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Wegwarte

Wegwarte (Cichorium intybus) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Foto von der Wegwarte Die Wegwarte (Cichorium intybus) zählt zu den häufigsten Wildkräutern in Mitteleuropa und erfreut mit ihren blauen Blüten viele Menschen. Die auch als Zichorie bekannte Pflanze ist eine bedeutende Heil- und Kulturpflanze. Vor allem die Wurzeln der Wegwarte finden in der Naturheilkunde bei Verdauungsbeschwerden sowie als Ersatzkaffee häufig Verwendung. Übrigens: Die durch natürliche Züchtung entstandenen Gemüsesorten Radicchio und Endivie sind Unterarten der Wegwarte.

Pflanzenmerkmale und Systematik der Wegwarte

Herkunft und Vorkommen der Wegwarte

Die Gemeine Wegwarte ist eine in Europa heimische Pflanze, die außerdem in größeren Wildbeständen in Westasien und Nordafrika zu finden ist. Die auch als Zichorie bekannte Art wird darüber hinaus in China und Amerika als wichtige Futterpflanze kultiviert. Sie wächst meist im Flachland und hügeligem Land, kann aber im Hochgebirge auch Höhen bis 1.700 Metern besiedeln.

Unsere heimischen Wegwarten sind meist an trockenen Standorten, seltener an mittelfeuchten Standorten anzutreffen. Sie besiedeln vor allem Wegränder (daher auch der Name), Randbereiche von landwirtschaftlichen Feldern sowie Brachflächen und Ödland. An Standorten mit frisch aufgeschlossenen Böden wächst sie häufig als Pionierpflanze.

Systematik von Cichorium intybus

Die Gemeine Wegwarte, meist kurz als Wegwarte oder Zichorie bezeichnet, ist ein typischer Vertreter der Korbblütengewächse (Asteraceae). Sie ist verwandt mit wichtigen anderen Heilkräutern wie dem Löwenzahn, der Arnika oder der Kornblume. In der näheren Verwandtschaft wird die Gemeine Wegwarte in die Gattung der Wegwarten (Cichoria) eingeordnet, die nach heutigem Stand acht Arten angehören. Ein weiterer Vertreter dieser Gattung ist die Endivie, die vor allem im Mittelmeerraum als Salatalternative verzehrt wird.

Von der hier beschriebene Gemeine Wegwarte sind mehrere Unterarten (Varietäten) bekannt, die zum Teil bedeutende Kultur- und Nutzpflanzen sind. Hierzu zählen vor allem:

  • Chicorée Cichorium intybus var. foliosum)
  • Radicchio (Cichorium intybus var. foliosum)
  • Zuckerhut (Cichorium intybus var. foliosum f. cylindricum)
  • Wurzelzichorie (Cichorium intybus var. sativum)

Merkmale der Wegwarte

Die Gemeine Wegwarte ist eine mehrjährige bzw. ausdauernde Pflanze, die Wuchshöhen zwischen bis zu 150 cm erreichen kann. Meist wird sie jedoch mit 50 bis 80 cm deutlich kleiner. Dies trifft jedoch nur auf die wilde Form der Wegwarte zu und nicht auf die bekannten Kultursorten wie Radicchio. Im Boden ist die Wegwarte mit einer langen, tiefreichenden und spindelförmigen Pfahlwurzel befestigt.

Die Blätter der Wegwarte können grob in Grundblätter und Stängelblätter untergliedert werden. Während die Grundblätter deutlich gesägt, leicht behaart sowie teilweise gelappt sind, zeigen die Stängelblätter eine nahezu glattrandige und lanzettliche Form. Die gestielten Grundblätter sind zudem deutlich länger und breiter als die ungestielten Stängelblätter. Der Stängel der Pflanze ist auffallend behaart, hat eine kantige Form und unregelmäßig verästelt.

