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Gotu Kola

Gotu Kola (Centella asiatica) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Foto vom Gotu KolaDer bei uns als Gotu Kola bekannte Indische Wassernabel (Centella asiatica) ist in Mitteleuropa vor allem als Superfood bekannt. Tatsächlich enthält die Pflanzen zahlreiche wertvolle Mineralstoffe und Vitamine, wenngleich ihr Geschmack meist als bitter in Erinnerung bleibt. Gotu Kola ist in Asien jedoch auch ein bekanntes Heilkraut. Dort wird es vor allem zur Wundheilung sowie bei depressiven Verstimmungen und Angstzuständen verwendet.

Steckbrief von Gotu Kola
Botanischer NameCentella asiatica
PflanzenfamilieDoldenblütler
Weitere NamenIndischer Wassernabel, Asiatischer Wassernabel, Tigergras
Aussaatzeit / PflanzzeitVorkultur
BlütezeitJun - Aug
ErntezeitMai - Sep
Standorthalbschattig bis schattig mit nährstoffreichen und feuchten Böden
Verwendung als HeilkrautSchuppenflechte, Wundheilung, Konzentrationsstörungen, Akne, Reizmagen
Verwendung als GewürzkrautKräuterquarks, Frischkäse, Smoothies, Salate

Inhaltsverzeichnis

  1. Pflanzenmerkmale und Systematik von Gotu Kola
    1. Herkunft und Vorkommen von Gotu Kola
    2. Systematik von Centella asiatica
    3. Merkmale von Gotu Kola
  2. Gotu Kola – Anbau, Aussaat und Pflege
  3. Verwendung von Gotu Kola
    1. Gotu Kola in der Küche
    2. Gotu Kola als Heilkraut
  4. Gotu Kola kaufen – Was gibt es zu beachten
  5. Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

Pflanzenmerkmale und Systematik von Gotu Kola

Herkunft und Vorkommen von Gotu Kola

Das natürliche Herkunftsgebiet von Gotu Kola sind vermutlich die tropischen und subtropischen Regionen Ost- und Südasiens. Heute ist die Pflanze nahezu weltweit im gesamten tropischen Raum vertreten. Größere Vorkommen finden sich u.a. in Indien, China, Indonesien, Sri Lanka, Südafrika, Malaysia sowie in Südamerika.

Die auch als Indischer Wassernabel bekannte Pflanze lässt sich wild vor allem in sehr feuchten bzw. sumpfigen Gebieten anfinden. Die Bodenansprüche sind relativ gering, weswegen sich die Pflanze leicht als Neophyt (invasive Pflanzen) auch in andere Regionen vortasten kann.

Systematik von Centella asiatica

Auch wenn die Optik es nicht vermuten lässt, gehört Gotu Kola zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Die tropische Pflanze ist damit verwandt mit bekannten Gewürzkräutern wie dem Dill, dem Koriander oder dem Anis. Neuere Untersuchungen an der Molekularstruktur der Pflanze zeigen, dass die Pflanze möglicherweise eine genetisch enge Verwandtschaft mit den Araliengewächsen hat. Hierzu zählen u.a. bekannte Heilpflanzen wie die Taigawurzel.

Die Gattung Centella enthält heute etwa 50 Arten, wovon die meisten relativ unerforscht sind. In der botanischen Wissenschaft wird Centella asiatica häufig auch noch als Hydrocotyle asiatica bezeichnet. Diese Einordnung gilt jedoch mittlerweile als veraltet.

Im deutschen Sprachgebrauch ist Gotu Kola auch als Indischer Wassernabel, Asiatischer Wassernabel oder Tigergras bekannt.

Merkmale von Gotu Kola

Der Indische Wassernabel erreicht Wuchshöhen bis zu 20 cm, wird aber in den meisten Fällen nicht größer als 10 cm. Gotu Kola ist eine mehrjährige und frostempfindliche Pflanze, die ausschließlich kriechend wächst. Ihre Wurzeln sind im botanischen Sinne vertikal wachsende Rhizome, die eine cremeweiße Farbe haben. Die Rhizome selbst besitzen feine Härchen.

