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Weinraute

Weinraute (Ruta graveolens) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Weinraute FotoDie Weinraute, die botanisch als Ruta graveolens bezeichnet wird, galt im Altertum und im Mittelalter als mächtige Heilpflanze. Sie wurde u.a. gegen die Pest und schweren Erkrankungen der Lunge verwendet. Heute wird der Einsatz der Raute kritisch gesehen, da sie einige bedenkliche Inhaltsstoffe enthält. Als Gewürzkraut werden Weinrautenblätter jedoch in der mediterranen Küche sowie bei der Herstellung von Grappa auch heute noch verwendet.

Pflanzenmerkmale und Systematik der Weinraute

Herkunft und Vorkommen der Weinraute

Botanische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Weinraute ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammt. Durch ihre große Bedeutung als Heilkraut im Mittelalter wurde die Weinraute von Mönchen in Klöstern kultiviert, wodurch sie heute auch in Mitteleuropa wild anzutreffen ist.

Systematik von Ruta graveolens

Die Weinraute (Ruta graveolens) gehört zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Bekannte weitere Vertreter dieser Familie ist der Diptam (Dictamus) oder sämtliche bekannte Zitrusgewächse. Über die Gattung der Rauten (Ruta) ist die Wissensbasis etwas lückenhaft. Einige Botaniker vermuten bis zu 40 Arten innerhalb dieser Gattung, definitiv bekannt sind aktuell jedoch nur acht.

In unseren Breiten haben sich zwei besondere Züchtungen etabliert:

  • Jackman’s Blue (Ruta graveolens cv.)
  • Großblättrige Weinraute

Der Name Ruta stammt aus dem Altrömischen und bedeutet in etwa bitter schmeckendes Kraut.

Merkmale der Weinraute

Im botanischen Sinne stellt die Weinraute einen Halbstrauch dar, der Wuchshöhen bis zu 1,20 Meter erreichen kann. Die Wurzel der mehrjährigen bzw. ausdauernden Pflanze ist holzig mit stark verzweigtem Wurzelstock.

Weinrauten bilden blaugrüne bis graugrüne Blätter aus, die fiederartig segmentiert sind und eine ovale Form aufweisen. Jedes Weinrautenblatt enthält zahlreiche Öldrüsen, die einen stark aromatischen Geruch verströmen. Hält man die Blätter ins Licht, lassen sich die Öldrüsen meist gut erkennen. Die Sprossachse verholzt mit zunehmenden Alter von unten nach oben. Der obere Teil der Sprossachse ist stark verzweigt.

Blätter der Weinraute (Ruta graveolens)
Die charakteristisch ovalen Blätter der Weinraute (Ruta graveolens)

Die Blütezeit der Weinraute ist in der Regel zwischen Juni bis Oktober zu erwarten. Dort bildet die Rautenart vier- bis fünfzählige und zwittrige Blüten mit gelber Blütenkrone und meist grünen Kelchblättern aus. Jede einzelne Blüte misst meist bis zu einem Zentimeter im Durchmesser. Die Weinrautenblüten sind in so genannten Trugdolden angeordnet, die in der botanischen Wissenschaft als pleiochasiale Blütenstände bezeichnet werden.

Blüte der Weinraute (Ruta graveolens)
Die strahlig-symmetrischen Blüten der Weinraute (Ruta graveolens)

Im Anschluss bilden sich aus den Blüten Kapselfrüchte mit bis zu fünf Fächern aus. Die Kapseln enthalten mehrere bis 3 mm lange dunkelgraue, bis schwarze Samen, die eine halbmondartige Form haben.

Weinraute - Anbau und Pflege

Im Gegensatz zu früher hat die Weinraute viel von ihrer Bedeutung verloren. Dennoch findet sie als Zierpflanze sowie gelegentlich als Gewürz- und Heilkraut Verwendung. Der Anbau der ursprünglich mediterranen Pflanze ist nicht sonderlich schwierig.

