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Jiaogulan - Kräutersteckbrief

Jiaogulan - Merkmale, Anbau und Verwendung

Botanischer Name: Gynostemma pentaphyllum

Das Kraut der Unsterblichkeit, wie der Jiaogulan auch genannt wird, stammt ursprünglich aus Südchina und wird wegen seiner zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften sehr geschätzt. Auch bei uns findet das universelle Heilkraut immer mehr Anhänger, da es als Anti-Aging-Mittel leicht anzuwenden ist und eine nachhaltige Wirkung haben soll. Vor allem Jiaogulantees und Smoothies sind dabei sehr beliebt.

Pflanzenmerkmale und Systematik von Jiaogulan

Herkunft und Vorkommen des Jiaogulan

Der Jiaogulan ist eine ursprünglich aus Südchina stammende Pflanze. Sie ist heute weit im ost- und südasiatischen Raum verbreitet und so beispielsweise in Korea, Thailand, Indien oder Malaysia zu finden. Da Jiaogulan eine sehr robuste Pflanze ist, kommt sie sowohl im Flachland als in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet sind zusammengefasst die vom Südwest-Monsun beeinflussten Regionen. Jiaogulan ist in dichten Bergwäldern, Bergtälern, Straßenrändern, Flussufern und schattigen Wiesen anzutreffen.

Das bekannte Heilkraut wird heute in vielen europäischen Ländern kultiviert und ist daher auch in vielen Gärten zu finden.

Systematik von Gynostemma pentaphyllum

Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) ist ein Vertreter aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Die Pflanze ist folglich verwandt mit der Gurke und dem Kürbis. Die meisten Pflanzen aus dieser Familie stammen aus Asien. Die Gattung Gynostemma umfasst etwa 20 Arten, die jedoch kaum eine größere Bedeutung haben.

Synonyme Namen des Jiaogulan sind: Kraut der Unsterblichkeit, 5-Blatt Ginseng, Xianxao, Amachazuro, Dungkulcha.

Merkmale von Jiaogulan

Jiaogulan ist eine mehrjährige bzw. ausdauernde Kletterpflanze, die unter optimalen Bedingungen Wuchshöhen bis zu 9 Meter erreichen kann. In unseren Gefilden wird das Kraut jedoch in der Regel deutlich kleiner.

Die Blätter der Jiaogulan-Pflanze sind schlank, meist dunkelgrün und am Blattrand leicht gesägt. Die Oberfläche der Blätter zeigt eine auffällige Blattnervatur, die sich v-förmig vom Blattgrund zum Blattstiel fortsetzt. Beide Blattseiten fassen sich rau an. An jedem Blattstiel sitzen vier bis neun Blätter (meist sind es nur 5), wobei die unteren Blätter in der Regel kleiner sind als die oberen. Die kantigen Stängel sind leicht behaart.

Der Jiaogulan bildet männliche und weibliche Blüten aus, wobei die männlichen Blüten meist größer sind. Die recht unscheinbaren Blüten bestehen aus 5 Kronblättern, die sternförmig angeordnet sind und weißlich, grün oder gelblich gefärbt sind. Die weiblichen Blüten bestehen zudem aus zwei bis drei ründlichen Fruchtknoten. Im gemäßigten Klima kultivierte Jiaogulan-Pflanzen blühen häufig zwischen Mitte Juni und Ende August.

Für die Befruchtung müssen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen vorhanden sein. Bei Befruchtung bilden die weiblichen Pflanzen nach der Blütezeit kleine, glatte und grünliche bis schwarze Beerenfrüchte aus, die höchstens 1 cm im Durchmesser groß sind. Die Früchte des Jiaogulans enthalten leicht bräunliche, kantige und verhältnismäßig kleine Samen.