Blätter der Wegwarte
Die gesägten unteren Wegwartenblätter erinnern an Löwenzahn, sind aber deutlich spitzer zulaufend

Zur Blütezeit, die in der Regel zwischen Ende Juni bis Anfang Oktober anhält, bildet die Gemeine Wegwarte meist blaue, seltener rosafarbene oder weiße Blüten aus. Die auffallend schönen Wegwartenblüten können einen Durchmesser bis zu 6 cm erreichen. Gegenüber vielen anderen Korbblütlern bilden Wegwarte ausschließlich Zungenblüten und keine Scheinblüten aus. Jede einzelne Zungenblüte ist am äußeren Rand auffällig in meist fünf Zacken gegliedert. Die einzelnen Blüteköpfer stehen eng verzweigt in den oberen Blattachseln.

Blüte der Wegwarte
Die blauen Wegwartenblüten sind vom Sommeranfang bis teils in den Herbst hinein oft zu bewunder

Ab September bilden sich aus den Wegwartenblüten die für die Pflanzenfamilie typischen Achänenfrüchte aus. Diese Sonderform der Nussfrucht erreicht bei der Gemeinen Wegwarte meist Längen bis zu 3 mm und zeigt eine gerippte und langgezogene Form.

Wegwarte – Anbau und Pflege

Wegwarten sind bei guter Auswahl des Standortes leicht zu kultivierende Pflanzen. Der Pflegeaufwand des hübsch anzusehenden Korbblütlers ist gering, da die Wegwarte an eher trockene Lagen angepasst ist und eine hohe Toleranz gegenüber üblichen Pflegefehlern erlaubt. Wegwarten in ihrer Wildform finden nur selten den Weg in den Garten. Meist sind es eher die Kultursorten Chicoreé oder Radicchio.

Standort: Bevorzugt werden sonnige Standorte, wobei die Wegwarte auch viele halbschattige Lagen toleriert. Der Boden sollte durchlässig, eher trocken und tiefgründig sein. Nach Möglichkeit sollte der Boden bzw. die Erde eher lehmhaltig sein. Auf sandige Böden wächst die Zichorie nicht so gut. Stehen nur sandige Böden zur Verfügung, so können diese mit Bentonit und Kompost nutzbar gemacht werden.

Aussaat: Die Samen der Wegwarte können zwischen April und Mai direkt ins Freiland gestreut werden. Steht ein Frühbeet zur Verfügung, kann die feine Saatgut schon ab Anfang März eingearbeitet werden. Die Samenkörner sollten etwa 1,5 bis 2 cm in die Erde gedrückt werden. Die Samen dürfen kaum Licht abbekommen, da sonst die Keimung ausbleibt (Dunkelkeimer!). Der Pflanzabstand kann gegenüber vielen Pflanzen etwas geringer ausfallen, da die Wegwarte deutliche Pfahlwurzeln entwickelt und relativ schlank in die Höhe wächst. Ein Abstand von 15 x 15 cm reicht hier völlig. Die Keimdauer beträgt meist 14 bis 21 Tage, kann aber je nach Wetterlage, Aussaatqualität und Samenalter auch bis zu einem Monat betragen.

Düngung: Als Pflanze mit etwas gehobenem Nährstoffbedarf kann eine zusätzliche Düngergabe während der Vegetationszeit notwendig werden. Bei sehr nährstoffreichen oder gut vorgedüngten Böden ist eine zusätzliche Düngung meist nicht notwendig. Lehmige und eher nährstoffarme Standorte sollten während oder kurz nach der Blütezeit mit einem möglichst organischen Dünger versorgt werden. Wächst die Wegwarte in Topfkultur sind meist Düngergaben in Zeitabständen von vier bis sechs Wochen notwendig.

Gießen: Die Wegwarte ist an trockene Standorte angepasst und verträgt mehrere Tage ohne zusätzlichen Niederschlag. In den meisten Fällen benötigt die Pflanze keine gesonderte Versorgung mit Wasser. Bei mehreren aneinander folgenden heißen Tagen, sollte jedoch kräftig gewässert werden. Ist bekannt, dass der Boden nicht tiefgründig ist, sollte gegebenenfalls etwas öfter gegossen werden, da die Pfahlwurzeln dann nicht imstande sind, vorher Wasser zu speichern und bei Bedarf an die Pflanzen in ausreichender Menge abzugeben.

