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Eibisch

Eibisch (Althaea officinalis) - Merkmale, Anbau, Verwendung und Heilwirkung

Foto vom Echten EibischDer Echte Eibisch (Althaea officinalis) ist eine tradtionelle Heilpflanze, die vor allem gegen Schleimhautentzündungen und hartnäckigem Reizhusten hilft. Die zu den Malvengewächsen gehörende Pflanze enthält wertvolle Schleimstoffe, die rasch eine Linderung verschaffen können. Eibisch wurde früher auch als Küchenpflanze genutzt. Sowohl die Blätter als auch die Eibischwurzeln sind essbar. Die Wildbestände der Pflanze gingen in den letzten Jahren immer weiter zurück, so dass sie heute unter Naturschutz steht.

Steckbrief von Eibisch
Botanischer NameAlthaea officinalis
PflanzenfamilieMalvengewächse
Weitere NamenSchleimwurz, Arznei-Eibisch, Samtpappel, Sumpfmalve
Aussaatzeit / PflanzzeitFebruar - März
BlütezeitJuni - September
ErntezeitWurzel ab dem zweiten Jahr, Blüten ab Juni
Standortsonnige und windgeschützte Lagen mit nährstoffreichen Böden
Verwendung als HeilkrautBronchitis, Gastritis, Entzündungen der Schleimhäute, Aphthen, Insektenstiche
Verwendung als GewürzkrautMarshmallows, Wurzeln als Gemüse

Inhaltsverzeichnis

  1. Pflanzenmerkmale und Systematik vom Echten Eibisch
    1. Herkunft und Vorkommen des Echten Eibischs
    2. Systematik des Echten Salbeis
    3. Merkmale des Echten Eibischs
  2. Eibisch – Aussaat, Anbau und Pflege
  3. Verwendung von Eibisch
    1. Eibisch in der Küche
    2. Eibisch als Heilkraut
  4. Eibisch kaufen - Was gibt es zu beachten
  5. Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

Pflanzenmerkmale und Systematik vom Echten Eibisch

Herkunft und Vorkommen des Echten Eibischs

Das ursprüngliche Herkunftsgebiet des Echten Eibischs lässt sich heute nicht mit Sicherheit rekonstruieren. Es wird jedoch angenommen, dass die ersten Vertreter dieser Art Südamerika stammen. Der Eibisch ist heute in weiten Teilen der Welt wild anzutreffen. Größere Ausbreitungsgebiete finden sich in Zentralasien, Ost- und Mitteleuropa sowie Nord- und Südamerika. Nach Nord- und Mitteleuropa wurde die Pflanze durch zahlreiche Land- und Seehandelswege eingeschleppt.

Die meisten Wildvorkommen können an küstennahen Gegenden beobachtet werden. Da der Echte Eibisch salzhaltige und feuchte Böden bevorzugt, kann er heute an einigen naturnahen Stellen an Ost- und Nordsee gefunden werden. Es ist auch durchaus möglich, kleinere Eibischbestände im Binnenland zu finden. Meist werden Brachflächen oder nährstoffreiche Wiesen und Wegränder besiedelt. Insgesamt ist der Bestand jedoch stark zurückgegangen, weswegen die Pflanze heute unter Naturschutz steht.

Systematik des Echten Salbeis

Der Echte Eibisch (Althaea officinalis) ist ein Vertreter der Malvengewächse (Malvaceae). Die Pflanze ist verwandt mit weiteren Malvenarten wie der Weg-Malve oder der Wilden Malve. Die Gattung Eibische (Althaea) zählt heute 12 Arten, von denen im deutschen Raum eine gewisse Bekanntheit erlangt hat.

Weitere bekannte Pflanzennamen sind Arznei-Eibisch, Samtpappel, Sumpfmalve, weiße Pappel oder Schleimwurz.