Jiaogulan – Anbau und Pflege

Der Jiaogulan ist in den letzten Jahren immer bekannter geworden, so dass viele Gärtner und Kräuterliebhaber ihr eigenes Kraut der Unsterblichkeit anbauen wollen. Bei der Kultivierung des beliebten Heilkrauts gibt es jedoch erhebliche Unterschiede darin, ob Jiaogulan aus Samen herangezogen werden soll, oder ob der Anbau mit fertigen Pflanzen aus dem Handel erfolgt. Letzteres ist die deutlich einfachere Variante.

Beim Anbau von Jiaogulan sollten die natürlichen Standortbedingungen berücksichtigt werden. Grundsätzlich ist das Kraut eine sehr anspruchslose Pflanze, die sich an vielen Standorte anpassen kann. Optimal sind jedoch halbschattige bis leicht sonnige Standorte (keine Vollsonne!) mit feuchten, nährstoffreichen und humosen Böden. Staunässe ist trotz der bevorzugten feuchten Erde zu vermeiden, da sonst die Wurzeln schnell Schaden nehmen können. Soll der Jiaogulan an sandigen Standorten wachsen, sollte der Boden mit Kompost und Bentonit durchmischt werden. Der Aufwuchs in handelsüblicher Blumenerde ist möglich, wobei aus Gründen der Nachhaltigkeit torffreie Erden gewählt werden sollten.

Aussaat von Jiaogulan-Samen: Die Aufzucht der Pflanze aus Samen ist eine geduldsame und mitunter aufwändige Angelegenheit. Für eine erfolgreiche Aufzucht wird ein lockeres und leichtes Anzuchtsubstrat benötigt. Optimal ist eine Mischung aus mineralischen Komponenten (Vermiculit, Perlit) und organischen Bestandteilen (Mutterboden, Blumenerde). Zu dichtes Substrat würde die Wurzelbildung hemmen, wodurch die Keimlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit eingehen. Die Aussaat sollte am besten zwischen April und Mai auf der Fensterbank oder im Zimmergewächshaus erfolgen. Wer es im Freiland versuchen möchte, sollte sicherstellen, dass keine Fröste mehr auftreten. Ein sonniger und warmer Platz ist für den Anbau unabdinglich. Jiaogulan ist ein Dunkelkeimer, d.h. dass die Samen etwa 3 bis 4 cm in den Boden gedrückt werden müssen. Bevor das Saatgut in den Boden eingearbeitet wird, sollten diese 24 Stunden in warmes Wasser gelegt werden. Das Substrat sollte dabei immer leicht aber nicht zu feucht gehalten werden.

Ein Anbau auf dem Balkon und Terrasse ist grundsätzlich möglich. Allerdings sollte dafür gesorgt werden, dass die Jiaogulanpflanzen in großzügigen Pflanztöpfen untergebracht sind. Optimal sind Balkonausrichtungen in West oder Ostlage. Volle Sonneneinstrahlung sollte dringend vermieden werden.

Möglich – und meist auch eher empfohlen - ist auch die Vermehrung von Jiaogulan über Stecklinge. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn ein schräger Schnitt unter der Blattachsel des jeweiligen Blattabschnittes gemacht wird. Das abgeschnittene Stück werden für etwa 3 bis 4 Wochen in ein Glas Wasser gesteckt, bis sich entsprechende Wurzeln ausgebildet haben. Haben die Wurzeln eine entsprechende Länge erreicht (etwa 2 bis 4 cm) kann der Steckling in ein mit Erde befülltes Pflanzgefäß eingesetzt werden.

Beim Gießen sollte darauf geachtet werden, dass die Erde niemals vollständig austrocknet und immer leicht feucht ist. Am besten ist es, immer morgens oder abends zu gießen. Zuviel Feuchtigkeit kann der Pflanze schaden.

