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Baldrian

Baldrian (Valeriana officinalis) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Blatt vom Baldrian Der Baldrian wird wohl wie kein anderes Kraut mit Beruhigung und Stressbewältigung verbunden. Tatsächlich hat die Wurzel dieses altbewährten Heilkrauts viele wirksame Inhaltsstoffe, die bei Nervosität, Schlafstörungen oder allgemeiner Unruhe eine schonende Alternative zu synthetischen Arzneimittel sein können. Doch nicht nur als Heilkraut macht Baldrian eine gute Figur. Auch als Zierpflanze oder Bienenstaude im Garten wird das Kraut häufig angepflanzt.

Pflanzenmerkmale und Systematik vom Baldrian

Herkunft und Vorkommen des Baldrians

Der Baldrian ist eine bei uns heimisch vorkommende Pflanzenart, die sich bis auf wenige Ausnahmen in ganz Europa bis hin nach Russland heimisch fühlt. Das berühmte Heilkraut lässt sich aufgrund der recht anpassungsfreudigen Lebensweise in vielen anderen Ländern auf der Welt antreffen. So ist die Pflanze auch in Amerika, Australien sowie in vielen Teilen Asiens kultiviert und verbreitet worden. Wilder Baldrian findet sich oft an feuchten Waldlichtungen und -rändern sowie auf feuchten und nährstoffreichen Wiesen.

Systematik von Valeriana officinalis

Der Echte Baldrian (Valeriana officinalis) gehört zur Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), die in ihrer Gesamtheit viele weitere Heilpflanzen beinhaltet. In der engeren Verwandtschaft gehört die Pflanze zur Gattung Baldriane, die mit mehr als 400 Arten verhältnismäßig artenreich ist. Bekannte Verwandte des Baldrians sind u.a. die Wilde Karde oder der bei uns häufig verzehrte Feldsalat, der eine Unterfamilie darstellt und ebenfalls zu den Baldriangewächsen zählt.

Neben dem echten Baldrian sind noch die Arten Echter Speik (Valeriana celtica), schmalblättriger Arznei-Baldrian (Valeriana wallrothii) und die indische Narde (Valeriana jatamansi) bekannte Nutzpflanzen aus der Gattung.

Synonyme Namen des Baldrians sind Hexenkraut, Katzenkraut und Valerian.

Merkmale von Baldrian

Der Baldrian ist eine mehrjährige bzw. ausdauernde Pflanze, die je nach Standortbedingungen und Nährstoffverfügbarkeit Wuchshöhen zwischen 90 cm und 2,00 m erreichen kann. Im Boden bildet die berühmte Heilpflanze helle, meist gelbe bis nahezu weiße Wurzeln aus, die mehrfach verzweigt sind und einen auffallend starken Geruch haben. Die Wurzeln reichen meist nicht sonderlich tief in den Boden. Da die Pflanze zur Winterzeit auf ihre Wurzeln reduziert sind und überdauert, werden diese hier als Rhizome bezeichnet.

Baldrian bildet hellgrüne bis mintgrüne Blätter aus, die eine lanzettliche Form mit gefiederten und leicht gesägten Blatträndern aufweisen. In den meisten Fällen nimmt die Größe der Blätter von unten nach oben ab. Die Blätter sind gegenständig am grünen, manchmal auch braunen bis rötlichbraunen Stängel angeordnet und schwach bis mäßig behaart.

Blätter vom Baldrian
Die grünen Baldrianblätter zeigen eine spitz zulaufende und meist lanzettliche Form

Die Blüten des Baldrians haben eine weiße bis rosane Farbe und heben einen angenehmen, aromatischen Duft. Die Blütezeit vom Baldrian findet meist zwischen Mai und Mitte August statt. Die einzelnen Blüten sind in Blütenständen angeordnet, optisch an eine Dolde erinnern. Im botanischen Sinne handelt es sich jedoch um eine Rispe.