Die Blätter des Gotu Kolas sind grundsätzlich gestielt und können eine Breite zwischen 2 bis 4 Zentimeter einnehmen. Die Blattform ist ründlich, gekerbt und weist eine nabelartige Einsenkung auf, die namensgebend für die Pflanze ist. Mitunter erinnern die Blätter ein wenig an den bei uns heimisch vorkommenden Gundermann. Der Stängel ist eher dünn und ründlich.

Blätter von Gotu Kola
Die typischen Blätter von Gout Kola sind ründlich angeordnet und zeigen einen deutlichen Nabel in der Blattmitte

In Richtung Bodenoberfläche werden aus den einfachen Stängeln sogenannte Stolonen. Darunter versteht man Ausläufer bzw. schnell wachsende Seitensprosse, aus denen sich neue Triebe entstehen können.

Stolon von Gotu Kola
An den Stolonen (einer Art Sprossachse) entstehen schnell neue Ausläufer

Eine direkte Blütezeit gibt es für die tropische Pflanze nicht. Meist bildet Gotu Kola während des ganzen Jahres immer wieder neue Blüten aus. In unseren Klimaten hingegen kann der Wassernabel zwischen Juli und August Blüten ausbilden. Diese zeigen dann meist eine weiße, leuchtend rote sowie selten auch purpurne Farbe. Mit 2 bis 4 mm im Durchmesser sind diese jedoch relativ unscheinbar. Jede Blüte ist zwittrig und besteht aus fünf Staubblätterns sowie aus meist sechs Kronblättern (seltener fünf).

Blüte des Indischen Wassernabels
Die Blüten von Gotu Kola (Centella asiatica) sind eher unschreinbar

Aus den Blüten entwickeln sich netzförmige Früchte mit dichter und feiner Behaarung. Jede Frucht enthält in der Regel zwei Samen, in seltenen Fällen nur einen.

Gotu Kola – Anbau, Aussaat und Pflege

Da Gotu Kola als Superfood auch in Mitteleuropa eine gewisse Bekanntheit hat, wächst auch der Wunsch, die Pflanze im Garten oder zu Hause anzubauen. Grundsätzlich ist eine Kultivierung aus Samen zwar möglich. Dies erfordert jedoch einiges an Erfahrung und Kenntnissen über die Pflanze. Einfacher ist der Kultivierung mit frischen bzw. bereits vorgezogenen Pflanzen.

Standort: Als optimaler Standort empfiehlt sich eine halbschattige bis schattige Lage. Sonnige Lagen werden mitunter zwar vertragen, allerdings reagiert Gotu Kola dann häufig mit Mickerwuchs. Der Boden bzw. die Erde sollten durchlässig und nährstoffreich sein. Die Pflanze ist an ein feuchtes Milieu gewöhnt, wodurch die Erde entsprechend Feuchtigkeit halten sollte. Bei sehr lehmreichen Böden sollten daher Sand oder andere Zuschlagstoffe wie Bims oder Lava untergemischt werden. Steht im Garten ein Teich mit Schattenbereich zur Verfügung, kann der Indische Wassernabel als Uferrandbepflanzung angebaut werden.

Gotu Kola kann problemlos auf Terrassen oder Balkonen angebaut werden. Im Speziellen eignen sich hier vor allem schattenreiche Nordseiten. Auf Südseiten mit Vollsonne ist vom Anbau eher abzuraten, da häufig die Blätter verbrennen.

Aussaat: Die Aufzucht von Gotu Kola durch Samen ist grundsätzlich möglich. Es müssen einige wesentliche Punkte beachtet werden, damit die Wassernabelsamen auch zu keimen beginnen. Wichtige Punkte sind:

  • feuchtes Milieu
  • Drainageschicht
  • lockere Erde
  • warme Temperaturen um die 20 °C
  • viel Geduld

Die Samen sollten nach Möglichkeit in mitteltiefen Töpfen oder kleineren Pflanzcontainern eingearbeitet werden. Als Aussaaterde empfiehlt sich ein torfiges Ausgangssubstrat, das mit drainagefähigem Material (z.B. Blähton, Bimskies) gemischt wird. Nach Möglichkeit kann auch etwas Pflanzenkohle eingearbeitet werden. Die Pflanze gilt als Lichtkeimer. Die Samen sollten daher etwa 0,5 bis 1 cm in den Boden eingearbeitet werden. Die Erde muss dauerhaft feucht und warm gehalten werden, da sonst eine Keimung ausbleibt. Es kann unter Umständen mehrere Wochen bis Monate dauern, bis erste Keimlinge zu sehen sind.