Standort: Ruta graveolens In ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet besiedelt die Weinraute sonnige bis vollsonnige Standorte mit meist kargen, durchlässigen und sandig-lehmigen Böden. Die Pflanze ist ein Kalkanzeiger und benötigt folglich auch einen kalkhaltigen Boden. Handelsübliche Kräutererde ist nicht direkt geeignet. Diese sollte mit wenigsten 50 Prozent Sand und magnesiumhaltigen Kalk durchmischt werden, um ein gutes Substrat zu erhalten.

Aussaat: Die Aussaat von Weinraute ist nicht sonderlich schwierig. Der Halbstrauch benötigt Keimtemperaturen um die 20 °C, wodurch eine Direktaussaat erst meist Mitte Mai (nach den Eisheiligen) möglich ist. Will man die Pflanze früher kultivieren, ist eine Vorkultur notwendig. Hier können Saatschalen mit einem nahezu mineralischen Anzuchtsubstrat (z.B. Perlite, Vermiculit) verwendet werden. Die Keimdauer liegt etwa bei 15 bis 21 Tagen. Bei der Umsetzung der Setzlinge ins Freiland (sowie bei der Direktaussaat) sollte ein Pflanzabstand von mindestens 40 cm eingehalten werden.

Düngung: Weinrauten sind an karge Standorte angepasst und gelten als Spezialisten. Bei einer Freilandkultur empfiehlt es sich im Frühjahr etwas Kompost in den oberen Bodenbereich einzuarbeiten. Steht kein Kompost zur Verfügung kann auch frischer Rinderdung oder ein ander leichter organischer Flüssigdünger verwendet werden. In den meisten Fällen ist im Anschluss keine zusätzliche Versorgung mit Nährstoffen notwendig. Bei Topfkulturen sollte im Frühjahr und kurz vor der Blütezeit mit einem üblichen Kräuterdünger gearbeitet werden.

Gießen: Die Weinraute verträgt durchaus einige trockene Tage, sollte aber nach Möglichkeit immer gut mit etwas Feuchtigkeit versorgt werden. Es ist an normal temperierten Tagen (bis 20 °C) vollkommen ausreichend, einmal die Woche kräftig zu gießen. An sehr heißen Sommertagen sollten die Gießzyklen etwas verkürzt werden. Weinraute eignet sich meist auch für landschaftsgärtnerische Standorte, die nicht künstlich gegossen werden.

Überwinterung: Die Weinraute ist nicht frostempfindliche und verträgt kalte Temperaturen bis -20,5 °C problemlos. Nach der Fruchtbildung im Oktober verliert die Raute ihre Blätter und überdauert im Boden. Im Frühjahr treiben die oberirdischen Pflanzenbestandteile wieder erneut aus. Es ist in unseren Breiten in den meisten Lagen nicht erforderlich, spezielle Überwinterungsmaßnahmen zu treffen. Bei Topfkulturen empfiehlt sich die Aufbewahrung an einem kühlen (nicht kalten Ort). Meistens sind lichtdurchflutete und nicht gesondert beheizte Hausflure von Wohnungen oder Häusern gut geeignet.

Krankheiten und Schädlinge: Aufgrund der für viele Schädlinge toxischen Inhaltsstoffe, sind Krankheiten nur selten zu erwarten. Bei zu üppiger Bewässerung oder zu dichten Pflanzabständen können Pilzerkrankungen wie Mehltau auftreten.

Verwendung von Weinraute

Die Weinraute war im Altertum und im Mittelalter fester Bestandteil. Sie galt als geschätztes Heilkraut und wurde auch als Gewürz für deftige Gerichte und süße Speisen verwendet. Heute ist die Raute etwas in Vergessenheit geraten, was u.a. auch an ihren Inhaltsstoffen liegt. Sparsam dosiert und bewusst verwendet, kann sie jedoch auch heute noch für eine interessante Abwechslung in der Küche sorgen. Die Nutzung als Heilkraut ist hingegen nichts für Anfänger.

