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Brennnessel

Brennnessel (Urtica dioica) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Foto der großen BrennnesselDie Brennnessel wird von vielen unterschätzt.Sie ist weitaus mehr als ein lästiges Unkraut mit schmerzenden Blättern. Ihre Inhaltsstoffe machen sie zu einem wertvollen Heilkraut gegen Harn-, Nieren- und Gelenkleiden. Doch auch als Küchenkraut macht das Kraut eine gute Figur in Form von Brennnesselsuppe, Spinat oder Smoothies.

Pflanzenmerkmale und Systematik der Brennnessel

Herkunft und Vorkommen der Brennnessel

Sowohl die große als auch die kleine Brennnessel haben ihren Ursprung in Mitteleuropa. Da beide einen recht hohen ökologischen Toleranzbereich haben, sind sie heute bis weit nach Asien, Nordeuropa und Nordamerika verbreitet. Gelegentlich sind die Pflanzen auch in Südeuropa verwildert anzutreffen, wenngleich dort nur vereinzelt.

Brennnesseln sind überall dort anzutreffen, wo nährstoffreiche bzw. stickstoffreiche Böden mit ausreichender Feuchtigkeit vorhanden sind. Die Pflanze gilt als Stickstoffanzeiger. Sie ist häufig an Waldrändern, stickstoffreichen Brachflächen, an Rändern von Kulturparks oder in der Nähe von Teichen, Tümpeln und Flussrändern verwildert zu finden. Dort bilden sie meist regelrechte Brennnesselfluren, die meist zusammen mit Giersch auftreten. .

Systematik von Urtica dioica

Die große Brennnessel (Urtica diocia) bildet mit weiteren Arten und Gattungen eine eigene Pflanzenfamilie. Die Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae) umfasst mehr als 2.500 Arten, die in 56 Gattungen untergliedert werden. In Mitteleuropa sind es jedoch eher die große und die kleine Brennnessel (Urtica urens) sowie die Pillenbrennnessel die verwildert angetroffen werden können.

Synonyme Namen der Brennnessel sind Saunessel, Senznettel, Donnernessel oder Scharfnessel.

Merkmale der Brennnessel

Bei der Brennnessel handelt es sich um eine mehrjährige bzw. ausdauernde krautige Pflanze. Je nach Standortqualität und Stickstoffangebot erreicht sie Wuchshöhen zwischen 40 und 320 cm. Im Boden ist die krautige Pflanze durch ein kräftiges und meist bräunlich-rotes Rhizom verankert, vpm der viele kleinere gelblichweiße bis braune und verzweigte Wurzeln abgehen.

Das wohl charakteristischste Merkmal sind wohl die Blätter der Brennnessel. Die bis zu 20 cm langen und bis zu 15 cm breiten Laubblätter sind auffallend gesägt, leicht herzförmig und spitz zulaufend. Die Blattoberfläche ist stark strukturiert. Die Blattnerven sind auffällig und verlaufen in Halbbogen von Blattseite zu Blattseite. Sowohl die Blätter als auch der Stängel enthalten die berüchtigten Brennhaare, die aus Kieselsäure bestehen und Ameisensäure enthalten. Junge Brennnesselblätter können manchmal mit den Blättern der roten oder weißen Taubnessel verwechselt werden.

Die Blütezeit beginnt meist Ende Juni und reicht bis weit in den Oktober hinein. Dort bildet die Brennnessel dezente und schmucklose Blüten aus, die in einer Rispe angeordnet sind. Die Blütenfarbe kann zwischen cremeweiß, grün bis hellbraun variieren. Brennnesseln sind immer getrenntgeschlechtlich. Die weiblichen Blüten hängen in der Regel, wohingegen die männlichen Blüten aufrecht stehen. Die einzelnen Blüten selbst sind optisch schwer wahrzunehmen, da sie meist nicht größer als 1,5 mm werden.

Unscheinbare Blüten von Urtica dioica
Unscheinbare Blüten der Großen Brennnessel (Urtica dioica)

Im Anschluss an die Blüte bildet die Brennnessel während der Fruchtreife etwa 1 mm lange grüne Nussfrüchte aus, die jeweils einen Samen enthält. Die Samen sind meist eiförmig.

Warum brennen Brennnesseln bei Berührung?

Die große Brennnessel z.B. enthält feine Brennhaare, die mit Kieselsäure und Ameisensäure gefüllt sind. Mikroskopisch wirken diese Haare wie feine Nadeln. Berührt nun ein Lebewesen diese Nadeln so brechen sie ab und bohren sich in die Haut ein. Gleichzeitig gelangt die Ameisensäure in die Haut, die für das Brennen und die Bildung der typischen roten Quaddeln verantwortlich ist. Die Menge der in die Haut gelangten Säure ist in der Regel unbedenklich und wird schnell vom Körper abgebaut.

