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Seifenkraut

Seifenkraut (Saponaria officinalis) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Foto vom Seifenkraut mit Blatt und BlüteDas Seifenkraut (Saponaria officinalis) ist in vielerlei Hinsicht bewundernswert. Es ist nicht nur ein hervorragendes Heilkraut gegen Erkältung und Hautbeschwerden, sondern wird auch in der Naturkosmetik sowie zum Waschen von Wäsche verwendet. Viele Pflanzenfreunde geben dem Seifenkraut aufgrund der ästhetischen Blütenpracht auch gezielt einen Platz im Garten.

Pflanzenmerkmale und Systematik vom Seifenkraut

Herkunft und Vorkommen des Seifenkrauts

Das Ursprungsgebiet des Seifenkrauts ist nicht genau bekannt. Einige Quellen vermuten, dass die Pflanze aus Vorderasien stammt, wohingegen andere eher den Mittelmeerraum vermuten. Gesichert ist, dass das Seifenkraut eine recht hohe Standorttoleranz hat und sich dadurch bis hin nach Nordeuropa verbreiten konnte.

Heute ist das Seifenkraut in nahezu allen Ländern Europas anzutreffen. Es hat einen so hohen Toleranzbereich, dass es sogar in Teilen Sibiriens angetroffen werden kann. Da es sich leicht ausbreitet und verbreitet, kann man das Kraut heute auch auf dem nordamerikanischen Kontinent verwildert finden.

Seifenkräuter lassen sich wild in unmittelbarer Nähe von Flüssen und Bächen, in Brachflächen, Eisenbahndämmen sowie auf vielen anderen Fluren.

Systematik von Saponaria officinalis

Das gewöhnliche Seifenkraut (Saponaria officinalis) gehört zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae). Das Seifenkraut ist verwandt mit anderen wichtigen Kräutern wie der Vogelmiere oder der Kornrade. In der engeren Einordnung zählt die Pflanze zur Gattung der Seifenkräuter (Saponiaria), die etwa 40 weitere Seifenkrautarten umfasst. Viele dieser Arten kommen im Mittelmeerraum vor.

Der Name wurde von einer wesentlichen Eigenschaft abgeleitet: Wenn die Wurzeln zerkleinert und im Wasser aneinander gerieben werden, so schäumen sie wie Seife. Weitere bekannte Namen des gewöhnlichen Seifenkrauts sind u.a.: Waschlaugenkraut, Waschwurz, Echtes Seifenkraut, Rote Seifenwurzel oder Hustenwurzel.

Merkmale vom Seifenkraut

Das gewöhnliche Seifenkraut ist eine mehrjährige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 25 und 85 cm erreichen kann. Im Boden bilden Seifenkräuter stets stark verzweigte und meist fingerdicke Wurzelstöcke aus, die äußerlich eine rötliche bis braune Färbung haben. Die Wurzeln, auch Rhizome genannt, sind so genannte Überdauerungsorgane.

Die Blätter des Seifenkrauts zeigen eine mintgrüne bis olivgrüne Färbung und erreichen Blattlängen zwischen 4 und 11 cm. Die Form der Blätter ist klar lanzettlich und leicht eiförmig. Teilweise sind die Blätter etwas gewellt. Die Blattnerven verlaufen bogenartig vom Blattgrund bis zur Blattspitze. Die Blätter sind jeweils kreuzgegenständig angeordnet und im Gegensatz zum Stängel unbehaart.

Blätter des Seifenkrauts - Saponaria officinalis
Die lanzettlichen Blätter des Seifenkrauts (Saponaria officinalis)

Die Blütezeit des Seifenkrauts ist meist zwischen Ende Mai bis häufig Mitte Oktober. Dort bildet das Kraut weiße bis rosagefärbte Blüten aus, die einen angenehm süßlichen Duft verströmen. Jede Blüte besitzt 5 Kronblätter sowie mehrere weiße Staubblättern. Die Blüten wachsen in den Blattachseln der Laubblätter und sind dort in einer doldenähnlichen Form versammelt.

fünfzählige Blüte des Seifenkrauts
Die fünfzähligen Seifenkrautblüten sind mit einer langen Blütenröhre ausgestattet

Im Anschluss an die Blütezeit bildet das Seifenkraut zur Zeit der Fruchtreife Kapselfrüchte aus, die jeweils mehrere dunkelbraune Samen enthalten. Die Samen haben meist eine Länge zwischen 1 und 2 mm und sind rund.