Weinraute in der Küche

In der mediterranen Küche gilt die Weinraute als gern genutztes Wildkraut und wird auch in der traditionellen Küche für viele Speisen verwendet. Weinrautenblätter können jedoch in hohen Dosen Beschwerden verursachen, weswegen immer nur geringe Mengen verwendet werden sollten.

Die Blätter des Halbstrauchs haben einen sehr aromatischen, bitteren und kräftigen Geschmack. Ursächlich für den bitteren Geschmack ist der Inhaltsstoff Rutin. Aufgrund der Geschmacksintensität empfiehlt es sich ebenso, lediglich geringe Mengen zu verwenden. Die Weinrautenblätter können zu deftigen Fleischgerichten wie Lamm, Schwein oder Geflügel. Auch für Fischgerichte in Kombination mit Fenchel oder Anis wird Weinraute in den südlichen Ländern verarbeitet.

Auch wenn der bittere Geschmack es auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, kann man frische Weinrautenblätter auch für Süßspeisen nutzen. Beispielsweise können Konfitüren, Gelees und süße Brotaufstriche mit Weinraute einen süßlich-aromatischen Geschmack mit feiner bitterer Unternote erhalten. Eine weitere Möglichkeit ist das Würzen von Honig mit Pinienkernen und Haselnüssen zu einer Art Grütze.

In der römischen Küche des Altertums war die Weinraute ein fester Bestandteil. Ein bekanntes Gericht war eine Käsepaste, die als Moretum bezeichnet wurde. Grundlage dieses Rezept war meist ein Schafskäse, der in einer Reibeschale zusammen mit Olivenöl, Weißweinessig, Knoblauch, Koriander und Weinraute zubereitet wurde. Moretum wurde meist mit frisch zubereiteten Brot serviert.

Große Bedeutung hat die Weinraute als Zutat für diverse Spirituosen. Besonders beim Grappa, einem Tresterbrand aus Italien, werden die Blätter des Halbstrauchs zur Aromatisierung verwendet. Auch im kroatischen Travarica, einem aus Trauben gebrannten Schnaps, gehört Weinraute zur Rezeptur.

Weinraute als Heilkraut

Die Weinraute galt in der Antike und im Mittelalter als eine sehr mächtige Heilpflanze. Nahezu alle bekannten Ärzte und Botaniker, darunter Hippocrates und Dioskurides, haben der Pflanze mehrere Seiten gewidmet. Heute hat die Raute viel von ihrer alten Magie verloren, da die Pflanze toxikologisch nicht unbedenklich ist und viele der damaligen Anwendungsbereiche wissenschaftlichen Untersuchungen nicht standhalten konnten. Heute findet die Weinraute in der Naturheilkunde nur noch vereinzelt Beachtung und wird wenn, vor allem bei leichteren psychischen Störungen und bei Beschwerden des Bewegungsapparates genutzt.

In den Kräuterbüchern des Mittelalters galt die Weinraute als eines der wichtigsten Heilkräuter. Sie wurde u.a. gegen die Pest empfohlen und galt als Antidot (Gegenmittel) gegen das Gift von Schlangenbissen und Skorpionen. Auch bei schwereren Erkrankungen der Lungen und Darmbeschwerden wurden Weinauszüge in Verbindung mit Dillsamen empfohlen. Zerstoßene Rautenblätter mit Rosenessig galten als mögliche Medikation gegen allerlei Kopfschmerzen. Matthioli empfahl weiter eine Mischung aus Feigen mit Rauten gegen Gewebsschwellungen bzw. Flüssigkeitseinlagerungen (Wassersucht), in dem beide als eine Art Pflaster auf das betroffene Areal aufgelegt wurden.