Krankheiten und Schädlinge: Die Wildform der Wegwarte ist gut robust. Schädlinge und Krankheiten sind meist nur bei zu feuchter Kultivierung zu finden. Bei einigen Kulturformen (Radicchio oder Chicoreé) können sich mitunter Schnecken über die Blätter hermachen.

Überwinterung: Als einheimische Pflanze ist die Wegwarte winterhart und toleriert Fröste bis -20 °C. Die Pflanze überdauert den Winter mit ihrer Wurzel und treibt im Frühjahr an gewohnter Stelle wieder neu aus.

Verwendung der Wegwarte

Die Wegwarte ist eine bedeutende Nutz- und Heilfpflanze. Als Nutzpflanze versorgt sie den Menschen u.a. mit Kaffeeersatzprodukten oder Salaten. Als Heilpflanze wird sie seit vielen hunderten von Jahren vor allem gegen Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Wegwarte in der Küche

Die Wildform der Gewöhnlichen Wegwarte lässt sich in der Küche ebenso vielseitig einsetzen, wie dessen Zuchtformen. Verwendung finden sowohl die Blätter, die Blüten als auch die Wurzel.

Wegwartenblätter können vor allem im Frühjahr eine delikate Zutat für knackige Salate sein. Die zarten, jungen Blätter sind leicht bitter, haben eine angenehm milden Geschmack und liefern viele wertvolle Mineralien. Kurz vor bis nach der Blüte werden die Blätter zunehmend bitterer, da verstärkt Bitterstoffe in die Zellen der Blätter eingelagert werden. Die Blätter lassen sich dennoch als Spinatersatz verwenden. Jedoch sollten die Blätter etwa zwei bis drei Stunden vorher in Wasser eingelegt werden, so dass die Bitterstoffe aus den Zellen extrahiert werden können.

Die hübsch anzusehenen Wegwartenblüten eignen gut zum Garnieren von Wildkräutersalaten und Obstkompott oder Obstsalaten. Denkbar ist auch, dass die meist blauen Blüten kandiert werden.

Die Wurzeln der Wegwarten stellen den wohl interessantesten Verwendungspart dar. Von besonderem Interesse ist der so genannte Zichorienkaffee, der in wirtschaftlich angespannten Zeiten gern als Ersatzkaffee getrunken wird. Hierzu werden die Wurzeln zunächst geerntet und getrocknet. Im Anschluss wird die getrocknete Wurzel zerkleinert und geröstet. Zum Rösten wird am besten eine Pfanne bei eher geringer Temperatur verwendet. Wichtig ist, dass keine fetten Materialien verwendet werden. Nach dem Rösten können die Wurzelteile gemahlen und als Kaffee aufgebrüht werden.

Wer auf den Geschmack gekommen ist und selbst Wegwarten anbauen möchte um den als Muckefuck bekannten Kaffee häufiger zu trinken, kann auch eine bekannte Zuchtform anbauen, die als Wurzelzichorie (Cichorium intybus var. sativum) bezeichnet wird.

Wegwarte als Heilkraut

Die Wegwarte gilt heute wie damals als wirkungsvolle Heilpflanze, vor allem bei Verdauungsbeschwerden.

Aus den Kräuterbüchern des Mittelalters und der frühen Neuzeit geht hervor, dass Wegwarten und die auch damals schon bekannte Endivie vor allem bei Leberbeschwerden, Gelbsucht und Verstopfung genutzt wurden. Verwendet wurden vor allem die Blätter, die roh gegessen wurden oder als Aufguss verarbeitet wurden. Eine gewisse Berühmheit erreichte das so genannte Wegwartenwasser, die bei hitziger Leber eingenommen wurde. Bei Magenschmerzen wurde gelegentlich eine Mischung aus Wegwarte und Gerstenmalz verwendet. Diese Mischung wurde gekocht, in einem Tuch verteilt und auf den Oberbauch nahe dem Magenmund (früheren als Magenschlund bezeichnet) gelegt.