Blüten vom Baldrian
Die meist zartrosa gefärbten Baldrianblüten erscheinen meist zwischen Mai und August

Zur Fruchtreife bildet der Baldrian etwa 3 bis 5mm lange Nussfrüchte aus. Jede Nussfrucht enthält nur einen Samen.

Baldrian - Anbau, Aussaat und Pflege

Baldrianpflanzen sind ideale Gartenstauden, die sich relativ einfach anbauen lassen und nicht sonderlich viel Pflege benötigen. Die Pflanze ist nicht nur hübsch anzuschauen, sie bereichert auch Duftgärten und ist beliebt bei vielen Nutzinsekten wie Schmetterlingen und Bienen.

Standort: Im Garten ist die als Valeriana officinalis bezeichnete Kräuterpflanze recht anspruchslos. Baldrian bevorzugt sonnige Standorte, toleriert jedoch auch halbschattige Plätze. Der Boden sollte humusreich, etwas durchlässig, nährstoffreich und immer leicht feucht sein. Sehr lehmige Böden sollten mit etwas Sand aufgelockert werden, um die Durchlüftung und Wasserleitfähigkeit zu verbessern. Für Gärtner, die eher sandige Standorte haben, sollte der Boden mit entsprechenden Zuschlagstoffen wie Bentonit, Zeolit und Kompost behandelt werden. Sollen nur kleine Flächen mit Baldrian bepflanzt werden, so ist auch handelsübliche Blumenerde meist vollkommen ausreichend.

Aussaat: Die beste Zeit, um Baldrian auszusäen sind die Monate März bis April. Die Samen können direkt auf die Gartenbeete oder Kübel gestreut werden. Da der Baldrian ein Lichtkeimer ist, sollten die Samen nur leicht angedrückt und anschließend etwas befeuchtet werden. Eine Vorkultur auf der Fensterbank oder im Minigewächshaus ist zwar möglich, meist aber nicht erforderlich. Eine Aussaat in Töpfen auf Balkon oder Terrasse ist ebenfalls möglich. Die Töpfe sollten allerdings etwas breiter sein, da sich die Wurzeln der Pflanze eher in die Breite als in die Tiefe entwickeln.

Bei der Auswahl der Samen sollte darauf geachtet werden, dass sie frisch sind. Baldriansamen, die älter als ein bis zwei Jahre alt sind, keimen nur noch verhältnismäßig selten.

Düngung: In puncto Nährstoffversorgung ist die Pflanze ebenfalls recht anspruchslos. Wächst der Baldrian im Gartenbeet, so genügt es vor der Bepflanzung die Erde mit einem organischen Dünger oder mit Kompost vorzudüngen. Ist die Erde nicht zu sandig, so wird in der Regel kein weiterer Dünger benötigt. Im Folgejahr sollte die Erde im Frühjahr dann erst wieder gedüngt werden. Wächst der Baldrian im Topf oder im Kübel, so sollte – je nach Größe der Pflanze – alle 4 bis 6 Wochen mit einem Kräuterdünger gedüngt werden.

Gießen: Der wohl wichtigste Part ist das Gießen. Baldrian mag eine eher feuchte Umgebung, um optimal gedeihen zu können. Kurzfristige Trockenheit übersteht die Pflanze zwar meist problemlos, allerdings können längere heiße Tage ohne zusätzliche Wasserversorgung problematisch werden und zum Absterben der Pflanze führen. Baldrian hat kein sehr tiefes Wurzelsystem, wodurch es für das Kraut schwierig wird, Wasser aus tieferen Schichten zu erhalten. Optimal ist es, die Erde um den Baldrian immer leicht feucht zu halten.

Überwinterung: Baldrian ist winterfest. Blätter und Blüten fallen zum Herbst hin ab. Die Rhizome überdauern im Boden und bringen im Frühjahr wieder neue Blätter hervor. Für die Überwinterung sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.

