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Anis

Anis (Pimpinella anisum) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Anis ist ein vielseitig verwendbare Pflanze, die eine lange Tradition hat und bis heute nichts von ihrem Reiz verloren hat. Als Gewürz dienen die Anissamen zum Verfeinern von Süßspeisen, Backwaren und Spirituosen. Als Heilkraut wird der auch als süßer Kümmel bezeichnete Doldenblütler u.a. bei Bauchschmerzen, Blähungen und Husten verwendet. 2014 war der Anis sogar Heilpflanze des Jahres.

Steckbrief von Anis
Botanischer NamePimpinella anisum
PflanzenfamilieDoldenblütler
Weitere NamenSüßer Kümmel, Römischer Fenchel, Brotsamen
Aussaatzeit / PflanzzeitApril-Mai
BlütezeitJuni-September
ErntezeitSeptember-Oktober
Standortsonnige Standorte, nährstoffreiche, kalkhaltige und durchlässige Böden
Verwendung als HeilkrautErkältung, Magenbeschwerden, Blähungen, Osteoporose, chronische Bronchitis, Husten
Verwendung als GewürzkrautPlätzchen, Brot, Spirituosen, Fisch, Fleischgerichte, Kohlsuppe, Kartoffelsuppe

Inhaltsverzeichnis

  1. Merkmale und Systematik von Anis
    1. Herkunft und Vorkommen des Anis
    2. Systematik von Anis
    3. Merkmale von Anis
  2. Anis - Anbau, Aussaat und Pflege
  3. Anis und dessen Verwendung
    1. Anis in der Küche
    2. Anis als Heilkraut
  4. Anis kaufen - Was gibt es zu beachten?

Merkmale und Systematik von Anis

Herkunft und Vorkommen des Anis

Die genaue Herkunftsregion des Anis ist nicht bekannt. Vermutet wird, dass die Pflanze ihren Ursprung im östlichen Mittelmeergebiet hat. In Ländern, die an dieser Region angrenzen bis nach Westasien, lässt sich Anis heute auch in größeren Mengen vor allem auf Wiesen wild antreffen.

Anis ist eine wirtschaftlich recht bedeutende Gewürzpflanze und wird heute vor allem in Russland, der Türkei, in Syrien, Italien und Indien angebaut.

Systematik von Anis

Der Anis, der unter dem botanischen Namen Pimpinella anisum geführt wird, ist ein Vertreter der Doldenblütler (Apiaceae). Diese kräuterreiche Familie bringt u.a. viele weitere bekannte Küchen- und Heilkräuter wie Kümmel, Dill, Fenchel oder wilde Möhre hervor.

Enger betrachtet, zählt der Anis zur Gattung der Bibernellen (Pimpinella), die etwa 150 Arten umfasst. Neben dem Anis dürften hier noch die kleine und große Bibernelle bekannt sein, die gelegentlich als Heilkräuter Verwendung finden.

Regional werden noch unterschiedliche Anissorten unterschieden, die sich vor allem durch den Gehalt an ätherischen Öle unterscheiden. So enthält syrischer Anis mit bis zu 6 Prozent beispielsweise die höchsten Werte des Öls Anethol, während deutscher Anis lediglich 1,5 bis 2 Prozent beinhaltet.

Verwandschaft zu Sternanis: Die hier vorgestellte Anispflanze ist im botanischen Sinne nicht mit dem Sternanis zu verwechseln. Der echte Sternanis bildet eine eigene Familie und ist daher nicht mit dem Anis verwandt. Gleich ist beiden Pflanzen lediglich das Vorhandensein des ätherischen Öls Anethol.

Merkmale von Anis

Der Anis ist eine typische krautige Pflanze mit Wuchshöhen bis zu 70 cm. Meist werden jedoch Höhen zwischen 25 und 60 cm erreicht. Anispflanzen sind grundsätzlich einjährig. Besonderes Merkmal der Pflanze ist der aromatische, typisch nach Anis duftende Geruch der durch das ätherische Öl Anethol hervorgerufen wird. Die Wurzel von Anis reicht mit 50 bis 60 cm recht tief in den Boden hinein. Die Gestalt der Wurzel ist meist spindelförmig.

