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Kulinarische Wildkräutererlebnisse mit Giersch

Rezepte mit Giersch

Giersch zählt zu den Kräutern, die in vielen Gärten nicht gern gesehen werden, weil sich die Pflanze ungehemmt ausbreitet. Einige Liebhaber von Wildgemüse und Wildkräuter jedoch sind regelrechte Fans von Giersch, da er sich für viele Gerichte eignet und zudem auch wohlschmeckend ist.


Rezept für Giersch-Spinat

Eine Person benötigt für dieses Giersch-Rezept zwei Hände voll frischen Giersch, Salz, Pfeffer und ein kleines Stück Butter.

Der Giersch wird zunächst gründlich mit Wasser gespült und weitestgehend von den Stielen befreit. Die Stiele enthalten einen Stoff, Kumarin, der Giersch bitter macht. Milder ist Giersch ohne den Stiel. Anschließend wird der Giersch in einem Kopf mit Wasser kurz gekocht und danach abgeseiht. Je nach Bedarf werden die Blätter nun klein geschnitten oder ganz gelassen. In der Zwischenzeit wird in einer Pfanne Butter zerlassen, in welche der gekochte Giersch hinzugegeben wird. Kurz ziehen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wem der pikante, leicht herbe Geschmack des Gierschs zu intensiv ist, der kann etwas Sahne dazugeben – fertig ist der Rahmgiersch.

Giersch als warmes Gemüse schmeckt besonders gut zu Salzkartoffeln und Ei oder einem deftigen Fleischgericht.

Rezept für Giersch-Pesto

Gierschpesto ist ein sehr einfaches, leckeres und zudem relativ preiswertes Rezept. Es passt ausgezeichnet zu Nudel- und Reisgerichten oder als Dip für verschiedene Snacks. Auch als Brotaufstrich für dunkle Brote ist Kräuterpesto eine gesunde und leckere Alternative zu gekauften Brotaufstrichen.

Für die Zubereitung des Pestos werden neben Giersch noch Walnüsse, Mandeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Hartkäse und Zitronenmelisse benötigt. Zunächst werden die Nüsse in einem Mörser oder in einem geeigneten Häcksler zerkleinert bzw. zerbröselt. Diese Brösel werden mit Olivenöl, dem Salz und dem Pfeffer vermischt und gut durchgerührt. Der Giersch und die Zitronenmelisse können mit einer Kräuterhacke in sehr kleine Stücken zerhackt werden oder alternativ in einer Küchenmaschine. Am besten werden nur kleinere Gierschblätter verwendet, da der bittere Geschmack des Gierschs mit dem Alter und der Größe der Blätter zunimmt. Alle Zutaten, hier auch der Parmesankäse, müssen dann in einen Behälter gegeben werden und gut durchgerührt werden.

  • 100 Gramm Giersch
  • 200 ml Olivenöl (oder andere neutral schmeckende Öle)
  • 100 Gramm Parmesan
  • 60 Gramm Walnüsse
  • 60 Gramm Haselnüsse
  • 1/2 Hand voll Zitronenmelisse
  • Salz, Pfeffer

Rezept für Wildkräutersuppe mit Giersch

Vor allem in den Frühjahrsmonaten April und Mai lassen sich die ersten zarten Wildkräuter und Wildgemüsesorten finden. Neben Giersch gehören hierzu Brennnesseln, Löwenzahn und Gundermann. Alle vier Kräuter eignen sich ganz vorzüglich für eine eigene Cremesuppe. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle diese Pflanze eine Menge an Vitaminen und wichitgen Spurenelementen haben.

Für die Zubereitung einer der Giersch-Wildkräuter-Suppe benötigt man neben den vier genannten Kräutern noch etwas Sahne oder Schmand, ein paar Haselnüsse, einen Gemüsebrühwürfel, etwas Mehl, eine Handvoll Knoblauch und Gewürze wie Salz, Pfeffer und Kerbel.

Giersch, Brennesseln, Löwenzahn und Gundermann gut waschen und etwas antrocknen lassen. Knoblauch und die Haselnüsse klein zerhacken und in einer Pfanne mit Butter oder Margarine wenige Minuten anbraten, bis eine leichte Bräune entsteht. Anschließend das Mehl hinzugeben und in der Butterschwitze verrühren. Die Wildkräuter in einem Topf zusammen mit dem Brühwürfel etwa 10 bis 15 Minuten kochen. Den Topf anschließend von der Kochstelle nehmen und den Inhalt gut durchpürieren. Die Mehlschwitze und die Sahne anschließend hinzugeben und mit Gewürzen verfeinern.