Seifenkraut – Anbau, Aussaat und Pflege

Wer das gewöhnliche Seifenkraut bei sich im Garten anpflanzen möchte, braucht nicht sonderlich viel zu beachten. Die Pflanze verzeiht viele Anfängerfehler und ist sehr pflegeleicht.

Standort: Der optimale Standort für das Seifenkraut ist ein sonniger bis vollsonniger Standort. Das Kraut liebt dabei vor allem Böden, die gut durchlässig und leicht kalkhaltig sind. Ein sandiger bis sandig-lehmiger Boden, der Wasser und Nährsalze gut leitet, ist daher die beste Wahl. Stehen nur sehr lehmige Böden oder übliche Blumenerden zur Verfügung, so empfiehlt es sich den Boden mit Zuschlagstoffen wie Sand und feinem Blähton aufzulockern.

Aussaat: Will man Seifenkraut im Garten oder auf dem Balkon kultivieren, ist die Aussaat am einfachsten. Die Seifenkrautsamen können direkt im Freiland oder in Kübeln bzw. größeren Töpfen eingearbeitet werden. Da die Samen Kaltkeimer sind, erfolgt die Aussaat am besten im späten Herbst oder im frühen Frühjahr. Wichtig ist, dass das Saatgut längere Zeit Temperaturen zwischen +5 und -4 °C ausgesetzt wird. Die Samen des Seifenkrauts sollten auf der Oberfläche der Erde liegen und nur leicht angedrückt werden. Wächst das Seifenkraut im Freiland, so sollte ein Abstand von etwa 30 – 40 cm pro Pflanze eingehalten werden, da sonst das Risiko für Nährstoffkonkurrenz und Pflanzenkrankheiten steigt.

Platzbedarf beim Anbau von Seifenkraut
Das Seifenkraut wächst sehr in die Breite, weswegen dem Kraut ausreichend Platz zur Verfügung gestellt werden sollte.

Gießen: Das Seifenkraut verfügt über eine hohe Standorttoleranz und verzeiht auch längere Trockenheit. Im Freiland ist ein gesondertes Gießen meist nicht erforderlich. Lediglich wenn längere Zeit sehr heiße Tage oder Niederschläge auftreten, sollten der Boden reichlich gegossen werden. Wird das Seifenkraut im Topf kultiviert, so sind häufigere Gießzyklen einzuhalten. Ist der Boden innerhalb einer Fingertiefe trocken, so sollte unbedingt nachgegossen werden.

Düngen: Auch in punkto Nährstoffversorgung ist das Seifenkraut sehr genügsam. Im Freiland genügt eine einmalige Düngergabe im Frühjahr, nicht jedoch zur Zeit der Aussaat. Als Dünger sind Kompost oder andere organische Dünger geeignet. Mineralische Dünger wie Blaukorn sollten strikt vermieden werden, da sie eine zu hohe Nährstoffkonzentration enthalten. Bei Topfkulturen eignen sich Düngestäbchen oder ein guter Kräuterdünger, der alle 6 bis 8 Wochen während der Vegetationszeit verabreicht wird.

Ernte: Will man das Kraut für heilkundliche Anwendungen nutzen, so werden sowohl die Blätter als auch die Wurzeln verwendet. Die Ernte sollte am besten während der Blütezeit erfolgen. Die Blätter des Krauts sollten an einem windgeschützten und sonnigen Platz getrocknet werden. Werden die Wurzeln genutzt, so genügt es diese an der Luft zu trocknen. Höhere Temperaturen (über 60 °C) sollten vermieden werden, da sonst die medizinisch wirksamen Bestandteile verloren gehen würden.