Einige Kräuterkundige, wie z.B. Matthiolius oder Tabernaemontanus berichteten auch, dass Wegwartenzubereitungen bei dunklen Augen, bei Kopfschmerzen sowie bei bei Geschwulsten eine Linderung verschaffen. Verwendung fanden hier neben den Blättern vor allem auch die Blüten, die mit Essig oder Rosenwasser vermischt wurden.

Wegwarte und Endivie - Beschreibung in mitelalterlichem Kräuterbuch
innerliche Anwendung von Wegwarte und Endivie (Kräuterbuch von Matthiolius aus dem 16. Jahrhundert)

In der heutigen Pflanzenheilkunde wird die Wegwarte nach wie vor verwendet. Es sind vor allem ihre zahlreichen Bitterstoffe, die vor allem eine alternative Behandlung einiger Magen- bzw. Verdauungsbeschwerden ermöglichen. Einige Bitterstoffe, wie z.B. die Stoffe Lactucin und Lactucopicrin haben darüber hinaus schmerzlindernde bzw. schmerzstillende Eigenschaften [1]. Neben Bitterstoffen enthält die Pflanze noch Flavonoide, Gerbstoffe und Schleimstoffe. Bei letzterem sind besonders die Pentosane hervorzuheben, die eine heparinähnliche Wirkung auslösen und somit die Blutgerinnung hemmen können.

Als Heilwirkung werden bei der Wegwarte u.a. folgende Eigenschaften beschrieben:

  • appetitanregend
  • cholagog (gallenflussanregend)
  • cholesterinsenkend
  • leicht blutgerinnungsfördernd
  • wundheilungsfördernd
  • leberschützend
  • teilweise entzündungshemmend
  • teilweise antibakteriell
  • schwach schmerzlindernd

Der Bitterwert der Wegwarte liegt zwischen 700 und 900. Er ist zwar deutlich höher als ähnlich genutzte Pflanzen wie Löwenzahn, gilt aber dennoch als vergleichsweise mildes Bittermittel.

Wegwarte wird heute vor allem bei folgenden Krankheiten und Beschwerden verwendet:

  • Appetitlosigkeit
  • Pankreasinsuffizienz
  • allgemeine, unspezifische Verdauungsbeschwerden
  • Gallebeschwerden
  • Schwermetallbindung (in der Volksmedizin)

Verwendete Pflanzenteile der Wegwarte
Verwendete Pflanzenteile der Wegwarte für heilkundliche Anwendungen

In der heutigen Naturheilkunde wird vor allem die Wegwartenwurzel (Zichorienwurzel) genutzt, seltener gibt es Anwendungen mit Wegwartenblätter und –blüten. Hintergrund ist, dass die medizinisch wertvollen Bitterstoffe in hoher Menge in den Wurzeln enthalten sind. Die üblichen Darreichungsformen sind Tees und Tinkturen, seltener Medizinweine.

Für die Zubereitung eines Wegwartentee (200 ml) werden ca. 1 bis 1 ½ Teelöffel getrocknete und zerkleinerte Zichorienwurzel (Wegwartenwurzel) benötigt, die mit heißem aber nicht kochend heißem Wasser übergossen werden. Die Ziehdauer sollte sieben Minuten nicht überschreiten. Fünf Minuten genügen in der Regel völlig. Bei allgemeinen Verdauungsbeschwerden bzw. Appetitlosigkeit wird der Tee am besten 20 bis 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen. Pro Tag sollten nicht mehr als 2 Tassen getrunken werden. Die empfohlene maximale Tagesdosis sollte 3 Gramm nicht überschreiten.