Merkmale des Echten Eibischs

Als mehrjährige und typisch krautige Pflanze erreicht der Echte Eibisch Wuchshöhen von bis zu 150 Zentimetern. Meist wird die Pflanze jedoch mit 90 Zentimetern im Durchschnitt deutlich kleiner. In der Erde bildet die Pflanze zahlreiche kräftige Seitenwurzeln aus. Feinwurzeln bzw. Wurzelhaare sind nur vereinzelt zu beobachten. Die Wurzeln selbst dunkelgelbe bis bräunliche Färbung.

Die Blätter des Eibischs sind in der Regel drei- bis fünflappig, am Blattrand deutlich gesägt und spitz zulaufend. An der Blattoberfläche befinden sich zahllose kleinere Blatthaare, wodurch die Blätter selbst meist eine samtige Haptik aufweisen. Die Eibischblätter selbst erreichen meist Längen bis zu 10 Zentimetern. Die Stängel der Pflanze sind stets kräftig. Sie verholzen mit zunehmendem Alter.

Blatt vom Eibisch
Eibisch bildet drei- bis fünflappige Blätter, die stets einen gesägten Blattrand aufweisen

Die Blüten des Echten Eibischs wachsen direkt aus den Blattachseln heraus. Die Blütezeit ist meist zwischen Mitte Juni und Ende September zu erwarten. Dort bildet die Pflanze trichterförmige Blüten mit weißer bis rosa Farbe aus. Besonderes Kennzeichen ist die so genannte Columna in der Mitte der Pflanze, die eine Verwachsung von Staubblättern und Stempel darstellt. Die meist purpurne bis rötliche Columna bildet eine hohe Anzahl an Pollen aus. Eibischblüten sind aufgrund ihrer hohen Pollendichte beliebt bei Insekten und dienen in Gärten als gute Futterpflanze.

Eibischblüte
Die Blüten des Eibischs sind becherförmig verwachsen und beinhalten meist viele Pollen

Zur Fruchtreife bilden sich aus den Blüten die für Malvengewächse typischen Spaltfrüchte aus. Jede Frucht enthält eine Vielzahl an Samen. Die Eibischsamen selbst zeigen meist eine bräunliche bis grünliche Färbung sowie eine erdnussähnliche Form.

Eibisch – Aussaat, Anbau und Pflege

Echter Eibisch lässt sich bei uns auch im Garten kultivieren. Um jedoch langfristig Freude an dem hübsch blühenden Malvengewächs zu haben, sollten einige Dinge beachtet werden.

Standort: Als optimaler Standort eignen sich sonnige, warme und vor allem windgeschützte Lange. Im Halbschatten kann der Eibisch zwar auch wachsen, allerdings mit deutlichen Einbußen in der Wuchshöhe. Der Boden muss zwingend nährstoffreich und durchlässig sein sowie in der Lage sein, Feuchtigkeit zu speichern. Ein leichter Salzgehalt ist in der Regel förderlich, aber in den meisten Fällen nicht möglich. Besonders geeignete Stellen im Garten sind Uferränder von Gartenteichen.

Echter Eibisch im Garten
Im Garten bevorzugt der Eibisch sonnige Lagen mit nährstoffreichen Böden

Ausaat: Die Eibischsamen sollten am Besten in den auslaufenden Wintermonaten Februar bis März ins Freiland eingearbeitet werden. Eibische sind Kaltkeimer und benötigen Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das Saatgut muss einige Zeit in der Gartenerde verweilen. Die ersten Keimlinge erscheinen sowie nach der Kälterperiode eine längere wärmere Periode erfolgt. In der Regel ist dies zwischen Ende April und Anfang Mai zu erwarten. Im Garten oder am Uferrand sollte ein Pflanzabstand zwischen 25 und 35 cm eingehalten werden, da die Pflanze ein ausgedehntes Wurzel- und Blattsystem entwickelt.