Brennnessel – Anbau, Aussaat und Pflege

Sicherlich gehört die Brennnessel nicht zu den beliebtesten Kräutern, die in unseren Gärten angebaut werden. Dennoch gibt es durchaus Menschen, die das Heil- und Küchenkraut zu schätzen wissen und ihr einen Platz im Gartenbeet reservieren. Der Anbau von Brennnesseln ist nicht sonderlich schwer, bei der Pflege sind jedoch einige Dinge zu beachten, da die Pflanze in punkto Stickstoff sehr hungrig ist.

Standort: Die große Brennnessel fühlt sich sowohl an halbschattigen als auch an sonnigen Standorten wohl, wobei volle Sonne vermieden werden sollte. Optimal erscheinen zudem nährstoffreiche, humose und feuchte Böden. Ein Boden der zu Staunässe neigt ist jedoch nichts für die Nessel, da sonst das Wurzelwerk faulen würde.

Aussaat: Brennnessel können direkt ins Gartenbeet gesät werden. Eine Vorkultur ist zwar möglich, aber nicht erforderlich. Der optimale Zeitpunkt für die Aussaat ist von Ende März bis Mitte Mai. Es ist auch möglich die Samen bereits im späten Herbst auf das Beet aufzubringen. Da viele Vögel jedoch Gefallen an den Samen finden, sind die Frühjahrsmonate vorzuziehen. Außerdem werden mindestens 10 °C benötigt, damit die Samen beginnen zu keimen. Die Brennnesselsamen können direkt auf der Erde aufliegen oder nur ganz leicht in den Boden angedrückt werden (Lichtkeimer!). Da die Pflanzen im späteren Verlauf sehr hungrig werden, sollte zwischen den Pflanzen ein Abstand von mindestens 25 bis 35 cm eingehalten werden. Nach Ausbringen des Saatguts erscheinen die Samen in der Regel nach etwa 10 bis 14 Tagen.

Topfkulturen: Es ist auch möglich Brennnesseln in Töpfen zu halten, um sie auf dem Balkon oder auf der Terrasse zu kultivieren. Hierfür sollten jedoch breite und tiefe Töpfe gewählt werden, da die Brennnessel recht hoch wird und die Wurzeln Platz brauchen.

Düngen: Soll eine reiche Ernte erzielt werden, so ist auf eine gute Stickstoffversorgung zu achten. Kompost kann, insofern vorhanden, im Frühjahr in die Erde untergemischt werden. Nach Möglichkeit sollte ein organischer Stickstoffdünger mit Langzeitwirkung eingearbeitet werden. Gute Düngemittel sind beispielsweise Hornspäne oder Hornmehl. Bei Topfkulturen sollte etwa alle drei bis vier Wochen ein stickstoffbetonter organischer Dünger verabreicht werden.

Gießen: Auf eine gute Wasserversorgung muss dringend geachtet werden. Brennnesseln lieben feuchte Standorte und haben nur eine kurze Toleranz gegenüber Trockenheit. Der Boden sollte am besten immer leicht feucht sein. Staunässe ist dabei zu vermeiden. Eine gute Möglichkeit Wasser pflanzenverfügbar zu speichern, ist die Beimischung von Blähton.

Überwintern: Die Brennnessel ist winterhart und hat eine hohe Frosttoleranz. Es sind keine Maßnahmen erforderlich.

Ernte: Will man Brennnesseln als Küchen- oder Heilkraut nutzen, so erntet man die Blätter am besten, wenn man von unten nach oben streicht. Wird in entgegengesetzter Richtung geerntet, so besteht die Gefahr, dass die Brennhaare ein schmerzhaftes Erlebnis hinterlassen.

Brennnessel und ihre Verwendung

Die Brennnessel ist weit mehr als nur ein Unkraut. Sie ist unglaublich vielseitig und lässt sich sowohl als Heilkraut und als Küchenkraut einsetzen.

Brennnessel als Küchenkraut

Wenn man die Brennnessel nicht kennt, fällt es schwer zu glauben, dass sie ein hervorragendes Küchenkraut ist. Sie lässt sich in Suppen, als Gemüse oder als Saft verarbeiten und schmeckt bei richtiger Zubereitung sehr gut.

Ein bekanntes Rezept ist die Brennnesselsuppe, die sich einfach zubereiten lässt. Sie besteht neben Brennnesselblättern aus roten Zwiebeln, Kartoffeln, Brühe, Créme fraiche und Butter. Die Blätter werden zunächst mit den Zwiebeln in Butter kurz angebraten und anschließend in den Suppentopf gegeben. Neben Salz und Pfeffer können Gewürze wie Knoblauchpulver, Estragon und Petersilie für ein geschmackliches Highlight sorgen.

