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Odermennig

Agrimonia eupatoria

Foto vom OdermennigOdermennig (Agrimonia eupatoria) ist ein bei uns häufig vorkommendes Wildkraut, das auch unter Namen wie Klettenkraut, Magenkraut, Fünffingerkraut, Brustwurz oder Königskraut bekannt ist. Im Mittelalter galt der Odermennig als eine sehr mächtige Heilpflanze, die u.a. bei Verdauungsbeschwerden oder schwerem Husten verwendet wurde. In der Neuzeit hat die Pflanze viel von ihrem alten Glanz verloren und wurde nur noch selten eingesetzt. In den letzten Jahren hat die Naturheilkunde das alte Heilkraut wiederentdeckt und setzt es gern bei Durchfallerkrankungen oder Entzündungen ein.

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Steckbrief von Odermennig
Botanischer NameAgrimonia eupatoria
PflanzenfamilieRosengewächse
Weitere NamenHagermundiskraut, Leberklätte, Fünfblatt, Kleiner Odermennig, Ackerkraut
Aussaatzeit / PflanzzeitOktober-März
BlütezeitJuni-September
ErntezeitMai-September
Standortsonnig bis halbschattig; nährstoffarme, kalkhaltige und gut durchlüftete Böden
Verwendung als HeilkrautDurchfall, Magen-Darmbeschwerden, Gallenbeschwerden, Blasen- und Nierenschwäche, Zahnfleischentzündungen
Verwendung als Gewürzkrautkeine besondere Verwendung

 Inhaltsverzeichnis

Pflanzenmerkmale und Systematik des Gemeinen Odermennigs

Herkunft und Vorkommen des Odermennigs

Die Heimat des Gemeinen Odermennigs ist Europa und Kleinasien. In dieser Zone bevölkert die Pflanze nahezu die gesamte Nordhalbkugel mit Ausnahme der polarnahen Regionen.

  • heimisches Wildkraut
  • kommt in nahezu ganz Europa vor
  • häufig auf Magerwiesen und Waldrändern zu finden
  • Zeigerpflanze für kalkhaltigen Boden

Die Pflanze lässt sich vorwiegend auf Magerwiesen (nährstoffarme Wiesen), an Waldrändern sowie am Rand vom Äckern und Hecken finden. Er bevorzugt lehmige und kalkhaltige Standorte. Im Gebirge breitet sich die Pflanze bis in etwa 1500 Metern aus.

Systematik vom Agrimonia eupatoria

Der Gemeine Odermennig (Agrimonia eupatoria) zählt zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und ist damit vor allem mit Kräutern wie dem Mädesüß oder dem Wiesenknopf verwandt. Die Gattung Odermennige (Agrimonia) umfasst nach dem heutigen Stand der Wissenschaft 15 Arten. Neben der hier beschriebenen Art ist der Große Odermennig (Agrimonia procera) noch als bekannte Art in Deutschland anzutreffen.

Woher kommt der Name?

Der botanische Name Agrimonia wird aus dem Lateinischen mit Feldbewohner übersetzt. Das hat vermutlich damit zu tun, dass sich der Odermennig oft als Ackerunkraut in Feldern ausgebreitet hat. Odermennig ist eine relativ anspruchslose Pflanze und ist als Wildkraut recht häufig anzutreffen.

Ein Name, der unweigerlich und unübersehbar im Zusammenhang mit dem Wildkraut steht ist Mithridates VI.(120 bis 63 v.Chr.). Der aus Griechenland stammende Kriegsführer trug den Beinamen Eupator und war begeistert von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Odermennigs bei verschiedensten Leiden und Krankheiten. Ihm zu Ehren findet sich im botanischen Namen des Wildkrauts die Bezeichnung eupatoria.

Merkmale des Odermennigs

Der Odermennig ist eine anspruchslose, mehrjährige und winterharte Pflanze, die Wuchshöhen bis zu 1,20 Meter erreichen kann. In freier Natur erreicht wird sie mit 60 bis 100 Zentimetern jedoch etwas kleiner. Der Odermennig bildet stark verwurzelte Rhizomsysteme aus, aus denen jeweils die Sprossachsen (Stängel) herauswachsen.

Die hell- bis dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet und haben eine längliche und fiederähnliche Form. Die Größe der Odermennigblätter nimmt von unten nach oben zu. Die Länge der Blätter beträgt bis zu 20 cm. Auffallend ist die spärliche Blatt- und Stängelbehaarung.

Blätter vom Odermennig
Die fiederförmigen und stark gesägten Blätter des Odermennigs (Agrimonia eupatoria)

Die kleinen gelben Blüten sitzen in Ährenform am oberen Teil der Pflanze. Die Blüten, die meist zwischen von Juli bis September erscheinen, haben einen intensiven wohlriechenden Geruch. Die Blütenhülle ist mit etwa 10 mm relativ klein. Die zwittrigen Blüten bilden bis zu 12 Staubblätter aus, die gern von Bienen und Hummeln angeflogen werden.