Gießen: Gotu Kola ist eine feuchtigkeitsliebende Pflanze. Der Boden bzw. die Erde sollten nach Möglichkeit niemals vollständig austrocknen. Bereits bei kurzen Trockenphasen reagiert die Pflanze mit Stress, die sich durch welke Blätter bemerkbar macht. Insofern Gotu Kola als Topfkultur angelegt wurde, empfiehlt sich das Einarbeiten einer Drainageschicht aus Blähton.

Düngen: Prinzipiell ist der Indische Wassernabel zwar eine nährstoffliebende Pflanze. In Topfkulturen genügt es jedoch meistens, alle 6 bis 8 Wochen einen stickstoffbetonten Dünger zu verwenden. In den Wintermonaten kann in der Regel auf das Düngen verzichtet werden. Insofern sich die Blattränder gelblich verfärben oder ein Wachstum ausbleiben sollte, kann ein mit Mikronährstoffen angereicherter Dünger nötig sein. Insofern die Pflanze verzehrt werden soll, empfiehlt sich ein flüssiger organischer oder wenigstens organomineralischer Dünger.

Krankheiten und Schädlinge: Bei sehr guten Standort- und Pflegebedingungen sind Krankheiten nur selten zu erwarten. Unter Umständen wird Gotu Kola jedoch von Läusen befallen. Vor allem Wollläuse und Blutläuse finden sich gelegentlich auf der Unterseite der Blätter. Bei Lausbefall kann eine verdünnte Seifenlösung gut helfen, die Schädlinge loszuwerden.

Überwinterung: Als eher frostempfindliche Pflanze sollte Gotu Kola in den späten Herbst- bis in den frühen Frühlingsmonaten im Haus winterfest gemacht werden. Die Pflanze toleriert Temperaturen bis zu -4 °C. Weitere Hinweise hierzu erhalten Sie in unserem Artikel Kräuter winterfest machen.

Verwendung von Gotu Kola

Gotu Kola in der Küche

Der Indische Wassernabel findet durchaus in der Küche Verwendung. In den meisten Fällen wird er jedoch eher als so genanntes Superfood verwendet und weniger als Genusskraut. Der Geschmack von Gotu Kola ist als leicht bitter und dezent aromatisch.

Die Blätter der Pflanze lassen sich gut in Salaten, Kräuterquarks oder Smoothies verarbeiten. Gotu Kola wird meist zur Förderung der allgemeinen Vitalität mit anderen Pflanzen und Gewürzen wie Kurkuma, Brahmi oder Jiaogulan gemischt. Auf diversen Internetseiten gibt es zahllose Rezepte, bei denen die Blätter oder Pulver von Gotu Kola verarbeitet werden. Grundsätzlich enthalten die Blätter wichtige Mineralstoffe und Vitamine, die jedoch von Pflanze zu Pflanze sehr stark variieren können [1]. Wie weit die Gehalte der einzelnen Mineralstoffe voneinander abweichen können, zeigt die folgende Tabelle:

Mineralstoff / VitalstoffGehalt
Eiweißca. 9 – 23 mg / 100 g
Calciumca. 1.150 – 2.200 mg / 100 g
Eisenca. 20 – 70 mg / 100 g
Kaliumca. 3.000 – 6.300 mg / 100 g
Magnesiumca. 240 – 840 mg / 100 g
Natriumca. 1.100 – 2.600 mg / 100 g
Kupferca. 2,5 – 6,5 mg / 100 g
Zinkca. 11 – 20 mg / 100 g

Gotu Kola als Heilkraut

In den letzten Jahren wurde dem Indischen Wassernabel mehr und mehr Beachtung zuteil. In der europäischen Naturheilkunde gibt es zahlreiche Empfehlungen zur Behandlung von Hauterkrankungen oder nervösen Unruhezuständen, so dass das Kraut mittlerweile vielen Menschen ein Begriff ist.