Wer gern Spinat isst, kann statt diesem auch gern mal Brennnesselblätter probieren. Die Blätter lassen sich nämlich genauso zubereiten und stehen geschmacklich dem Spinat in nichts nach. Der Brennnesselspinat kann, wenn gewünscht, auch mit Milch, Sahne oder Kokosnussmilch vermischt werden um eine rahmige Note zu erhalten. Zusammen mit Kartoffeln und Rühreiern ist ein solcher Spinat eine Delikatesse.

Liebhaber von Pasta können sich auch einem Brennnesselpesto versuchen. Neben Pinienkernen oder Walnüssen, werden ein hochwertiges Öl, Salz, Zitronen und zermörserte Brennnesselblätter benötigt. Ein solches Kräuterpesto ist in Wildkräuterkreisen sehr beliebt.

Die schmerzenden Brennhaare werden durch Kochen, Dünsten oder Trocknen unschädlich gemacht. Auch das Pürieren in einem Mixer zerstört die Haare des Krauts, so dass sich Smoothies oder Säfte problemlos zubereiten lassen.

Ein Smoothie aus Brennnesseln
Brennnesselsmoothie ist gesund und einfach herzustellen

Brennnesselblätter sind sehr gesund. Sie enthalten reichlich Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium und Eiweiß.

Brennnessel als Heilkraut

Verwendung der Brennnessel in der Antike und im Mittelalter

Viele der heutigen Anwendungen waren bereits im Mittelalter lange bekannt. Da die Brennnesseln häufig in der Natur verwildert zu finden und damit waren und nichts kosteten, waren sie ein begehrtes Hausmittel für viele Alltagsbeschwerden.

Brennesseln wurden für viele äußere und innere Beschwerden verwendet. Aufgebrühte Brennnesselblätter waren im Kräuterbuch von P.A. Matthioli bei Alltagsbeschwerden wie Seitenstich ein probates Mittel. Die zerstoßenen Blüten wurden ebenfalls in einem Sud erwärmt und bei Harnverstopfungen genutzt. Ein Arzneiwein aus Brennnesselblättern oder zermahlene Samen, die in Honig oder einem Mus (Latwerg) eingekocht wurden, sollen bei hartem Bauch und Darmbeschwerden geholfen haben.

Äußerlich dienten zerstoßene Nesselblätter, die mit Salz vermengt wurden als Pflaster bei Hautverletzungen oder Hundebissen verwendet und wurden gleichzeitig bei Beulen und Hautschwellungen empfohlen.

Brennnessel in einem alten Kräuterbuch
Heilkundliche Beschreibung der Brennnessel im Kräuterbuch von Mattioli

Auch die Äbtissin Hildegard von Bingen beschrieb die Brennnessel in ihrem Buch Physica. Dort wurde das Heilkraut jedoch fast ausschließlich als Gemüse empfohlen, dass der Reinigung des Magens dienlich ist und dem Magen den Schleim wegnimmt. Vom rohen Verzehr hielt Hildegard, aufgrund der Rauheit der Nessel, jedoch wenig.

Heutige medizinische Verwendung der Brennnessel

Die Brennnessel ist in den letzten Jahren als Naturheilmittel wieder sehr stark in den Fokus gerückt. Die Pflanze mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Urtica dioica wird heute vor allem bei Harn- und Nierenbeschwerden, zur Anregung des Stoffwechsels sowie bei Verdauungsbeschwerden verwendet.

Die Heilwirkung der Brennnessel hängt mit den in der Pflanze enthaltenden Inhaltsstoffen zusammen. Das Heilkraut enthält vor allem Flavonoide, Phytosterole zahlreiche Mineralstoffe wie Kieselsäure, Kalium und Eisen sowie Carotinoide und Acetylcholin. Der Brennnessel hat daher unterschiedliche Wirkungen, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

  • entzündungshemmend
  • harntreibend (aquaretisch)
  • krampflösend
  • immunsystemstimulierend
  • schmerzlindernd (analgetisch)

Diese Wirkungen spielen für die Behandlung oder begleitende Therapie für folgende Beschwerden und Krankheiten eine Rolle:

  • Harnwegsentzündungen
  • Harnleitungsstörungen
  • Nierengrieß
  • Prostatavergrößerung
  • Reizblase
  • Gicht
  • Rheuma
  • Nesselsucht
  • Hautjucken
  • Störungen und Beschwerden der Galle
  • möglicherweise Prostatakrebs

Wissenschaftlich wird die Verwendung der Brennnessel bei der Behandlung von Prostatakrebs diskutiert. In Laborversuchen wurde beobachtet, dass Brennnesselextrakte den Zelltod (Apoptose) von Tumorzellen eines Adenokarzinoms einleiten können. Die Inhaltsstoffe der Brennnessel sind imstande die Mitochondrien der Karzinomzelle unschädlich zu machen, so dass sie dadurch keine Energie mehr enthält und folglich abstirbt [1]. Andere Studien untersuchen, inwieweit sich Brennesselextrakte bei Brustkrebs einsetzen lassen. Erste Ergebnisse weisen zumindest in die Richtung, dass die häufige Einnahme von Brennnesselprodukten das Risiko der Bildung von Brustkrebszellen reduzieren kann [2].