Blüten vom Odermennig
Die gelben Blüte des Odermennigs locken zahlreiche Insekten an

Der Odermennig bildet zur Zeit der Fruchtreife (Ende August bis September) Klettfrüchte. Durch die mit kleinen Haken besetzten Früchte werden die Samen vor allem durch Tiere verbreitet.

Aussaat, Anbau und Pflege im Garten

Gelegentlich wird Odermennig als Bienenweide oder als Heilpflanze im Kräutergarten angebaut. Die Pflanze lässt sich relativ leicht kultivieren und bedarf bei guter Standortauswahl nur wenig Pflege.

Standort

Der Odermennig bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit nährstoffarmen,lockeren und kalkhaltigen Böden. Das Kraut ist ziemlich anspruchslos und eignet sich auch für trockene Standorte.

Die Pflanze verträgt Böden mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert. Sind die verwendeten Erden bzw. Böden zu sauer (pH-Wert unter 7) sollte etwas Garten- oder Magnesiumkalk eingearbeitet werden.

Aussaat

Die Samen werden am besten am März direkt ins Freiland oder auf dem Balkon ausgesät. Empfohlen wird die Odermennigsamen im Herbst (Mitte Oktober) auszusäen, da das Kraut ein Kaltkeimer ist. Damit die Samen keimfähig werden, sind also tiefe Temperaturen notwendig.

Die Pflanze ist zudem ein Dunkelkeimer. Die Samen sollten daher bei der Aussaat etwa 2 bis 3 cm tief in den Boden gedrückt und bedeckt werden. Bei der Aussaat mehrerer Pflanzen sollte ein Pflanzabstand von wenigstens 40 x 40 cm eingehalten werden, da sonst Nährstoffkonkurrenz auftritt. Eine Topfkultur auf Balkon oder Terrasse ist aufgrund der sehr langen Rhizomsysteme nur dann zu empfehlen, wenn die Pflanzgefäße ein recht großes Volumen aufweisen. Sie hierzu Kräuter auf dem Balkon anbauen.

Düngung

Das Kraut benötigt relativ wenig Nährstoffe. Als Dünger reichen einige Gaben Kompost oder etwas organischer Langzeitdünger (Hornspäne, Mistpellets) im Frühling. Auf dem Balkon empfiehlt es sich etwa alle 4 bis 6 Wochen kleinen Mengen eines Kräuterdüngers zu verabreichen.

Gießen

Odermennig ist eine robuste Pflanze, die unter Umständen auch längere Trockenheitsphasen überdauen kann. Trotz der hohen Toleranz, sollte die Pflanze wenigstens einmal pro Woche kräftig bewässert werden. Wächst die Pflanze in einem Kübel oder Topf ist ggf. öfteres Gießen notwendig. Zu üppiges Gießen sollte unterbleiben.

Krankheiten und Schädlinge

Der Gemeine Odermennig kann als sehr robuste Pflanze beschrieben werden, die kaum von Schädlingen oder Krankheiten heimgesucht wird. An Standorten mit Kalkmangel zeigt die Pflanze jedoch Mangelsymptome wie braune Blätter schnell an. In solchen Fällen sollte dem Boden etwas magesiumhaltigen Kalk zuführt werden.

Überwinterung

Maßnahmen zur Überwinterung müssen nicht getroffen werden, da der Odermennig eine hohe Frosttoleranz hat. Die Blätter fallen zum Herbst hin ab und bilden sich im darauf folgenden Frühjahr wieder neu aus.

Verwendung von Odermennig

Odermennig in der Küche

Als kulinarische Delikatesse ist die Pflanze keine Berühmtheit. Der Geschmack von Odermennig ist als deutlich bitter wahrzunehmen und wartet bis auf die frischen, jungen Blätter im Frühjahr mit vergleichweise schwer kaubaren Blattgrün auf.

Odermennig als Heilkraut

Der Odermennig ist eine altbekannte Heilpflanze, die in der Neuzeit teilweise in Vergessenheit geraten ist. Sie spielt jedoch auch heute noch in der Volksmedizin sowie bei vielen homöopathischen sowie allgemeinen naturheilkundlichen Anwendungen eine große Rolle. In der medizinischen Forschung findet die Pflanze in den letzten Jahren wieder etwas mehr Beachtung.

Odermennig war in den vergangenen Jahrhunderten eine häufig verwendete Arzneipflanze. Schon in Aufzeichnung des griechischen Arztes Pedanios Dioscurides (~ 40 bis 90 v.Chr) und Plinius dem Älteren (23 bis 79), seines Zeichens römischer Universalgelehrter, wurde die der Odermennig als Heilpflanze beschrieben. Viele Jahre später befasste sich auch die deutsche Benediktinernonne und medizinisch bewanderte Hildegard von Bingen (1089 bis 1179) mit Odermenning als Heilkraut.