Je nach Alter der Pflanze lassen sich drei Typen von Blättern unterscheiden. Die unteren Blätter (Grundblätter) der Anispflanze sind am Rand meist gezähnt und erinnern an fein gefiederte Nadeln. Die Blätter in der Stielmitte sind in einem Fächer angeordnet, wobei die Blattränder auffallend gesägt sind. Die oberen Blätter hingegen entstehen durch Aufteilung der Mittelblätter und sind meist in zwei bis drei kleineren Fiedern angeordnet. Die Blätter sind im Gegensatz zum Stängel unbehaart.

Anis bildet zur Blütezeit weiße Blüten aus, die in den 7 bis 15-strahligen Dolden sitzen. Die Dolden selbst verfügen oft über mehrere kleinere Hüllblätter, die eine meist lanzettliche Form einnehmen. Jede Blüte ist zwittrig und besitzt fünf Kronblätter. Die Blütezeit ist in der Regel zwischen Mitte Juni und Ende September.

Eine typische Doldenblüte vom Anis (Pimpinella anisum)

Im Anschluss an die Blütezeit bilden sich die typischen braunen Anisfrüchte aus, die im botanischen Sinne als Spaltfrüchte bezeichnet werden. Die Früchte sind mit 4 bis 5 mm verhältnismäßig groß und haben eine eiförmige Gestalt.

Anis - Anbau, Aussaat und Pflege

Anis lässt sich bei uns recht gut anbauen, auch wenn einige Vorbereitungen gemacht werden müssen und die Pflanzen nicht unbedingt als pflegeleicht gelten.

Standort: Die Anispflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort mit durchlässigen, nährstoffreichen und leicht kalkhaltigen Boden. Ist der Gartenboden eher schwer und lehmig, sollte dieser zunächst mit etwas Sand durchmischt werden. Bei eher sandigen Böden empfiehlt sich etwas Kompost und Bentonit (Tonmehl) einzumischen.

Aussaat und Anbau: Die Aussaat der Anissamen kann im Frühjahr ab Ende April bis Anfang Mai direkt im Gartenbeet erfolgen. Wichtig ist, dass die Samen keinen Frösten ausgesetzt werden. Möglich ist auch eine Vorkultur im Zimmergewächshaus zwischen Februar und März, wobei hier an das Anzuchtsubstrat einige Bedingungen gestellt werden. Empfehlenswert sind mineralische Substrate auf Zeolith- oder Bimsbasis, die mit etwas Kompost gemischt werden.

Beim Ausbringen der Samen im Freiland sollten Saatabstände zwischen 25 und 30 cm eingehalten werden. Anis ist ein Dunkelkeimer. Die Samen müssen daher mindestens 1 cm in den Boden eingedrückt werden. Bei der Keimung muss Geduld aufgebracht werden, da die jungen Anistriebe sich bis zu vier Wochen Zeit lassen können.

Es ist zwar möglich Anis auch in Topfkulturen auf Balkon oder Terrasse zu kultivieren. Allerdings werden sehr tiefe Töpfe benötigt, da Anis Wurzeln bis zu 50 cm entwickeln kann.

Wächst die Pflanze auf einem nährstoffreichen Boden und sind die Saatabstände entsprechend eingehalten wurden, muss die Anispflanze im Freiland in der Regel nicht gedüngt werden. Vor der Aussaat kann etwas Kompost oder Rindermist eingearbeitet werden, was den Humusanteil erhöht und der einjährigen Pflanze einen ausreichenden Nährstoffvorrat gewährleistet (siehe Kräuter richtig düngen). Wächst Anis in Topfkulturen, so genügt ein klassischer Kräuterdünger der 1 mal im Monat zur Anwendung kommen sollte. Soll Anis über mehrere Jahre angebaut werden, so ist ein jährlicher Standortwechsel ratsam.