Da Jiaogulan eine mehrjährige Pflanze ist, muss das Kraut von Zeit zu Zeit gedüngt werden. Passende Dünger für Jiaogulan sind allem Kompost oder organisch-mineralische Flüssigdünger mit relativ ausgeglichenem Stickstoff, Phosphor und Kalium-Verhältnis. Konzentrierte Dünger sollten immer mit Wasser verdünnt werden. Hervorragend eignen sich auch organische Langzeitdünger wie Rinderdung oder Schafsdung in pelletierter Form. Wächst die Pflanze im Topf sollte wenigstens alle zwei Monate gedüngt werden. Im Freiland können unter guten Bedingungen alle drei Monate Nährstoffe gegeben werden. Jiaogulan-Pflanzen die in frischer Blumenerde stehen, sollten für die ersten drei Monate nicht gedüngt werden. Handelsübliche Blumen- oder Kräutererde ist in der Regel vorgedüngt und verfügt am Anfang über ein ausreichendes Nährstoffdepot.

Jiaogulan kann große Temperaturdifferenzen ohne Probleme aushalten, weswegen die Kultivierung in vielen Teilen der Welt möglich ist. Einige Quellen berichten davon, dass das Kraut einen Toleranzbereich zwischen 40 °C und – 16 °C besitzt. Eine Überwinterung im Freien oder auf dem Balkon ist bei verhältnismäßig milden Wintern somit problemlos möglich. Bei strengeren Wintern empfiehlt es sich, die bodennahen Pflanzenteile mit Reisig abzudecken (siehe Kräuter überwintern).

Jiaogulan und seine Verwendung

Jiaogulan wird heute vorrangig als Heilkraut für viele unterschiedliche medizinische Zwecke verwendet. Es wird jedoch auch häufig in Salaten oder anderen Speisen mitgegessen.

Jiaogulan in der Küche

Jiaogulan wird zwar recht häufig in der Küche in Form von Salaten, Broten, Kräuterquarks oder Smoothies verwendet, genießt jedoch keinen Ruf als besonders wertvolles Gewürzkraut. Der Geschmack von frischem Jiaogulan wird als leicht süß, leicht bitter mit einer Note Anis beschrieben. Junge Blätter schmecken dabei intensiver als ältere.

In Japan wird das Kraut noch vereinzelt als natürliches und gesundes Süßungsmittel verwendet. Es ist dort u.a. in Eiscremes und industriell hergestellten Getränken zu finden. Eines der bekanntesten dieser Getränke ist der Ju roku cha.

Das Kraut der Unsterblichkaut kommt als Zutat in vielen Smoothie-Rezepten vor. Eine recht wohlschmeckende und gesunde Möglichkeit ist die Verarbeitung von Jiaogulan mit Banane, Leinsamen, Walnüssen oder Cashew-Kerne, Himbeeren und Hafermilch. Ein solcher Smoothie soll vor allem als Frühstücksgetränk sehr viel Energie für den Tag bringen. Ein anderes mögliches Smoothie-Rezept besteht neben einigen wenigen Anteilen Jiaogulan aus Gurke, Zitrone und Minze.


Smoothie mit Jiaogulan und Gurke

Jiaogulan wird häufig in grünen Smoothies verarbeitet

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Jiaogulan als Salatkraut. Das Kraut kommt dabei entweder roh als Zutat direkt in den Salat oder kann für die Zubereitung eines Salatdressings verwendet werden. Ein solches Dressing besteht neben dem Jiaogulankraut noch aus Olivenöl, Balsamico, Pfeffer, Salz, Naturjoghurt und Limonensaft.

Jiaogulan als Heilkraut

Jiaogulan ist eine alte und traditionelle asiatische Heilpflanze, die auch heute noch im großen Umfang verwendet wird. Sie wurde im Jahr 1406 erstmals vom chinesischen Arzt Zhu Xiao in einem Heilkräuterbuch erwähnt, welches vorrangig von Hinweise über die Ernährung zu Hungerkrisen handelte. In diesem Buch wird der Jiaogulan Menschen empfohlen, die in Regionen mit schlecht zu bewirtschaftenden Boden wohnen. Zu jener Zeit war die Pflanze jedoch ausschließlich als Nahrungsmittel bekannt.

