise darauf, dass die Saponine des Bockshornklees in Verbindung mit Sulfonylharnstoffen, einem Medikament, dass häufig bei Diabetes eingesetzt wird, den Blutzuckerspiegel außerdem signifikant senken kann [2].

Hilfreich sein sollen Gurgellösungen aus Bockshornklee bei Geschwüren im Mund- und Rachenraum. Hierzu zählen zum Beispiel Aphthen sowie Geschwüre des Zahnfleisches. Für die Gurgellösung werden gemahlene Bockshornsamen zunächst mit heißem Wasser übergossen. Die Ziehzeit sollte etwa 15 Minuten betragen. Sowie das Gebräu lauwarm ist, sollte die Lösung intensiv für etwa 30 bis 45 Sekunden gegurgelt werden. Das Gurgelwasser bitte jedoch nicht runterschlucken sondern ausspucken.

Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen:Bockshornklee gilt grundsätzlich als sichere Pflanze. Aufgrund von unsicherer Datenlage, ist der Verzehr bzw. die therapeutische Verwendung von Bockshornkleeprodukten während der Schwangerschaft zunächst mit einem Arzt oder Apotheker zu besprechen. Kinder unter 12 Jahren sollten von der Nutzung von Bockshornklee als Heilpflanze ausgenommen werden. Es gab hierzu Berichte, dass Kinder, die Bockshornkleeprodukte über einen längeren Zeitraum eingenommen haben, das Bewusstsein verloren haben. Zuletzt sollten Menschen, die an einer Allergie gegen Hülsenfrüchtler leiden, den Verzehr der Pflanze grundsätzlich vermeiden.

Bockshornklee kaufen – Was ist zu beachten?

Der Bockshornklee gilt als wirtschaftlich wichtige Nutzpflanze und wird sowohl als Gewürz als auch als Heilpflanze verwendet. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Hersteller eine Reihe an Produkten anbieten.

Wer Bockshornklee anpflanzen will, kann in Reformhäusern, Gartencentern oder im Onlinehandel problemlos Saatgut ordern. Kurioserweise sind Samen, die für Sprossen angepriesen werden, zum Teil deutlich kostenintensiver als solche, die als reines Saatgut verkauft werden. In seltenen Fällen wird der Schabzigerklee ebenfalls als Bockshornklee angeboten. Daher lohnt es sich immer, den botanischen Namen Trigonella foenum-graecum entsprechend zu überprüfen. Der Schabzigerklee ist zwar relativ ähnlich, enthält jedoch weniger Anteile an wirksamen Inhaltsstoffen.

Für die heilkundliche Anwendung stehen neben ganzen und gemahlenen Samen auch Kapseln zur Auswahl. Die einzelnen Angebote unterscheiden sich an ihrem Gehalt pro Kapsel. Es sollten grundsätzlich nur laborgeprüfte Produkte gewählt werden, die bestenfalls ohne Trennmittel auskommen.

Weiterführende Literatur und Quellen

  1. Gupta, A. et al. (2001): Effect of Trigonella foenum-graecum (fenugreek) seeds on glycaemic control and insulin resistance in type 2 diabetes mellitus: a double blind placebo controlled study. In: The Jounral of the Association of Physicians in India, Vol. 49, S. 1057-1061, Pubmed: 11868855
  2. Lu, F. R. et al. (2008): Clinical observation on trigonella foenum-graecum L. total saponins in combination with sulfonylureas in the treatment of type 2 diabetes mellitus. In: Chinese Journal of Integrative Medicine, Vol. 14, S. 56-60, doi 10.1007/s11655-007-9005
  3. Bühring, U. (2014): Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde. Haug-Verlag, Stuttgart
Hinweis zu medizinischen Inhalten:
Die hier vorgestellten Inhalte geben lediglich einen Überblick über die medizinische Nutzung. Sie stellen keine Empfehlung zur Anwendung dar. Bitte suchen Sie daher immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
         
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