Krankheiten und Schädlinge: Baldrian gilt als recht robuste Pflanze. Relativ häufige Störenfriede sind grüne und schwarze Blattläuse, die häufig die Blattachseln befallen. Da die Stängel der Pflanze recht robust sind, lassen sich die Läuse meist abbrausen oder mit einem transparenten Klebeband ablösen. Selten können Baldrianpflanzen mit Mehltau befallen werden. Mehltau tritt meist dann auf, wenn die Pflanzen sehr dicht wachsen und in zu nährstoffreichem Substrat wachsen.

Ernte: Wer die Pflanze anbaut, um die für Heilzwecke begehrte Baldrianwurzel zu ernten, muss die Pflanze ein ganzes Jahr lang wachsen lassen. Erst im zweiten Jahr lohnt es sich, die Wurzeln für Tees und andere Zwecke zu entnehmen. Geerntet werden können auch die Baldrianblüten, die ähnliche Zwecke wie die Wurzeln erfüllen.

Baldrian und seine Verwendung

Baldrian in der Küche

Der Baldrian ist nicht nur ein berühmtes Heilkraut, er gilt auch in einigen Ländern als begehrtes Gewürz. So wird die gemahlene Wurzel von Valeriana officinalis unter anderem in Indien und Pakistan zum Würzen von Suppen und Eintöpfen verwendet. Der Geschmack ist recht bitter mit einer leicht lieblichen Unternote und gilt in der europäischen Küche als nicht sonderlich begehrt.

Einige Rohkostfans ernten die ersten feinen Baldrianblätter nach dem Austreiben und verwerten diese wie Feldsalat. Der Geschmack ist recht ähnlich, was wohl auch daran liegt, dass Baldrian und Feldsalat miteinander verwandt sind.

Baldrian als Heilkraut

Die Anwendung von Baldrian in der Antike und im Mittelalter

Als Heilkraut blickt der Baldrian auf eine lange Geschichte zurück. Vor allem die Wurzeln der Pflanze waren schon in der Antike begehrte Arzneimittel. Viele Forschungen konnten zudem belegen, dass der Baldrian auch in vielen Ländern des heutigen Asiens bekannt und häufig eingesetzt wurde.

Interessanterweise wurde Valeriana officinalis damals für vollkommen andere Zwecke gebraucht als heutzutage. Aus den Kräuterbüchern des frühen und späten Mittelalters gibt es keine Hinweise, dass die Baldrianwurzel bei Schlafstörungen oder bei nervöser Unruhe verwendet wurde. In den Kräuterbüchern von P. A. Matthioli oder Hieronymus Bock (beide etwa Mitte 16. Jahrhundert) wird Baldrian bei Blähungen, Seitenstechen, Harnbeschwerden, Husten, Akne, Kopfschmerzen sowie Augenbeschwerden verwendet. Häufig wurde die Wurzel pulverisiert und mit Wein, Theriak oder anderen Kräutern wie Süßholzwurzel und Anis vermischt.

Heilanwendung von Baldrian im Mittelalter
Beschreibung von Valeriana officinalis im Kräuterbuch von P.A. Matthioli

Auch der Kräuterkundigen Hildegard von Bingen war Baldrian durchaus ein Begriff, auch wenn die Pflanze damals noch nicht ihren heutigen Namen hatte. Die damals als Valeriana id est denemarcha bezeichnete Arzneipflanze wurde eher bei Brustfellentzündung und bei einer als Vich (Vicht) bezeichneten Krankheit verwendet. Unter Vicht wird eine Art Vorkrebserkrankung (Präkanzerose) verstanden. Auch wenn einige Quellen heute davon sprechen, dass Hildegard von Bingen bereits die nervenschonende und schlaffördernde Heilwirkung von Baldrian kannte, so darf man dies getrost als Legende abtun. In ihren Büchern steht nichts dergleichen und auch nichts was darauf hindeuten würde.