Erst im Jahr 1578 hat der chinesische Arzt und Kräuterkundige Li Shinzen in seinem Kompendium der Heilkräuter (Bencao Gangmu) den Jiaogulan als Heilkraut erwähnt. Es wurde dort vor allem bei Schnittwunden, Rachenschmerzen, Hitzewallungen, Ödemen und blutigem Urin empfohlen.

Überraschenderweise zählt der Jiaogulan nicht zu den klassischen Pflanzen, die in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) verwendet wurden. Das liegt unter anderem daran, dass die meisten chinesischen Heilpflanzen, die in den TCM-Heilbüchern erwähnt werden, aus Zentralchina kommen und nicht wie der Jiaogulan aus Südchina. In den letzten Jahren wird es jedoch auch als Heilkraut im Rahmen der TCM eingesetzt. Dort wird es vor allem zur Immunstärkung von Krebspatienten verwendet [1].

In vielen asiatischen Ländern ist das Heilkraut dennoch ein beliebtes und häufig angewendetes Heilkraut. Jiaogulan wird u.a. für folgende Beschwerden bzw. Krankheiten genutzt:

  • Erkältung
  • Entzündungen
  • Hyperviskosität (herabgesetztes Fließvermögen des Blutes)
  • chronischer Bronchitis
  • Diabetes
  • Krebserkrankungen
  • Erschöpfung
  • Kopfschmerzen
  • Kreislaufbeschwerden

Die Verwendung des Heilkrauts für diese Beschwerden ist zum überwiegenden Teil wissenschaftlich begründet. Die im Jiaogulan vorhandenen Inhaltsstoffe, allem voran die zahlreich enthaltenen Saponine und Flavonoide sind für die vielen medizinisch wirksamen Eigenschaften verantwortlich. Mittlerweile ist bekannt, dass Jiaogulan folgende Wirkungen aufweist:

  • cholesterinsenkend
  • antikanzerogen (gegen Krebs helfend bzw. vorbeugend)
  • antimutagen
  • gerinnungshemmend (antithrombotisch)
  • immunstimmulierend
  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • stressvorbeugend (Adaptogen)
  • kreislaufstärkend

In vielen Haushalten wird die Jiaogulanpflanze als Anti-Aging-Kraut verwendet. Hier kommt vor allem die Wirkung der zahlreichen Saponie ins Spiel, die antioxidative Eigenschaften aufweisen. Diese wirken als so genanntes Adaptogen, wodurch der Körper sich schneller an Stresssituationen anpassen kann. In dem Fall hilft Jiaogulan die Selbstregulation (Homöostase) zu verbessern, in dem das Hormonsystem, das Nervensystem und das Immunsystem gleichmäßig stabilisiert wird [2].

In einigen Ländern Asiens wird Jiaogulan zudem für die Behandlung von Kreislauferkrankungen sowie von Lebererkrankungen wie Hepatitis verwendet. Auch hier sind die im Kraut enthaltende Gypenoside verantwortlich für die schützende Wirkung.

Jiaogulan ist womöglich auch in der Therapie von Krebskrankheiten vorstellbar. In Untersuchungen und Studien werden u.a. Ansätze diskutiert, die für eine Reihe von Krebserkrankungen (u.a. Lymphom, Leukämie) hilfreich sein können. Beispielsweise konnte in Laborversuchen festgestellt werden, dass Jiaogulan die Anzahl so genannter T-Fresszellen erhöht. Diese sind u.a. für die Bekämpfung bösartiger Zellen verantwortlich [3, 4].

Ein vielbeachteter Ansatz ist die Verwendung von Jiaogulan-Tee für an Diabetes (Typ 2) erkrankte Menschen. In einer klinischen Studie aus Vietnam wurden Patienten, die an Diabetes Typ 2 erkrankten, acht Monate ein Jiaogulan-Tee verabreicht. Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass sich die Insulinresistenz zu Gunsten der Patienten verbesserte [4].