Im Mittelalter war Gotu Kola in Europa kaum bekannt. Alle bekannten Kräuterbücher des Mittelalters zeigen keine Hinweise auf eine Verwendung. In Asien hat der Gotu Kola jedoch eine lange Geschichte. Die traditionelle ayurvedische Medizin Indiens setzt die Pflanze seit vielen Hundert Jahren zur Blutreinigung, zur Stärkung des Gedächtnisses sowie bei Wundheilungsstörungen ein. Die Pflanze wird dort als Mandukarpani oder als Brahmi bezeichnet. Auch in China wird Gotu Kola seit mehr als 2000 Jahren eingesetzt. Es gilt dort als eines der Lebenselixiere und hat in der tradionellen Volksheilkunde auch heute noch eine große Bedeutung.

Gotu Kola enthält eine Vielzahl pharmakologisch interessanter Wirkstoffe. Die vorrangigen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe sind die in den Blättern enthaltenen Triterpene. Hier sind vor allem die Asiatinsäure, die Madecassinsäure und die beiden zu den Saponinen zählenden Stoffe Asiaticosid und Madecassosid zu nennen. Untergeordnet sind außerdem einige ätherische Öle, Flavonoide (v.a. Quercetin und Kaempferol), Phytosterole (v.a. Campesterol) sowie einige Alkaloide enthalten.

Die in Gotu Kola enthaltenen Inhaltsstoffe zeigen folgende Wirkungen auf unseren Organismus:

  • antibakteriell
  • antifungizid (antimykotisch)
  • wundheilungsfördernd
  • entzündungshemmend
  • leicht angstlösend
  • möglicherweise tumorhemmend

Vorrangig sind die entzündungshemmenden und wundheilungsfördernden Wirkungen zu nennen, die mittlerweile auch wissenschaftlich gut untersucht sind. Das Triterpen Asiaticosid fördert die Bildung von neuem Bindegewebe. Im Speziellen wird die Produktion von Kollagen 1 in den menschlichen Fibroblasten beschleunigt [3]. Viele Hersteller von Arzneisalben sowie von Hautkosmetika setzen daher zunehmend Wassernabelextrakte ein, um die Haut- und Gewebsneubildung zu fördern. Dies erklärt den Einsatz bei Schuppenflechte sowie bei entzündeter und trockener Haut. Madecassosid hingegen beschleunigt den Wundheilungsprozess und hat eine antirheumatische Wirkung.

Der Indische Wassernabel bzw. Gotu Kola wird in der Naturheilkunde sowie in der tradionellen Volksheilkunde u.a. bei folgenden Krankheiten und Beschwerden eingesetzt:

  • Wundheilungsstörungen
  • Schuppenflechte
  • Vorbeugung von Narbenbildung
  • Hautgeschwüre
  • Verbrennungswunden
  • Reizmagen und Reizdarm
  • Cellulite
  • Akne
  • Konzentrationsstörungen
  • Nachlassen der Gedächtnisleistung
  • Geschwüren
  • Leishmaniose (vermutlich)

Das im Gotu Kola enthaltene Asiaticosid hat scheinbar auch einen Effekt auf das zentrale Nervensystem. Insbesondere kann das Saponin leichtere Angstzustände lindern, leichte Depression vermindern und die kognitiven Fähigkeiten verbessern. Um jedoch einen tatsächlichen Effekt zu spüren ist eine Dosis von mindestens 12 Gramm Wassernabelkraut pro Tag notwendig. Mit einem Tee, wie er oft empfohlen wird, ist diese Dosis nicht zu erzielen. In dem Zusammenhang würden ausschließlich Kapseln mit dem Extrakt des Heilkrauts in Betracht kommen.