Weinraute im mittelalterlichen Kräuterbuch
Darstellung der Weinraute im Buch von P. A. Matthioli (Mitte 16. Jahrhundert)

Die Inhaltsstoffe und Wirkung der Weinraute auf den menschlichen Organismus sind mittlerweise wissenschaftlich gut untersucht. Ruta graveolens enthält vor allem ätherische Öle, einige Alkaloide sowie das Flavonoid Rutin. Das ätherische Öl hat einen starken Geruch (u.a. 2-Undecanon und 2-Nonanon) und zeigt krampflösende, entzündungshemmende, anthelminische (gegen Würmer) und histaminhemmende Eigenschaften. Das enthaltende Rutin wirkt blutdrucksenkend und entzündungshemmend.

Weinraute wird aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften unter anderem bei folgenden Krankheiten und Beschwerden eingesetzt:

  • Schmerzen bei der Rheumatoiden Arthritis (Rheuma)
  • Bänderdehnungen und Sehnenentzündung
  • Gelenkschmerzen
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Schuppenflechte
  • Ekzeme
  • Krampfadern
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • schmerzhafte Menstruationsbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen

Das ätherische Öl der Weinraute hat einen direkten Effekt auf das Zentralnervensystem. Höhere Dosen des Öls können zu Schläfrigkeit, zu Entzündungen im Magenbereich sowie zu Anschwellungen der Zunge und des Kehlkopfs führen. Außerdem können höhere Dosen über einen längeren Zeitraum zu Erschöpfung, Benommenheit, Leberschäden und möglicherweise sogar zum Tod führen [1].

Einige der in der Weinraute enthaltenden Cumarine (u.a. Umbelliferon) können möglicherweise gegen Knochen- und Gelenksbeschwerden helfen. Erste Untersuchungen zeigten, dass Extrakte der Weinraute bei Arthritis bzw. auch anderen Entzündungen des Bewegungsapparates helfen können [4, 5]. Dies würde u.a. den Einsatz der Weinraute in der Volksmedizin gegen Rheuma, Sehnenerkrankungen oder Schleimbeutelentzündungen begründen.

Die häufigsten Anwendungsformen der Weinraute sind Tees, Umschläge oder homöopathische Erzeugnisse (Salben, Globuli), wobei gleichwohl gesagt werden muss, dass Weinrautentees aufgrund des komplizierten Wirkstoffspektrums nicht in Laienhände gehören. Früher und selten auch noch heute wurden gelegentlich Beruhigungstees aus Melisse, Baldrian und Weinraute empfohlen, die jeweils eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen werden sollten. Bei schmerzhaften Knochen- und Gelenkbeschwerden können Umschläge aus Weinraute verwendet werden. Diese regen die Durchblutung an und können Schmerzen schonend lindern.

Für Menschen die an Kreuzschmerzen, Schleimbeutelentzündungen, Bänderbeschwerden oder akuten Gelenkschmerzen leiden, kann eine homöopathische Salbe (Ruta Salbe) bei der Schmerzlinderung helfen. Die Salbe wird zwei- bis dreimal täglich auf die betroffene Stelle aufgetragen und gilt als gut verträglich.

Auch wenn die Weinraute etwas in Verruf gekommen ist, standen die zahlreichen Wirkstoffe der Pflanze im verstärkten wissenschaftlichen Fokus. So kann Ruta graveolens vermutlich dabei helfen, das Immunsystem im Gesamten zu stärken. Untersuchungen zeigten, dass alkoholische Auszüge der Pflanze, eine erhöhte Bildung von Antikörpern und Lymphozyten nach sich zog [3].

Als schnelles und gutes Hausmittel eignen sich frische Weinrautenblätter bei Zahnschmerzen. Hierzu zerquetscht man die Blätter mit einem Mörser und legt diese um den schmerzenden Bereich. Die Anwendung sollte lediglich bei akuten Zahnschmerzen geschehen und nicht zu oft wiederholt werden.