Für die Zubereitung eines Jiaogulan-Tees benötigt man 1 Teelöffel voll zerkleinerter Jiaogulan-Blätter, die mit 250 ml kochend-heißem Wasser übergossen werden. Der Tee sollte etwa 5 bis 10 Minute ziehen, so dass die enthaltenden Saponine und Flavonoide ausreichend extrahiert werden können. Konkrete Dosierungsempfehlungen sind derzeit nicht bekannt. Sehr hohe Dosen (mehr als 5 Gramm pro Tag) können jedoch zu Übelkeit führen und sollten daher vermieden werden.

In der Schwangerschaft sollte der Konsum von Jiaogulan gemieden werden, da Wirkungen auf das ungeborene Kind nicht hinlänglich untersucht worden sind.



Jiaogulan kaufen - Was gibt es zu beachten?

Jiaogulan ist in den letzen Jahren sehr in Mode gekommen, wodurch es im Handel mittlerweile recht viele Produkte des Heilkrauts gibt.

Große Nachfrage haben vor allem frische Jiaogulan-Pflanzen, die es mittlerweile in vielen Pflanzencentern, Baumärkten und teilweise auch in größeren Supermärkten zu kaufen gibt. Achten Sie beim Kauf darauf, ob die Pflanze von Schildläusen befallen ist. Diese sind meist auf der Blattunterseite als kleine weiße und flache Punkte erkennbar. Weiterhin sollte die Erde nicht ausgetrocknet sein.

Wesentlich schwieriger ist es Samen von Jiaogulan zu bekommen. Dies liegt u.a. daran, dass es verhältnismäßig schwer ist, gesunde und kräftige Pflanzen aus den Samen zu ziehen. Gelegentlich gibt es Saatgut bei Onlinehändlern sowie auf einigen Online-Marktplätzen.

Diejenigen, die an Jiaogulantee aus getrockneten Kräutern trinken wollen, müssen auf Alternativprodukte zurückgreifen. Tee oder Teemischungen, die aus Jiaogulan bestehen, dürfen derzeit nicht in den Verkehr gebracht werden. Verantwortlich hierfür ist die Novel Food Verordnung, die es untersagt, neuartige Lebensmittel aus anderen Ländern direkt in den Verkehr zu bringen. Dies gilt auch dann, wenn durch Studien ein Risiko beim Verzehr minimal ist oder ausgeschlossen werden kann. Bevor Jiaogulankraut wieder als Tee im Handel käuflich ist, muss ein Inverkehrbringer zunächst ein teures Zulassungsverfahren durchführen. Viele Händler umgehen diese Verordnung, in dem sie beispielsweise Potpourri oder Jiaogulan zur Dekoration verkaufen.

Literaturnachweise:

  • [1]: Hou, J. et al. (1991):Effects of Gynostemma pentaphyllum Makino on the immunological function of cancer patients. In: Journal of Traditional Chinese Medicine, Vol. 11, S. 47-52
  • [2]: Mishra, R.N. und Joshi, D. (2011): Jiao Gu Lan (Gynostemma pentaphyllum): The Chinese Rasayan - Current Research Scenario. In: International Journal of Research in Pharmaceutical and Biomedical Sciences, Vol. 4, S. 1483 - 1502, ISSN: 2229 - 3701
  • [3]: Sriwanthana, B. et al. (2005):Immunomodulatory Effects of Gymnostemma pentaphyllum Makino on Human Immune Cells. In: Traditional Medicine and Nutraceuticals (Acta Hort), Vol. 6, S. 165-169
  • [4]: Chavalittumrong, P. et al. (2007): A phase I trial of Gymnostemma pentaphyllum Makino in healthy volunteers. In: Songklapakarin Journal of Science and Technology. Vol. 29, S. 83-93
  • [5]: Huyen, V. T. T. (2013): Clinical Study – Gynostemma pentaphyllum Tea Improves Insulin Sensitivity in Type 2 Diabetic Patients. In: Journal of Nutrition and Metabolism. Vol. 2013, S. 1-7, doi: 10.1155/2013/765383

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