Überwinterung: Saponaria officinalis ist eine außerordentlich robuste Pflanze, die eine sehr hohe Frosttoleranz aufweist. Für die Überwinterung der Kräuterpflanze sind daher keine gesonderten Maßnahmen erforderlich.

Seifenkraut und seine Verwendung

Seifenkraut in der Küche

Als Küchen- bzw. Gewürzkraut findet Seifenkraut keine Verwendung. Da es in höheren Dosen zudem leicht giftig ist, hat es in der Küche folglich nichts zu suchen.

Seifenkraut als Heilkraut

Seifenkraut wird heute vorwiegend als Heilkraut genutzt. Die in den Blättern und in der Wurzel enthaltenden Inhaltsstoffe eignen sich vor allem bei Erkältungsbeschwerden und leichteren Hauterkrankungen. Verantwortlich sind hierbei vor allem die enthaltenden Saponine. Das die Pflanze eine Vielzahl dieser Stoffe enthält wird auch an ihrem botanischen Namen Saponaria officinalis deutlich.

Verwendung als Heilkraut in der Antike und im Mittelalter

Wie und in welcher Weise das Seifenkraut in der Antike und im Mittelalter verwendet wurde, kann heute nicht genau hergeleitet werden. Es gibt nur wenig überlieferte Quellen, die auf eine die Nutzung sowie eine exakte Pflanzendarstellung hinweisen. Eine erste überlieferte Nutzung wurde in der Frühzeit von arabischen Ärzten beschrieben, die das Seifenkraut u.a. bei Flechten, Geschwüre und Lepra einsetzten.

In vielen Standardwerken des Mittelalters, dem Gart der Gesundheit sowie dem Buch von P. A. Matthioli fand das Seifenkraut keine Erwähnung. Ebenso wenig bei Hildegard von Bingen oder Paracelsus. Erste Beschreibungen in bekannten Kräuterbüchern finden sich im Werk von Hieronymus Bock (Mitte 16. Jh.), der das Kraut u.a. auch als Speichelwurz bezeichnete. Dort wurde das Seifenkraut innerlich bei nicht näher bezeichneten Leber- und Milzbeschwerden verwendet sowie für Bronchialbeschwerden (keuchende Menschen mit schwerem Atem). Äußerlich nutzte man das Seifenkraut gegen Grind, bei Augenbeschwerden sowie gegen Fieberbeulen.

Das Seifenkraut im Kräuterbuch von Hieronymus Bock
Beschreibung des Seifenkrauts im Kräuterbuch von Hieronymus Bock

Verwendung fand meist die Wurzel. Innerlich wurde die Seifenkrautwurzel zerstoßen bzw. pulverisiert, dann mit Honig vermischt und schließlich eingenommen. Außerdem wurde Saft und Wurzelpulver durch die Nase gezogen, was heute natürlich nicht mehr empfohlen wird. Ein Sud aus der Wurzel half u.a. gegen äußerliche Beschwerden.

Heutige Verwendung als Heilkraut

Seifenkraut findet auch heute noch in der Naturheilkunde sowie in der Homöopathie Verwendung. Die Heilwirkung von Seifenkraut geht vorwiegend auf die enthaltenden Saponine zurück, weswegen es auch gemeinhin als Saponindroge bezeichnet wird. Seifenkraut hat die folgenden Wirkungen auf den Organismus:

  • schleimabsondernd
  • adstringierend
  • wassertreibend
  • blutreinigend
  • pilzhemmend
  • teilweise antiviral
  • antibakteriell

Aufgrund der zum Teil auch wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen wird das Seifenkraut heute bei folgenden Beschwerden (meist unterstützend) verwendet:

  • Husten in Folge von grippalen Infekten
  • Bronchitis
  • Grippe (Influenza)
  • Schleimhautentzündung
  • Akne
  • Kreislaufbeschwerden
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Kopfschmerzen (homöopathisch)

Dass das Seifenkraut vor allem auch bei viralen Erkrankungen eine natürliche Medikation darstellen kann, wird wissenschaftlich schon seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts diskutiert [1]. Man nimmt an, dass die Virushüllen mit den enthaltenden Saponinen eine Verbindung eingehen und diese unschädlich machen. Gezieltere bzw. genauere Studien sind in letzter Zeit hierzu leider nicht zu finden.