Heutige Heilanwendung von Baldrian

Seit dem 18. Jahrhundert wurde Baldrian mehr und mehr als Beruhigungsmittel sowie zur Behandlung von Stress und Nervosität verwendet. Es gilt heute als eines der besten und am meisten genutzten pflanzlichen Sedativa. Verwendung findet dabei fast ausschließlich die Baldrianwurzel.

Frische Wurzeln von Baldrian
Pharmakologisch sind ausschließlich Baldrianwurzeln interessant

Baldrian wird jedoch auch für eine Vielzahl weiterer Beschwerden verwendet. In der Naturheilkunde wird Valeriana officinalis eingesetzt bei:

  • Angstzustände
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • nervöse Unruhezustände
  • nervöser Magen
  • Stress
  • Blähungen
  • leiche Magen- und Darmbeschwerden
  • Harnbeschwerden
  • Beschwerden in der Menopause

Die Heilwirkung des Baldrian beruhen auf eine Vielzahl unterschiedlicher Substanzen, die in der Wurzel und teilweise auch in den Blüten enthalten sind. Es sind über 150 chemische Wirkstoffe bekannt, von denen viele spezifisch physiologische Eigenschaften haben. Die hauptsächlichen Wirkstoffe des Baldrians sind die ätherischen Öle Valenol, Valeriansäure, Valerensäure, weitere Stoffe aus der Gruppe der Valepotriate sowie eine wenige Alkaloide. Valerensäure beispielsweise hat eine spasmolytische, angstlösende sowie muskelentspannende Wirkung und wirkt direkt auf das Zentralnervensystem ein. Die schlaffördernden und entspannenden Eigenschaften des Baldrians gehen jedoch auf die Wechselwirkungen vieler anderer verschiedener Stoffe zurück (u.a. Valepotriaten), die in ihrer Gesamtheit heute noch nicht genau bekannt sind.

Wird Baldrian zur Behandlung von Schlafstörungen bzw. Schlafschwierigkeiten verwendet, so belegen Studien eine optimale Dosis von 450 mg Baldrianextrakt. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass eine höhere Dosis nicht zu einer besseren Wirkung führt [1].

Der Baldrian wird u.a. in folgender Form eingenommen:

  • Tee (getrocknete und zerkleinerte Wurzel)
  • Tabletten
  • Kapseln
  • Dragees
  • Tinkturen

Die häufigsten Darreichungsformen sind Baldriankapseln, -tabletten sowie ein Tee aus getrockneter und zerkleinerter Baldrianwurzel. Kapseln und Tabletten werden meist bei akuten Beschwerden eingenommen, beispielsweise wenn hoher Stress (z.B. Prüfungsangst, Vorstellungsgespräche) anstehen. Baldriantee hingegen wird meist bei Einschlafstörungen, allgemeiner und lang andauernder nervöser Unruhe oder bei psychisch bedingten Kopfschmerzen empfohlen.

Hinweise und Nebenwirkungen: Baldrian sollte nicht von Kindern unter 12 Jahren eingenommen werden. Es gibt kaum medizinische Hinweise, die belegen, wie sich Baldrianpräparate bei Kleinkindern auswirken. Die Anwendung von Baldrian sollte nich länger als vier Wochen andauern. Bei erneuter Nutzung von Baldrian sollten wenigstens vier Wochen Pause liegen.

Baldriantee - Zubereitung und Anwendung

Die häufigste Einnahme dürfte wohl der Baldriantee sein, der meist zur Entspannung, zur Beruhigung und zur Stärkung der Nerven eingenommen wird. Für die Zubereitung eines Baldriantees werden etwa 3 Gramm Baldrianwurzel (Valerianae radix) benötigt, die mit 250 – 300 ml kochend heißem Wasser übergossen werden. Es wird empfohlen den Kräutertee mindestens 10 Minuten ziehen zu lassen, bevor er in kleinen Schlücken zügig getrunken werden sollte.