Gießen: Beim Gießen sollte darauf geachtet werden, dass der Boden nie vollständig austrocknet. Anis bevorzugt leicht feuchte Böden. Kurzfristige Trockenperioden ohne Wassernachschub sind jedoch meist folgenlos. Ist der Boden ab 1 cm trocken (Fingerprobe) sollte gegossen werden. Da Anis keine Staunässe verträgt, sollte jedoch auch nicht zu üppig gegossen werden.

Ernte: Die Ernte von Anis erfolgt sowie die Blütendolden Früchte entwickelt haben, was sich i.d.R. durch eine Änderung der Farbe bemerkbar macht. Da lediglich die Anissamen von Interesse sind, ist es empfehlenswert die gesamte Pflanze abzuernten, zum Trocknen aufzuhängen und anschließend die Körner aus den Dolden zu dreschen.

Anis und dessen Verwendung

Anis gilt als ausgezeichnete Gewürzpflanze und kann in der Küche recht vielfältig verwendet werden. Darüber hinaus ist die Pflanze in der Pflanzenheilkunde sehr verbreitet und kann für zahlreiche Beschwerden eingesetzt werden. Aufgrund ihrer Heilwirkung wurde Anis zur Heilpflanze des Jahres 2014 gekürt.

Anis in der Küche

Anis ist in den Küchen vieler Länder als Gewürz kaum wegzudenken. Verwendet werden ausschließlich die gemahlenen reifen Früchte bzw. Samen der Pflanze.

Der Geschmack bzw. das Aroma von Anis ist süßlich mit einer leicht herben Note. Frisch gemahlener Anis hat dabei das intensivste Aroma. Da die geschmackstragenden ätherischen Öle sich jedoch schnell verflüchtigen, nimmt die Geschmacksintensität recht schnell ab. Es empfiehlt sich daher frische Anissamen entweder selbst zu mahlen oder frisch angebrochenes Anispulver schnellstmöglich zu verbrauchen und für die Zeit der Lagerung in eine luftdichte Dose zu verstauen.

Besonders häufig wird Anis bei der Zubereitung zahlreicher Süßspeisen verwendet. Hierzu zählen beispielsweise die beliebten Anisplätzchen, die vor allem zur Weihnachtszeit in größerer Menge verzehrt werden. Aber andere Backwaren wie helle Weizenbrote, Früchtebrote oder Kuchen lassen sich mit Anis hervorragend verfeinern.

Anis lässt sich jedoch auch sehr gut für herzhafte Speisen und Gerichte verwenden. So eignet sich das Gewürz u.a. für Kartoffelsuppen, Kohlsuppen, Kräutersuppen oder Linseneintöpfe. Auch Fleisch- und Fischgerichte können mit Anis gewürzt werden, insofern eine leicht liebliche und exotische Note gewünscht wird. Als sehr guter Aromaträger eignet sich Anis zudem für geschmacksintensive Gemüsesorten für die Zubereitung von Salaten. Hierzu zählen vor allem rote Bete, Paprika oder Tomaten.

Wichtig ist Anis auch als Gewürz für Spirituosen. Viele Schnäpse und Liköre aus den türkischen und griechischen Regionen sind stark anishaltig und verleihen diesen Getränken einen trüben, nahezu milchigen Anschein. Diese Trübung, die im übrigen als Louche-Effekt bezeichnet wird, kommt durch die ätherischen Öle zustande, die sich zwar mit Alkohol mischen können, nicht jedoch mit Wasser. Bekannte anishaltige Spirituosen sind u.a. Ouzo, Raki, Absinth, Pernod, Mastika und Arrak.