Düngen: Während der Saison sind zusätzliche Gaben von Pflanzennährstoffen meist nicht erforderlich. Voraussetzung hierfür ist, dass die Pflanzen in einer nährstoffreichen Erde wachsen. In der Folgesaison genügt es in der Regel, wenn kleinere Gaben Kompost in den Gartenboden gemischt werden. Steht kein Kompost zur Verfügung, können auch Düngepellets aus organischen Düngern verwendet werden. Eibischpflanzen zeigen Nährstoffmangel meist durch gelbe Blätter oder durch direkten Blattabwurf an. In solchen Fällen sollte ein flüssiger organomineralischer Dünger mit hohem Stickstoffanteil verwendet werden.

Gießen: Der Eibisch benötigt eine kontinuierliche Wasserversorgung. Wichtig ist, dass der Boden in regelmäßigen Abständen befeuchtet wird. Es ist jedoch strikt darauf zu achten, dass der Boden nicht zu viel Wasser erhält, da Staunässe schnell die empfindlichen Wurzeln der Pflanze beschädigen kann. Wasserspeichernde Zuschlagstoffe wie Perlite, Blähton oder Zeolith können helfen, dass der Eibisch sich prächtig entwickelt.

Krankheiten und Schädlinge: Häufige Schädlinge, die den Eibisch befallen, sind vor allem Blattläuse und Spinnmilben. Blattläuse setzen der Pflanze meist dann zu, wenn junge Triebe gebildet werden. Das Risiko steigt in der Regel, wenn die Pflanzen zu dicht stehen. Ein moderater Blattlausbefall macht dem Eibisch in der Regel nichts aus. Bei zu hohem Befall sollte über eine Behandlung mit Kräuterjauchen nachgedacht werden.

Ernte: Soll die Wurzel für heilkundliche Anwendungen verwendet werden, so ist für eine schnelle Trocknung zu sorgen. Trocken Eibischwurzeln zu langsam, besteht ein sehr hohes Risiko für Schimmelbefall.

Überwinterung: Es sind keine Überwinterungsmaßnahmen notwendig. Der Echte Eibisch verträgt Temperaturen um die -30 °C.

Verwendung von Eibisch

Eibisch in der Küche

Als Zutat in der Küche ist der Eibisch grundsätzlich geeignet. Die in den USA beliebten Marshmallows wurden ursprünglich aus den Extrakten der Eibischwurzel sowie aus Eischnee und Zucker hergestellt. Solche Marshmallows stammen eigentlich aus Frankreich und galten u.a. auch als schmackhafte Hustenmedizin für Kinder.

Die dezent süßlich schmeckenden Wurzeln können auch in Gemüsepfannen verwendet werden. Sie harmonieren gut mit anderem Wurzelgemüse wie Möhren oder Petersilienwurzeln und können mit Kartoffeln oder Süßkartoffeln angerichtet werden. Insofern Eibsichwurzel als Gemüse zubereitet wird, sollten aromatische Gewürze wie z.B. Thymian, Rosmarin oder Estragon genutzt werden.

Die Blüten des Eibischs sind grundsätzlich essbar und können dekorativ für Salate oder Süßspeisen verwendet werden. Ein besonderer oder charakteristischer Geschmack sollte jedoch nicht erwartet werden.

Junge Blätter sowie Triebspitzen sind vitaminreich und können hervorragend in Salaten oder Smoothies untergemischt werden. Der Geschmack der Blätter ist eher mild und spürbar schleimig. Im Mittelalter wurden die Blätter ähnlich wie Spinat gekocht oder in Füllungen verwendet.

Bitte beachten Sie, dass Wildbestände nicht gepflückt werden dürfen!

Eibisch als Heilkraut

Der Eibisch ist eine alte Heilpflanze mit langer Tradition, die auch in der heutigen Zeit in der Naturheilkunde und Phytotherapie sehr beliebt ist. Heute wie damals liegen die Haupteinsatzgebiete in der Linderung von Magen- und Darmbeschwerden sowie von Erkrankungen der oberen Luftwege.