  • 100 Gramm Giersch
  • 100 Gramm Brennesseln
  • 50 Gramm Löwenzahn
  • 10 Gramm Gundermann
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 Gramm Haselnüsse
  • 1/2 Becher Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • Kerbel

Rezepte mit Giersch

Giersch zählt zu den Kräutern, die in vielen Gärten nicht gern gesehen werden, weil sich die Pflanze ungehemmt ausbreitet. Einige Liebhaber von Wildgemüse und Wildkräuter jedoch sind regelrechte Fans von Giersch, da er sich für viele Gerichte eignet und zudem auch wohlschmeckend ist.


Rezept für Giersch-Spinat

Eine Person benötigt für dieses Giersch-Rezept zwei Hände voll frischen Giersch, Salz, Pfeffer und ein kleines Stück Butter.

Der Giersch wird zunächst gründlich mit Wasser gespült und weitestgehend von den Stielen befreit. Die Stiele enthalten einen Stoff, Kumarin, der Giersch bitter macht. Milder ist Giersch ohne den Stiel. Anschließend wird der Giersch in einem Kopf mit Wasser kurz gekocht und danach abgeseiht. Je nach Bedarf werden die Blätter nun klein geschnitten oder ganz gelassen. In der Zwischenzeit wird in einer Pfanne Butter zerlassen, in welche der gekochte Giersch hinzugegeben wird. Kurz ziehen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wem der pikante, leicht herbe Geschmack des Gierschs zu intensiv ist, der kann etwas Sahne dazugeben – fertig ist der Rahmgiersch.

Giersch als warmes Gemüse schmeckt besonders gut zu Salzkartoffeln und Ei oder einem deftigen Fleischgericht.

Rezept für Giersch-Pesto

Gierschpesto ist ein sehr einfaches, leckeres und zudem relativ preiswertes Rezept. Es passt ausgezeichnet zu Nudel- und Reisgerichten oder als Dip für verschiedene Snacks. Auch als Brotaufstrich für dunkle Brote ist Kräuterpesto eine gesunde und leckere Alternative zu gekauften Brotaufstrichen.

Für die Zubereitung des Pestos werden neben Giersch noch Walnüsse, Mandeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Hartkäse und Zitronenmelisse benötigt. Zunächst werden die Nüsse in einem Mörser oder in einem geeigneten Häcksler zerkleinert bzw. zerbröselt. Diese Brösel werden mit Olivenöl, dem Salz und dem Pfeffer vermischt und gut durchgerührt. Der Giersch und die Zitronenmelisse können mit einer Kräuterhacke in sehr kleine Stücken zerhackt werden oder alternativ in einer Küchenmaschine. Am besten werden nur kleinere Gierschblätter verwendet, da der bittere Geschmack des Gierschs mit dem Alter und der Größe der Blätter zunimmt. Alle Zutaten, hier auch der Parmesankäse, müssen dann in einen Behälter gegeben werden und gut durchgerührt werden.

  • 100 Gramm Giersch
  • 200 ml Olivenöl (oder andere neutral schmeckende Öle)
  • 100 Gramm Parmesan
  • 60 Gramm Walnüsse
  • 60 Gramm Haselnüsse
  • 1/2 Hand voll Zitronenmelisse
  • Salz, Pfeffer

Rezept für Wildkräutersuppe mit Giersch

Vor allem in den Frühjahrsmonaten April und Mai lassen sich die ersten zarten Wildkräuter und Wildgemüsesorten finden. Neben Giersch gehören hierzu Brennnesseln, Löwenzahn und Gundermann. Alle vier Kräuter eignen sich ganz vorzüglich für eine eigene Cremesuppe. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle diese Pflanze eine Menge an Vitaminen und wichitgen Spurenelementen haben.

Für die Zubereitung einer der Giersch-Wildkräuter-Suppe benötigt man neben den vier genannten Kräutern noch etwas Sahne oder Schmand, ein paar Haselnüsse, einen Gemüsebrühwürfel, etwas Mehl, eine Handvoll Knoblauch und Gewürze wie Salz, Pfeffer und Kerbel.

Giersch, Brennesseln, Löwenzahn und Gundermann gut waschen und etwas antrocknen lassen. Knoblauch und die Haselnüsse klein zerhacken und in einer Pfanne mit Butter oder Margarine wenige Minuten anbraten, bis eine leichte Bräune entsteht. Anschließend das Mehl hinzugeben und in der Butterschwitze verrühren. Die Wildkräuter in einem Topf zusammen mit dem Brühwürfel etwa 10 bis 15 Minuten kochen. Den Topf anschließend von der Kochstelle nehmen und den Inhalt gut durchpürieren. Die Mehlschwitze und die Sahne anschließend hinzugeben und mit Gewürzen verfeinern.

  • 100 Gramm Giersch
  • 100 Gramm Brennesseln
  • 50 Gramm Löwenzahn
  • 10 Gramm Gundermann
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 Gramm Haselnüsse
  • 1/2 Becher Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • Kerbel

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