In der Industrie wird Anis heute vor allem für die Herstellung von Bonbons oder Keksen verwendet. Gelegentlich wird Anis auch als verträglicher Konservierungsstoff verwendet.

Anis als Heilkraut

Neben der Verwendung als Gewürz ist Anis ein sehr vielfältig verwendbares Heilkraut. Die Heilwirkung von Anis war bereits in der Antike bekannt, weswegen die Heilpflanze dort auch für zahlreiche Beschwerden verwendet wurde.

In älteren Kräuterbüchern, so z.B. P.A. Matthioli (16. Jahrhundert) und Dioskurides (1. Jahrhundert n. Chr.) war Anis bei inneren Beschwerden wie Blähungen, Wassersucht, Magenschmerzen, Leberproblemen, Zahnfleischentzündungen oder diversen Erkrankungen der Atmungsorgane ein gern genutztes Mittel. Äußerlich wurde Anis bei Tierbissen, Kopfschmerzen oder Ohrenschmerzen genutzt. Die Anissamen wurden dabei mit Wein versetzt, als Anistee getrunken oder geräuchert.

Anis in einem Kräuterbuch
Beschreibung von Anis in einem frühneuzeitlichen Kräuterbuch (P. A. Mattioli)

Auch heute findet die Anispflanze vielfach Verwendung als Hausmittel oder Naturheilmittel. Die Wirkungen von Anis lassen sich als krampflösend, antibakteriell, teilweise antiviral, speichelsaftanregend, auswurffördernd und blähungslösend beschreiben. Die Heilwirkung des Pflanze geht dabei vor allem auf die enthaltenden ätherischen Öle zurück, wobei das Öl trans-Anethol das wichtigste ist.

Die Anissamen werden heute u.a. bei folgenden Beschwerden eingesetzt:

  • Magenbeschwerden im Allgemeinen
  • leichte Erkältungsbeschwerden (z.B. Husten)
  • Blähungen und Durchfall
  • Mundgeruch
  • Milchbildungsstörungen (und auch zur Anregung der Milchbildung bei stillenden Müttern)
  • unterstützend bei chronischer Bronchitis
  • Appetitlosigkeit
  • Einschlafschwierigkeiten
  • Störungen des Geschmackssinns bzw. Geschmacksstörungen

Die wohl häufigste Anwendung dürfte die Zubereitung eines Anis-Tees sein. Für 250 ml Tee werden 1 bis 2 Teelöffel Anissamen zerdrückt und mit sprudelnd-heißem Wasser übergossen. Der Aufguss sollte etwa 8 bis 10 Minuten abgedeckt ziehen, bevor er in kleineren Schlücken getrunken wird. Für eine Heilanwendung sollten drei bis fünf Tassen täglich getrunken werden. Bei Magenbeschwerden empfiehlt es sich den Tee während der Mahlzeiten zu trinken.

Anis wird häufig in Verbindung mit Fenchel und Kümmel getrunken. Alle drei Kräuter haben auch in etwa die gleichen Anwendungsgebiete. Ein Tee aus Fenchel, Kümmel und Anis wird häufig auch Säuglingen und Kleinkindern gegeben, um die Verdauungstätigkeiten anzuregen. Viele Quellen empfehlen hier jedoch den Tee nur verdünnt zu geben. Ob, und inwiefern ein solcher Tee für Säuglinge sinnvoll ist, sollte mit dem behandelnden Kinderarzt oder mit der Hebamme besprochen werden.

Eine weitere Anwendung der Heilpflanze ist die Nutzung von Anisöl, welches sowohl für die äußere als auch inhalative Anwendung verwendet wird. Anisöl wird u.a. als Massagemittel, als Beruhigungsmittel für Bauchschmerzen oder als Zutat in verschiedenen Salben verwendet. Inhalativ wird Anis mitunter als Räuchermittel sowie selten als Nebenzutat in der Aromatherapie verwendet (u.a. zur Behandlung von Blähungen).