Nebenwirkungen und Anwendungshinweise: Weinraute darf auf keinen Fall während der Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden. Die enthaltenden Öle können zur Gefäßerweiterung sowie zu einer verstärkten Wehentätigkeit führen, die Fehlgeburten zur Folge haben können. Die enthaltenden Fucocumarine können bei einigen Menschen phototoxisch wirken und eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit oder sogar veritable Hautirritationen bewirken. Grundsätzlich sollte Weinraute nur nach fachkundiger Beratung durch einen Arzt oder Apotheker verwendet werden.

Weinraute kaufen - Was gibt es zu beachten?

Die Weinraute findet heute vor allem als Zierpflanze und seltener als Gewürzpflanze Verwendung. Im Handel sind vor allem Saatgut, Frischpflanzen und gelegentlich getrocknete Kräuter zu finden.

Einige bekannte Saatguthersteller (u.a. Dürr, Franchi) bieten qualtativ hochwertiges Saatgut an. Gelegentlich wird die Pflanze als Ruta officinalis bezeichnet, was jedoch ebenfalls auf die Weinraute zutrifft (auch wenn die botanische Bezeichnung nicht ganz korrekt ist). Für den Zierpflanzenbereich ist die Sorte Jackman’s Blue noch zu nennen, die blaugraue bis blaugrüne Blätter ausbildet und meist ein Blickfang im Garten ist.

Frischpflanzen gibt es gelegentlich in Pflanzenmärkten oder im Pflanzenfachhandel zu erwerben. Außerdem bieten einige Online- und Versandhändler frische Weinrauten in guter Qualität an (z. B. Rühlemanns). Werden die Pflanzen vor Ort gekauft, sollte das Substrat und die untere Blattpartie genauer betrachtet werden. Die Erde sollte nicht nass sein. Die Blätter hingegen sollten keine grauen oder weißen Belege aufweisen, da dies auf Mehltau hinweisen könnte.

Einige ausländische Bezugsquellen bieten das ätherische Öl der Weinraute an (meist als Rue Oil bezeichnet). Solche Öle werden gelegentlich in der Aromatherapie verwendet und liegen mit ca. 10 EUR pro 10 ml im oberen Bereich. Wir möchten dringend darauf hinweisen, dass die Nutzung des Öls nur in erfahrene Händer gehört, da bei unsachgemäßer Verwendung mit gravierenden Beschwerden (u.a. Kehlkopfentzündungen, Magenbeschwerden, Schläfrigkeit) zu rechnen ist.

Für akute Beschwerden des Bewegungsapparates kann Ruta Salbe helfen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu lindern. Die Preise für die Salbe sind zwar verhältnismäßig teuer, jedoch wird von einer guten Verträglichkeit sowie einer raschen Linderung berichtet.

Literaturhinweise

  • [1] Asgarpanah, J. und Khoshkam, R. (2012): Phytochemistry and pharmacological properties of Ruta graveolens L. In: Journal of Medical Plants Research, Vol. 6(23), S. 3942-3949, DOI: 10.5897/JMPR12.040
  • [2] Ferhat, M., Kabouce, A., Kabouche, Z. (2014): Comparative composition of essential oils of three Ruta species growing in different soils. In: Journal of Materials and Environmental Science, Vol. 5(3), S. 735-738, ISSN: 2528-2028
  • [3] Tanishq, C. und Sujata, D. (2016): Immunomodulatory Activity of Methanolic Extract of Ruta graveolens. In: Journal of Natural Products and Resources, Vol. 2, S. 62-64, ISSN:2455-0299.
  • [4] The European Agency for the Evaluation of Medicinal Products (1999): Ruta graveolens – Summary Report. EMEA/MRL/542/98-FINAL
  • [5] Ratheesh, M., Shyni, G.L. und Helen, A. (2009): Methanolic extract of Ruta graveolens L. inhibits inflammation and oxidative stress in adjuvant induced model of arthritis in rats. In: Inflammopharmacology, Vol. 17, S. 100-105.
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