Für heilkundliche Anwendungen wird meist ein Seifenkrauttee hergestellt. Verwendung findet dabei zumeist die Wurzel, wobei auch die Blätter genutzt werden können. Die Wurzeln sollten jedoch vorrangig genutzt werden, da diese deutlich mehr Saponine enthalten als die Blätter. Für die Zubereitung eines Seifenkrauttees werden etwa ein Halber bis ein Teelöffel Seifenkrautwurzel mit 250 ml kaltem Wasser angesetzt. Da kaltes Wasser verwendet wird, spricht man hier auch eher von einem Mazerat als von einem Tee. Das Mazerat wird einige Stunden ziehen gelassen und schließlich kurz erhitzt. Täglich sollten nicht mehr als zwei Tassen getrunken werden.

In der Homöopathie wird Seifenkraut u.a. zur Behandlung von Kopfschmerzen, unspezifischen Augenschmerzen sowie bei Erkältungen, Schnupfen und Halsentzündungen verwendet. Es stehen Präparate mit unterschiedlichen Potenzen und Einnahmemöglichkeiten zur Verfügung.

Nebenwirkungen: Selten treten Magen- und Darmreizungen auf, die in den meisten Fällen jedoch von einem zu hohen Konsum resultieren. Menschen mit sehr sensiblen Magen sowie Reizmagen sollten vom Gebrauch der Seifenkrautdroge absehen. In zu hohen Dosen ist Seifenkraut giftig. Für einige Tiere, u.a. Nagetiere oder Amphibien ist Seifenkraut bereits in kleinen Dosen giftig. Insofern keine Erfahrungen mit der Einnahme von Seifenkrautpräparaten bestehen, sollte ein Arzt oder Apotheker befragt werden.

Weitere Verwendung von Seifenkraut

Das Seifenkraut wurde bereits in der Antike und im Mittelalter von Kräuterkundigen aufgrund seiner reinigenden Wirkung geschätzt. Ebenso wie unter anderem Ringelblumen, Eibisch und Süßholzwurzeln enthält das Seifenkraut Saponine – pflanzliche Tenside, die ebenfalls in indischen Waschnüssen vorkommen und längst nicht mehr nur bei den Waschmitteln im Bioladen zu finden sind.

Seifenkraut eignet sich sowohl zur Haarwäsche als auch zum Wäsche waschen. Die Saponine im Seifenkraut sind milder zur Kopfhaut und den Haaren bzw. zu den Fasern von diversen Stoffen als handelsübliche Haarpflege- und Waschmittel. Allerdings sind der Reinigungsleistung Grenzen gesetzt. Stark fettiges Haar oder Haare, die mit Haargel in Form gebracht wurden oder stark beschmutzte Wäsche, z.B. Grasflecken oder Ölspritzer wird mit einem entsprechendem Mittel nur aus Seifenkraut nicht viel ausrichten können.

Wer auf pure Anwendung von Seifenkraut als Shampoo oder Waschmittel zurückgreifen möchte, kann sich seine Produkte selber herstellen. Benötigt werden hierfür lediglich Wasser und getrocknetes Seifenkraut, besser noch die Wurzel. Das Endprodukt ist ein Sud.