Als Darreichungsformen kommen heute vor allem Tees, Tinkturen, Presssäfte, homöopathische Auszüge oder Öl. Verwendung finden dabei vor allem die Blätter, die Wurzel (Urtica radix) und zunehmend auch die Samen bzw. Früchte der Pflanze.

Als Hausmittel genießt der Brennnesseltee einen guten Ruf. Für die Zubereitung eines Tees werden etwa 2 Teelöffel Brennnesselblätter mit 250 ml kochend heißem Wasser übergossen. Der Aufguss sollte etwa 4 bis 6 Minuten ziehen. Pro Tag werden zwei Tassen Tee empfohlen, die am besten lauwarm und in kleinen Schlücken getrunken werden. Nach 6 Wochen Anwendung sollte eine Pause von etwa 2 bis 3 Wochen eingelegt werden.

Wird der Brennnesseltee zur unterstützenden Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Rheuma oder Harnbeschwerden, so kann auch eine Teemischung bestehend aus Brennnesseln, Ackerschachtelhalm und Löwenzahn hilfreich sein.

In der Homöopathie wird die Brennnessel bei Juckreiz, Nesselsucht, nesselartigen Hautausschlägen und allergiebedingten Hautbeschwerden verwendet. Verwendung findet hier jedoch ausschließlich die kleine Brennnessel (Urtica urens). Homöopathische Darreichungsformen sind Tinkturen oder Globulis in der Potenzen C5 bis D6.

Nebenwirkungen: Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Bei bekannter Histaminintoleranz sollte die Einnahme von Brennnesselprodukten zunächst mit einem Arzt oder Apotheker besprochen werden.

Brennnessel im Garten

In Gärten die gern naturnah bewirtschaftet werden, sind Brennnesselbrühe und Brennnesseljauche wohlbekannt. Während die Brühe meist zur Bekämpfung von Schädlingen wie Blattläusen und Pflanzenstärkungsmittel verwendet wird, dient die Jauche als organischer Stickstoffdünger.

Für die Herstellung einer Jauche werden frische Brennnesselblätter in Wasser eingelegt (pro Liter bis zu 5 große Pflanzen). Das Gefäß in dem sich die Flüssigkeit befindet muss täglich umgerührt werden, damit der Gärprozess ordnungsgemäß abläuft. Bis die Gärung abgeschlossen ist, können bis zu 6 Tage vergehen. Der Geruch lässt sich übrigens durch die Beimengung von Urgesteinsmehl oder Zeolithmehl deutlich verringern.

Brennnessel kaufen – Was ist zu beachten?

Da vielen Menschen bewusst wird, dass die Brennnessel ein exzellentes Heilkraut ist, steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Produkten. Mittlerweile gibt es sogar einige Onlinehändler, die Samen und sogar Frischpflanzen verkaufen, so dass die Pflanze problemlos im Garten kultiviert werden kann.

Wer seinen Brennnesseltee selbst herstellen oder mit anderen Kräutern vermischen will, kann beim Kräuterfachhändler oder im Onlinehandel bereits getrocknete Blätter kaufen. Die Kräuter sollten aus kontrolliertem Anbau stammen und entsprechend luftdicht verpackt sein. Die Preise sollten pro 100 Gramm nicht höher als 3 EUR liegen.

Neben Tee kann auch ein Presssaft aus Brennnesseln gekauft werden, der jedoch geschmacklich nicht besonders ist. Der Saft soll vor allem bei rheumatischen Beschwerden sowie bei der Entschlackung helfen.

Für die Herstellung eigener Brennnesseljauche oder –brühe gibt es einige Hersteller, die fertiges Brennnesselpulver anbieten. Solche Pulver sind vor allem für diejenigen geeignet, die schnell und ohne lästige Ernte eine Brühe herstellen wollen.

Literaturnachweise bzw. weiterführende Quellen

  • [1]: Levy, A. et al. (2014): Urtica Dioica Induces Cytotoxicity in Humane Prostate Carcinoma LNCaP Cells: Involvement of Oxidative Stress, Mitochondrial Depolarization and Apoptosis. In: Tropical Journal of Pharmaceutical Research, Vol. 13, Nr. 5, S. 711-717.
  • [2]: Fattahi, S. et al. (2013): Antioxidant and Apoptotic Effects of an Aqueous Extract of Urtica dioica on the MCF-7 Human Breast Cancer Cell Line. In: Asian Pacific Journal of Cancer Prevention, Vol. 14, S. 5317-5232.
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