Im Mittelalter war der Eibisch eine erkannte Heilpflanze, die in nahezu jedem bekannten Kräuterbuch der damaligen Zeit erwähnt wurde. Vor allem die Eibischwurzel wurde verschiedenartig (z.B. mit Honigwasser) zubereitet, um Erkrankungen des Magens und Darms zu behandeln. Im kleineren Rahmen wurden Eibischsamen bei Harnwegsbeschwerden verwendet. Allerdings kann heute nicht nachvollzogen werden, welche Wirkstoffe hierfür eine Heilwirkung erzielen sollen. Äußerlich wurden die Wurzeln von Althaea officinalis oft gegen Feigwarzen, Geschwüre und vermutlich gegen Rheuma verwendet.

Eibisch im alten Kräuterbuch
Beschreibung des Eibischs als Heilpflanze (hier P.A. Mattioli, 16. Jahrhundert)

Eibisch enthält vor allem Schleimstoffe, die in dem Fall schleimhautschützend sind und Hustenreize bei vor allem trockenem und unproduktivem Husten lindern können. Höhere Anteile an Schleimstoffen finden sich vor allem in der Eibischwurzel. Die Blätter enthalten mit maximal 10 Prozent deutlich weniger Pflanzenschleime, dafür jedoch höhere Anteil an ätherischen Ölen und Flavonoiden.

Insgesamt können die Inhaltsstoffe des Eibisch folgende spezifische Wirkungen in unserem Organismus entfalten:

  • schleimhautschützend
  • reizlindernd
  • hustenlindernd
  • immunmodulierend
  • entzündungshemmend
  • antioxidativ

Das Wirkstoffspektrum des Eibischs kann in der Naturheilkunde heute die folgenden Krankheiten und Beschwerden lindern:

  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
  • Schleimhautentzündungen der Speiseröhre
  • Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum
  • Aphthen
  • Zahnfleischentzündungen
  • Reizhusten (unproduktiv)
  • chronische Bronchitis
  • grippale Infekte (teilweise)
  • Insektenstiche
  • Geschwüre

Verwendung findet vor allem die Wurzel, die deutlich mehr Schleimstoffe und Stärke enthalten als die Blätter. Allerdings werden auch die Blätter und zum Teil auch die Eibischblüten verwendet. Diese enthalten höhere Anteile an ätherischen Ölen.

PflanzenteilBezeichnung der DrogeVerwendung
EibischwurzelAlthaeae radixSchleimhauterkrankungen, Reizhusten
EibischblätterAlthaeae foliumSchleimhauterkrankungen, grippale Infekte, Umschläge, Wickel
EibischblütenAlthaeae flosSchleimhauterkrankungen, Umschläge, Gurgellösungen

Die üblichen Darreichungsformen sind Tees, Gurgellösungen und Wickel aus Eibischteilen. Bei der Zubereitung eines Eibischtees gibt es zwei Möglichkeiten, je nach verwendetem Pflanzenteil. Werden getrocknete Eibischwurzeln verwendet, so dürfen diese ausschließlich mit kaltem Wasser (Mazerat) übergossen werden. Für ein Eibischmazerat (250 ml) genügen zwei bis drei Teelöffel der zerkleinerten Wurzel. Die Zubereitung wird dann ca. 60 bis 90 Minuten ziehen gelesen, wobei gelegentlich umgerührt werden sollte. Nach dieser Zeit kann das Mazerat dann auf maximal 40 °C erwärmt werden. Die kalte Zubereitung ist im Übrigen wichtig, da die Wurzeln sonst zu viel klebrige Stärke absondern.

Viele fertige Tees gegen Reizhusten enthalten neben Thymian und Spitzwegerich auch höhere Anteile an Eibischwurzeln.

Für Gurgellösungen sollten eher die Blätter verwendet werden. Diese können direkt als Heißextrakt zubereitet werden. Die Ziehzeit hier sollte bei etwa 10 Minuten liegen. Ein solcher Tee eignet sich gut bei Reizhusten sowie als Gurgellösung zur Behandlung von Aphthen oder anderer Schleimhautentzündungen in Mund und Rachen. Es gibt zudem erste Pilotstudien, die Eibischextrakte als Bestandteil für Mundspülungen empfehlen. Solche Mundspülungen bestehen zusätzlich aus Weidenrindenextrakten sowie aus Malvenextrakten. Erste Versuche geben Hoffnung, dass die Wirkung eines solchen Gemischs an die Wirkung von Chlorhexidin herankommt. Chlorhexidin gilt derzeit als eines der Standardmittel zur Behandlung bzw. Vorbeugung von Parodontitis [5].