Eine Alternative ist die Zubereitung eines Kaltwasserauszugs (Mazerat), die zwar aufwändiger aber deutlich wirksamer ist, als die Zubereitung mit heißem Wasser. Dies liegt darin begründet, dass einige Wirkstoffe des Baldrians bei Hitzeeinwirkung teilweise zerstört werden und somit nicht mehr zur Geltung kommen können. Bei der Zubereitung eines Baldrianmazerats wird empfohlen 3 Gramm der Droge für etwa 6 bis 8 Stunden im kalten Wasser ziehen zu lassen, im Anschluss leicht zu erwärmen (nicht kochen!) und dann zügig zu trinken.

Egal ob heißer oder kalter Tee: Pro Tag sollten nicht mehr als drei Tassen Baldriantee verzehrt werden.

Baldrian kaufen – Was gibt es zu beachten?

Baldrian ist in vielerlei Hinsicht eine sehr begehrte Pflanze, weswegen der Handel auch unterschiedliche Produkte bereitstellt.

Frische Baldrianpflanzen sind meist nicht zu erhalten. Wer Baldrian zu Hause oder im Garten anpflanzen will, kommt recht unproblematisch an frische Samen heran. Die meisten Hersteller von Saatgut führen Baldriansamen in ihren Sortimenten. Achten Sie auf das Herstellungsdatum. Ältere Samen, die ein Jahr und älter sind, keimen meist deutlich schlechter als frische Samen die nicht älter als ein Jahr sind.

Wer Baldrian als Heilpflanze für Tees nutzen will, kann entweder bereits fertige Arzneiteemischungen kaufen oder pulverisierte oder zerkleinerte Baldrianwurzeln kaufen. Für welche Anwendung man sich entscheidet, hängt stark davon, welche Zubereitungsart gewählt wird. Für Kaltwasserauszüge, die meist besser wirken, sollten pulverisierte Wurzeln beschafft werden, die man selbst in Teefiltern befüllen kann. Fertige Mischungen enthalten meist noch andere Kräuter wie Zitronenmelisse oder Hopfen.

Wem die Tees zu aufwändig sind oder nicht schmackhaft genug sind, kann auch auf Kapseln und Dragees zurückgreifen. Hier bieten nahezu alle Hersteller freiverkäuflicher Medikamente entsprechende Baldrianprodukte an. Es gilt zu beachten, dass auch tatsächlich pulverisierte Baldrianwurzel in den entsprechenden Produkten enthalten ist und nicht nur Auszüge einzelner Wirkstoffe. Studien haben ergeben, dass es viele Wirkstoffe im Baldrian sind, die miteinander wechselwirken und erst dadurch ihre gewünschte Wirkung erzielen.

Neben Tees und Dragees können auch Tropfen oder Tinkturen erworben werden. Die Tinkturen enthalten meist Alkohol in Form von Ethanol. Der verwendete Alkohol ist notwendig, um die Inhaltsstoffe aus der Baldrianwurzel zu extrahieren. Wer auf alkoholische Extrakte verzichten will, dem bleibt nur der Tee oder eben Kapseln.

Literaturnachweise:

  • [1]: Barton, D.L. et al. (2011): The Use of Valeriana officialis (Valerian) in Improving Sleep in Patients Who Are Untergoing Treatment for Cancer: A Phase III Randomized, Placebo-Controlles Double-Blind Study. In: Journal of Supportive Oncology, Vol. 9, S. 24-31.
  • [2]: Murti, K. et al. (2011): Pharmacological Properties of Valeriana Officinalis – A Review. In: Pharmacologyonline, Vol. 3, S. 641-646.
  • [3]: Morteza, E. Und A. Joorabloo (2012): Evaluation of Medicinal Plant Valerian (Valeriana Officinalis L.) Essential Oil Compositions Cultivated At Garmsar Zone in Iran. In: Journal of Pharmaceutical and Scientific Innovation. Vol. 3, S. 87-88.
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