Je nach Anwendungsgebiet sind Salben und Umschläge die üblichen Darreichungsformen. Hierzu gibt es bereits fertige Präparate auf dem Markt. Auch Bäder oder Teilbäder mit Gotu Kola sind möglich, insofern die Wundheilung beschleunigt oder angeregt werden soll. Für solche Teilbäder können fertige Tinkturen oder eigene Teeauszüge verwendet werden. Empfohlen werden zwei bis drei Bäder pro Tag, um einen wirksamen Effekt zu erzielen.

Gotu Kola als Arzneidroge
getrocknete Blätter und Stolonen von Gotu Kola zur Zubereitung von Umschlägen oder Tees

Um einen Umschlag herzustellen, können getrocknete Wassernabelblätter mit 200 ml heißem Wasser übergossen. Der Sud sollte etwa 10 bis 15 Minuten ziehen, bevor er abgeseiht wird. Danach kann ein Mulltuch oder Stofftuch in den Sud getunkt werden und die betroffene Stelle behandelt werden. Bitte behandeln Sie keine offene Wunden mit dem Sud, da Krankheitserreger in die Wunde eindringen können.

Nebenwirkungen: Bei sachgemäßer Anwendung von Gotu Kola sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Aufgrund der dürftigen Sachlage bei Schwangeren und Stillenden sollte auf die innere Einnahme von Wassernabel verzichtet werden.

Gotu Kola kaufen – Was gibt es zu beachten

Da Gotu Kola in den letzten Jahren als Superfood definiert wurde, ist das Kraut auch in der Öffentlichkeit recht bekannt. Folglich steigt auch die Nachfrage nach der Pflanze.

Viele Pflanzenfachmärkte bieten mittlerweile zu Pflanzsaison frische Gotu Kolapflanzen in Töpfen an. Geprüft werden sollte die Unterseite der Blätter sowie die Feuchtigkeitszustand der Pflanze. Insofern eine trockene Erde oder weiße Punkte an den Blättern festgestellt werden, sollte von einem Kauf abgesehen werden. Gelegentlich wird die Pflanze auch als Brahmi angeboten. Diese ist dann nicht mit dem Kleinen Fettblatt zu verwechseln, der ebenfalls als Brahmi (Bacopa monnieri) bekannt ist.

Werden frische Pflanzen gekauft, die auch heilkundlich verwendet werden sollen, sollte man auf die Blattgröße achten. Je größer die Blätter, umso mehr wirksame Triterpenverbindungen sind auch enthalten [3].

Zu Herstellung eigener Umschläge können sich getrocknete Gotu Kolablätter beschafft werden. Die Qualität variiert recht stark, je nach Herkunftsgebiet. Gute Qualitäten sind meist aus Madagaskar beschrieben, wo der Gotu Kola im großem Stil angebaut wird. Die Preise variieren, je nach Anbauart, zwischen 4 und 13 EUR pro 100 Gramm.

Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

  • [1]: Perera, K. (2008): Food Values in different morphotypes of Centella asiatica L. with special preference to Iron and Calcium content.
  • [2]: Sudhakaran, M. V. (2017): Botanical Pharmacognosy of Centella asiatica (Linn.) Urban. In: Pharmacognosy Journal, Vol. 9, S. 546 – 558. DOI: 10.5530/pj.2017.4.88
  • [3]: Patel, K. et al. (2016): A review on phytopharmaceutical importance of asiaticoside. In: Journal of Coastal Life Medicine, Vol. 4, S. 1000 – 1007, DOI: 10.12980/jclm.4.2016J6-161
  • [4]: Bhaumik, S. K. et al. (2012): Asiaticoside induces tumour-necrosis-factor-a-mediated nitric oxide production to cure experimental visceral leishmaniasis caused by antimony-susceptible and -resistant Leishmania donovani strains. In: Journal of Antimicrobial Chemotherapy, Vol. 67, S. 910 – 920, DOI: 10.1093/jac/dkr575
  • [5]: Bradwejn, J. et al. (2000): A double blind, placebo-controlled study on the effects of Gotu Kola-(Centella asiatica) on acoustic startle response in healthy subjects. In: Journal of Clinical Pharmacology, Vol. 20, S. 680-684.
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