Die in den Blüten des Eibischs enthaltenen Anthocyane (Blütenfarbstoffe) haben möglichweise einen schützenden Effekt gegen neurodegenerative Erkrankungen, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden [2]. Interessanterweise zeigten Blüten mit rötlicher Färbung in Laborversuchen eine höhere antioxidative Wirkung als solche mit pinker oder weißer Färbung.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen: Eibisch als Heilkraut ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Direkte Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Da Schleimstoffe direkt auf die Resorption hat, können in seltenen Wechselwirkungen mit Medikamenten einhergehen, die oral eingenommen wurden (z.B. Tabletten, Kapseln, Säfte). Hier kann es unter Umständen zu einer Verzögerung der gewünschten Wirkung kommen. Nach einer Anwendungszeit von 7 bis 10 Tagen, sollten eine Einnahmepause von 7 Tagen eingehalten werden. Für die Anwendung in der Schwangerschaft oder Stillzeit ist bisher keine Risikoabschätzung vorgenommen wurden, weswegen keine Aussagen zu Nebenwirkungen getroffen werden kann.

Eibisch kaufen - Was gibt es zu beachten

Eibisch ist nach wie vor in der Naturheilkunde beliebt. In den letzten Jahren steigt auch die Nachfrage in Privatgärten, die den Eibisch gern als Zierpflanze anbauen. Aufgrund seiner großen Beliebtheit bei Insekten, hat die Pflanze auch einen hohen ökologischen Wert.

Für die Zubereitung eines Eibischwurzeltees bieten viele Kräuterhändler fertig getrocknete und zerkleinerte Wurzeln an. Die Preise pro Kilo liegen meist zwischen 12 und 20 EUR. Es gibt zum Teil hohe Qualitätsunterschiede, je nach Herkunftsgebiet und Anbauart. Einige wenige Hersteller bieten auch Lutschpastillen an, die meist zur Stärkung des Immunsystems im Winter oder allgemein kurz vor dem Ausbrauch von grippalen Infekten genommen werden.

Wer den Echten Eibisch im Garten anbauen möchte, sollte dringend auf den botanischen Namen Althaea officinalis achten. Unter dem Namen Garten-Eibisch wird zumeist ein Verwandter der Pflanze, nämlich der Hibiskus (Hibiscus syriacis), verstanden. Die Samen sind verhältnismäßig günstig. Einige Staudengärtner und andere Gärtnereien bieten auch Topfware mit vorgezogenen Eibischpflanzen an. Diese sind immer dann eine gute Wahl, wenn die geduldsintensive Anzuchtphase erfolglos oder zu aufwändig ist.

Verwendete Quellen und weiterführende Literatur

  • [1] Europäische Arzneimittelagentur (2016): Assessment report on Althaea officinalis L. radix. EMA/HMPC/436680/2015.
  • [2] Arab, A. et al. (2017): Evaluation of Neuroprotective Effect of Althaea Officinalis Flower Aqueous and Methanolic Extracts against H2O2-Induced Oxidative Stress in PC12 Cells. In: Iranian Journal of Pharmaceutical Sciences, Vol. 13, S. 49-56
  • [3] Rabini, S. (2015): Patient survey with Althaea officinalis L. root extract in dry cough. In: European Journal of Integrative Medicine, Vol. 7, S. 46-47, doi: 10.1016/j.eujim.2015.09.115.
  • [4] Bühring, U. (2014): Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde, Haug-Verlag, Stuttgart
  • [5] Radvar, M. et al. (2016): Clinical efficacy of an herbal mouth wash composed of Salix alba, Malva sylvestrais and Althaea officinalis in chronic periodontitis patients. In: Journal of Herbal Medicine, Vol. 6, S. 24-27.
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