Wegwarten spielen auch in der Bach-Blütentherapie eine Rolle. Als achte Pflanze in der Reihe soll sie vor allem gegen vielerlei negative Gefühle wie Egoismus, Selbstaufopferung, Selbstmitleid oder Gefühlsterror helfen.

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass die Wegwarte auch leberschützende (hepatoprotektive) Eigenschaften aufweist. Hier sind es vor allem die Inhaltsstoffe in den Samen und Wurzeln der Heilpflanze, die sowohl in wässrigen als auch alkoholischen Extrakten dazu führten, dass sich Leberzellen (so genannte Hepatozyten) wieder regenerierten. Wässrige Extrakte haben laut Studien eine nahezu gleiche Wirkung wie das Silymarin der Mariendistel [4, 5].

In Laborversuchen konnten tumorsenkende Eigenschaften beobachtet werden. Hier konnten mit verschiedenen Darreichungsformen tumorhemmende Wirkung u.a. bei Prostatakrebs, Brustkrebs und Darmkrebs erzielt werden. Diese Wirkung wird, neben einigen Anthocyanen, u.a. auf die Stoffe Cichoriin sowie die Bitterstoffe Lactucin und Lactucopicrin zurückgeführt [2]. Ob und inwiefern diese Beobachtungen und Studien auf den Menschen übertragbar sind, steht aktuell jedoch noch aus.

Nebenwirkungen: Die Wegwarte ist in der Regel gut verträglich und zeigt nur selten Nebenwirkungen. In seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen auftreten, vor allem, wenn eine Allergie auf Korbblütler besteht.

Wegwarte kaufen und sammeln - Was gibt es zu beachten?

Die Wegwarte als klassische Wildpflanze ist nahezu in ganz Mitteleuropa häufig anzutreffen, so dass frische Pflanzenteile und Wurzeln für den Hausgebrauch problemlos gesammelt werden können. Geht es um die Wurzeln, sollten vor allem hochwachsende Pflanzen aufgesucht werden, da das Sammeln sich sonst als mühsam erweisen kann.

Wem das Sammeln zu aufwändig ist, kann im Kräuterfachhandelt getrocknete und bereits zerkleinerte Zichorienwurzeln kaufen. Je nach Anbauart variieren die Preise für 50 Gramm meist zwischen 3,50 und 6 EUR. Neben den Wurzeln lässt sich auch das zerkleinerte Kraut der Wegwarten erwerben, die jedoch weniger wirksame Bitterstoffe enthalten als die Wurzeln.

Neben Kräutern und zerkleinerten Wurzeln bieten einige Hersteller bereits fertige Tinkturen an. Diese können als Akutmittel bei Appetitlosigkeit eingenommen werden.

Literaturnachweise

  • [1]: Street, R. A., Sidana, J., Prinsloo, G. (2013): Cichorium intybus: Traditional Uses, Phytochemistry, Pharmcology, and Toxicology. In: Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, Vol. 2013, S. 1-13, http://dx.doi.org/10.1155/2013/579319
  • [2]: Al-Snafi, A. E. (2016): Medical Importance of Cichorium intybus – A Review. In: IOSR Journal of Pharmacy, Vol. 6, S. 41-56.
  • [3]: Petrovic, J. et al. (2004): Antibacterial activity of Cichorium intybus. In: Fitoterapia, Vol. 75, S. 737-739, https://doi.org/10.1016/j.fitote.2004.05.001
  • [4]: Ahmed, B. et al. (2003): Antihepatotoxic activity of seeds of Cichorium intybus. In: Journal of Ehtnopharmacology, Vol. 87, S. 237-240, https://doi.org/10.1016/S0378-8741(03)00145-4
  • [5]: Nallamilli, B. R. et al. (2013): Hepatoprotective activity of Cichorium intybus (Linn.) root extract against carbon tetrachloride induced hepatotoxicity in albino Wistar rats. In: Drug Invention Today, Vol. 5, S. 311-314, https://doi.org/10.1016/j.dit.2013.08.005
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