Als Heilpflanze spielt Anis auch in der ayurvedischen Medizin eine gewisse Rolle. Dort werden die Samen als darmberuhigend, erwärmendes, auswurfförderndes und diuretisches (wassertreibendes) Heilmittel verwendet. Eingesetzt wird Anis hier auch als Stimulanzmittel.

Einige klinische Studien erforschen die Wirksamkeit von Anissamen bei der Behandlung und Prävention von Osteoporose. Dabei konnte in Laborversuchen bereits nachgewiesen werden, dass durch Östrogenmangel verursachte Osteoporose durch die Einnahme von Anissamen über 20 Wochen, den Knochenabbau verhindern kann [3].

Nebenwirkungen von Anis:Sehr selten treten allergische Reaktionen auf, insofern eine Überempfindlichkeit gegen Anethol besteht.

Anis kaufen - Was gibt es zu beachten?

Da Anis vor allem als Gewürz und als Duftstoff beliebt ist, gibt es im Handel zahlreiche Anisprodukte zu kaufen.

Die meisten Supermärkte und Lebensmittelhändler bieten gemahlene Anissamen an, die direkt als Zutat für Speisen oder Getränke genutzt werden können. Gemahlener Anis sollte allerdings innerhalb von sechs Monaten verbraucht werden, da die Qualität bzw. das Aroma recht schnell verloren geht. Beim Kauf gemahlenem Anis sollte unbedingt auf eine luft- und aromadichte Verpackung geachtet werden.

Will man Anis etwas länger aufbewahren, so sind Anissamen zu bevorzugen. Diese sind in der Regel auch günstiger als das Mahlgut und lassen sich gleichzeitig auch für einen Tee verwenden. Gut gelagert halten die Samen etwa 4 Jahre. Danach sollten die Samen nur noch mit Vorsicht verwendet werden, da sich unter Umständen das ätherische Öl trans-Anethol in die östrogenartige Verbindung Photoanethol umwandeln kann.

Wenn Anis als Pflanze kultiviert werden soll, so ist es empfehlenswert Samen zu kaufen, die auch für die Anzucht in den Verkehr gebracht werden. Mitunter können Gewürzsamen so behandelt sein, dass eine Keimung nicht mehr oder nur noch sehr begrenzt möglich ist. Da die Keimdauer bis zu vier Wochen betragen kann, wäre es ärgerlich Samen zu verwenden, die als Saatgut nicht taugen. Viele Saatguthersteller bieten entsprechende Produkte an, die verhältnismäßig günstig erworben werden können.

Für die Herstellung eigener Kosmetika, Salben oder Duftstoffe empfiehlt sich Anisöl. Soll das Öl für heilkundliche Anwendungen verwendet werden, sollte man prüfen, ob es sich um echtes Öl handelt.

Mitunter wird Anis gern mit Sternanis verwendet. Hierbei handelt es sich um zwei vollkommen unterschiedliche Pflanzen. Sternanis wird als Gewürz und Naturheilmittel zwar relativ ähnlich wie Anis verwendet, ist jedoch etwas kräftiger im Geschmack.

Weiterführende Literatur

  • [1]: Christova-Bagdassarian, V.L. et al. [2014]: Comparative Analysis of Total Phenolic and Total Flavonoid Contents, Rutin, Tannins and Antioxidant Capacity in Apiaceae and Lamiaceae families. In: Indian Horticulture Journal, Vol. 4, S. 131-140, ISSN: 2249-6823
  • [2]: Shojaii, A. und Fard, M. A. [2012]: Review of Pharmacological Properties and Chemical Constituents of Pimpinella anisum. In: International Scholary Research Network, Vol 2012, S. 1-9, doi:10.5402/2012/510795
  • [3]: Hassan, W.N. und Saed, A.M. [2010]: Protective Effect of Anise Fruit (pimpinella anisum) Against Osteoporosis in Rat Model. In: American Journal of Biosciences, ISSN: 1937-9080.
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