Der Seifenkrautsud wird hergestellt, indem 50 g Seifenkraut mit einem Liter Wasser übergossen wird. Die Mischung wird kurz aufgekocht und anschließend ca. 12 Stunden ziehen gelassen. Danach wird der erkaltete Aufguss püriert und durch ein feines Sieb abgegossen. Das Ergebnis gleicht einem Cappuccino mit aufgeschlagener Schaumkrone. Zum Waschen wird der komplette Sud verwendet. Anders als bei Shampoos entsteht kein Schaum, weshalb sich das Haarewaschen mit Seifenkraut die ersten Male als ungewöhnlich herausstellt. Der Aufguss: Man nimmt etwa 200 bis 300 ml vom Sud, wird einige Male über den Kopf gegossen. Der herunter rinnende Sud wird in einer Schüssel aufgefangen und wieder über den Kopf gegossen. Um die Reinigungsleistung verbessern, massiert man den Sud in die Kopfhaut und Haare ein, und spült ihn abschließend aus. Die restliche Menge des aufbereiteten Suds kann zwei Wochen lang benutzt werden. Sollte die Reinigung mit Seifenkraut als Shampoo verstärkt werden, kann in den abgekühlten Sud zusätzlich ein Spritzer Zitronensaft und ein Eigelb gerührt werden.

Seifenkraut als Waschmittel empfiehlt sich vor allem in der Handwäsche feiner Textilien wie Seide oder Kaschmir. Die Wäsche wird wie die Haare durch den Sud im Waschbecken mit Wasser gezogen und ausgespült.

Seifenkraut kaufen – Was gibt es zu beachten?

Im Handel ist Seifenkraut vor allem für Menschen ein Begriff, die alternative und naturbelassene Produkte verwendet wollen. Darüber hinaus erfreut sich die Pflanze wachsender Beliebtheit bei vielen Gärtnern, die das Kraut mit ihrer Blütenpracht sowie Duft nicht missen wollen.

Frische Seifenkrautpflanzen sind in Baumärkten oder Pflanzencentern kaum zu finden. Gelegentlich findet man die Pflanzen auf Staudenmärkten. Einige Onlinehändler bieten zudem Seifenkraut an, jedoch handelt es sich hierbei meist um andere Seifenkrautarten, die eine andere Blütenfarbe sowie –duft haben. Will man das gewöhnliche Seifenkraut kaufen, so sollte auf den botanischen Namen Saponaria officinalis geachtet werden.

Wer keine frischen Pflanze findet, kann auch Samen verwenden. Beachtet man die Hinweise beim Anbau, ist die Aussaat kein Problem. Die Preise für Seifenkrautsamen sind meist überschaubar und sollten nicht mehr als 1,50 pro Samenpackung (9 Gramm) betragen.

Für Heilanwendungen bieten zahlreiche Kräuterhändler auch bereits getrocknete Produkte an. Die Wahl liegt hier zwischen den getrockneten Blättern oder der Wurzel. Empfehlenswert ist immer der Kauf der Wurzel, da diese mehr Saponine enthält. Außerdem können Dosierungsanleitungen bzw. Gebrauchshinweise besser nachvollzogen werden, da diese meist nur für die Wurzelanwendung zur Verfügung stehen.

Für die Verwendung als Waschmittel bzw. Putzmittel bieten einige Hersteller außerdem Fleckensprays oder Waschmittel mit Seifenkraut an. Viele dieser Produkte sind aus veganer Herstellung, so dass diese Produkte vor allem für Menschen, die nachhaltig agieren, interessant sind.

Literaturnachweise

  • [1] Serkedjievam J. et al. (1990): Antiviral activity of the infusion (SHS-174) from flowers of Sambucus nigra L., aerial parts of Hypericum perforatum L., and roots of Saponaria officinalis L. against influenza and herpes simplex viruses. In: Phytoteraphy Research, Vol. 4, S. 97-100.
  • [2] Nabinejad A. (2013): Antibacterial effects of Saponaria officinalis extracts against avian pathogenic Escherichia coli (APEC). In: African Journal of Agricultural Research, Vol. 8, S. 2068-2071, DOI: 10.5897/AJAR11.1390.
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