In den neueren Kräuterbüchern der frühen Neuzeit (z.B. P. Matthioli, L. Fuchs) wird der Odermennig meist zur Behandlung von Leberbeschwerden und zur Stärkung derselbigen. Matthioli empfahl Odermennig auch gegen Husten und Fieber sowie zur Behandlung äußerer Wunden. Als Anwendung wurde Odermennig entweder in Wein gesotten, mit Wasser erhitzt (Tee) oder mit Schweineschmalz vermischt. Im Kräuterbuch von L. Fuchs wird der Odermennig auch zur Behandlung von roter Ruhr (Dysenterie) empfohlen.

Odermennig im alten Kräuterbuch
Beschreibung des Odermennigs im Kräuterbuch von P.A. Mattioli

In den letzten Jahren sind die Vorzüge des Odermennigs wieder stärker in den Fokus gerückt. Die Blätter sowie die Blüten enthalten zahlreiche interessante Inhaltsstoffe. Zu nennen ist v.a. der hohe Gerbstoffgehalt der oberen Pflanzenteile sowie die enthaltenen Flavonoide. Die Blüten enthalten außerdem einige ätherische Öle, die derzeit jedoch nur unzureichend erforscht sind. Derzeit können die Inhaltsstoffe folgende Wirkungen zeigen [1, 2]:

  • antioxidativ
  • teilweise antibakteriell
  • leberschützend
  • entzündungshemmend
  • nervenschützend
  • teilweise antiviral

Die Pflanze wird in der Naturheilkunde u.a. bei folgenden Beschwerden verwendet:

  • Gallenbeschwerden
  • krampfhafte Magenbeschwerden
  • Leberbeschwerden
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Entzündungen der Stimmbänder
  • Zahnfleischentzündungen
  • Entzündungen im Mund- und Rachenraum
  • nervöse Unruhezustände
  • Blasen- und Nierenschwäche

Zu den medizinisch wirksamen Inhaltsstoffen des Odermennigs zählen insbesondere die ätherischen Öle sowie Gerbstoffe, denen eine entzündungshemmende, antibakterielle, antivirale, adstringierende (zusammenziehende) Wirkung nachgesagt wird. Auf den adstringierenden Effekt des Odermennigs vertraut man vor allem bei Entzündungen der Haut und im Rachen.

Verwendung finden vorrangig die Blätter der Pflanze, seltener Blüten oder Samen. Übliche Darreichungsformen sind Tees (Heißaufgüsse), Tinkturen oder Umschläge. Während Tees meist für Entzündungen im Mund- und Rachenbereich sowie für die oberen Atemwege gentuzt werden, spielen Tinkturen meist bei Verdauungsbeschwerden eine Rolle.

Als Heißgetränk (Odermennigtee) aufgebrüht, kommen auf einen Teelöffel getrocknetes Odermennigkraut etwa 200 bis 250 ml kochendes Wasser. Der Tee wird zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen gelassen. Vom Tee sollten täglich nicht mehr als drei Tassen konsumiert werden, da der Odermennig reichlich Gerbstoffe hat, die bei Überdosierung mit Magenbeschwerden einher gehen können. Bei Umschlägen, die äußerlich zum Einsatz kommen, wird die gleiche Menge an Kraut und Wasser verwendet und der Aufguss so lange stehen gelassen, bis er lauwarm abgekühlt ist. Neben der Möglichkeit als Heißgetränk oder Hautumschlag ist Odermennigtee auch als Gurgellösung zu empfehlen.

Die entzündungshemmende Wirkung wird geht vorwiegend von den Gerbstoffe bzw. Catechingerbstoffen aus. Gerbstoffe entwässern nicht nur, sondern verändern auch die Proteinstruktur von Bakterien und Viren, die Entzündungen hervorrufen. Durch diesen adstringierenden Effekt, können einige Viren und Bakterien inaktiviert werden.

Insofern wird Odermennig bei einer Vielzahl von Entzündungen verabreicht, bspw. bei Entzündungen des Rachens, des Zahnfleischs, Nieren- und Blasenentzündungen. Auch bei weiteren Beschwerden wie leichter Durchfall oder Appetitlosigkeit kann Odermennig als Tee verabreicht Beschwerden lindern.

Laut einigen Quellen wird der Odermennig auch bei Leber- und Gallenbeschwerden [1, 4] eingesetzt. Die enthaltenen Bitterstoffe in der Pflanze sowie einige Gerbstoffe untermauern dies. In der Volksmedizin wird der Odermennig bei Leberkrankheiten bzw. allgemein bei Verdauungsbeschwerden als Tee in Verbindung mit Labkraut und Wermut.

Hautumschlänge getränkt in Odermennig verschaffen Linderung bei juckender Haut.

In der traditionellen chinesischen Medizin wird der Odermennig als beglückende und harmonisierende Pflanze bezeichnet. Das Kraut wirkt kräftigend auf das Magen-Qi und wird folglich auch für eine Reihe an Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt. Als Organbezug von Odermennig gilt neben dem Magen auch noch die Verbindung Leber und Galle, die Niere sowie die Verbindung Milz und Bauchspeicheldrüse.

Odermennigkraut wird außerdem in Bach-Blütentherapie (Bachblüten Nr. 1 - Agrimony) bzw. in der Traumatherapieangewandt. Dort soll das Kraut helfen, Verdrängungen und Ängste zu bewältigen, die beispielsweise in der frühen Kindheit geprägt wurden oder im Zuge von Schicksalsgewalt aufgetreten sind.

Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen: Gemäß der Europäischen Arzneimittel-Agentur sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt bzw. dokumentiert [3]. Gleichwohl wird darauf hingewiesen, dass die derzeitige Studienlage unzureichend ist. Daher sollten Kinder unter 12 Jahren vorsichtshalber keinen Odermennig einnehmen. Aufgrund der höheren Gerbstoffgehalts kann eine Überdosierung möglicherweise Übelkeit auslösen.

Pro Tag sollten nicht mehr als 3 Tassen Odermennigtee getrunken werden. Als Tagesdosis sollten 6 Gramm des getrockneten Krauts nicht überschritten werden [4]. Werden zusätzlich andere Medikamente eingenommen, sollte mit einem Arzt oder Apotheker mögliche Wechselwirkungen besprochen werden. Unter Umständen kann Odermennig die Aufnahmen bestimmter Wirkstoffe aus Arzneimitteln beeinflussen.

Verwendung als Färbemittel

Odermennig wurde in der Vergangenheit als Färbepflanze genutzt. Die in den Blüten und Blättern enthaltenen Gallotannine verursachen eine braune Färbung. Die Farbstoffe aus der Pflanze werden heute noch vereinzelt zur Färbung von Textilien genutzt. Allerdings sollte beachtet werden, dass nur eine begrenzte Waschechtheit erzielt werden kann.

Odermennig kaufen - Was gibt es zu beachten?

Zu den wichtigsten Kriterien, die beim Kauf von Odermennigpflanzen entscheidend sind, ist, dass die Pflanzen kräftig und saftig grün sind. Die Varietät Agrimonia odorata verströmt zudem einen dezenten Duft nach Honig. Aus diesem Grund kann Odermennig mit anderen Duftpflanzen als Potpourri kombiniert werden. Allerdings werden aufgezogene Pflanzen nur sehr selten angeboten (mitunter bei einigen Onlinehändlern).

Auch Samen sind nur selten zu bekommen. Einige Onlinehändler bieten jedoch Samen vermutlich aus Wildsammlungen an. Neben dem Kleinen bzw. Gemeinen Odermennig wird gelegentlich auch der Große Odermennig angeboten. Insofern Interesse an der hier beschriebenen Pflanze besteht, sollte auf die botanische Bezeichnung Agrimonia eupatoria geachtet werden.

In ausgewählten Kräuterläden dürften sich geschnittene Odermennigkräuter finden lassen. Da die Pflanze jedoch nicht in der Häufigkeit angebaut wird wie andere größere Heilpflanzen, sind die Preise mitunter etwas teuer. Für 1 kg Kraut werden sind etwa 13 bis 20 EUR zu bezahlen.

Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

  1. Muruzovic, S. et al. (2016): Extracts of Agrimonia eupatoria L. as sources of biologically active compounds and evaluation of their antioxidant, antimicrobial, and antibiofilm activities. In: Journal of Food and Drug Analysis, Vol. 24, S. 539-547, doi: 10.1016/j.jfda.2016.02.007
  2. Granica, S. et al. (2015): The phytochemical investigation of Agrimonia eupatoria L. and Agrimonia procera Wallr. as valid sources of Agrimoniae herba—The pharmacopoeial plant material. In: Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis, Vol. 114, S. 272-279, doi: 10.1016/j.jpba.2015.05.027
  3. Europöische Arzneimittel-Agentur (2014): Community herbal monograph on Agrimonia eupatoria L., herba. In: Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), EMA/HMPC/680597/2013
  4. Bühring, U. (2014): Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde. S.188, 4. überarbeitete Auflage
Hinweis zu medizinischen Inhalten:
Die hier vorgestellten Inhalte geben lediglich einen Überblick über die medizinische Nutzung. Sie stellen keine Empfehlung zur Anwendung dar. Bitte suchen Sie daher immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
         
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